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Ratgeber-Hub

Photovoltaik Ratgeber für die Deutschschweiz

Kantonale Regeln zu Bewilligung, Förderung, Netzanschluss und Wirtschaftlichkeit — jeder Leitfaden mit amtlichen Quellen und Prüfstand. Thema und Kanton wählen, Antwort lesen.

Leitfäden
115Leitfäden
Kantone abgedeckt
26Kantone abgedeckt
Themenbereiche
7Themenbereiche
115 Leitfäden

Kosten

1

Wissen, welche Kostentreiber den grössten Effekt haben — bevor die Offerte kommt.

Förderung

24

Sicherstellen, dass Pronovo, Projektdokumentation und Förderlogik von Anfang an zusammenpassen.

Aargau

Pronovo, AEW & Steuer­regeln Aargau

Erklärt, wie Pronovo-Förderkategorie, AEW-Vergütungsmodell und die neuen Aargauer Steuerregeln ab 2026 zusammenspielen, und welche Projektdaten konsistent bereit sein müssen.

Aargau

PV-Förderung Dach­sanierung Aargau

Wie der Aargauer Bonus Dach/Fassade 2026 mit Wärmedämmung und PV zusammenspielt: Zuschlag, Flächenquote, Unterlagen und Gesuch vor Baubeginn richtig einordnen.

Appenzell Ausserrhoden

PV-För­derung Appenzell Ausserrhoden

Welche Förderung eine PV-Anlage in Appenzell Ausserrhoden 2026 erhält, wann das Gesuch zulässig ist und welche Pronovo-Ausnahmen gelten.

Basel-Stadt

Pronovo & Förderung PV Basel-Stadt

Erklärt, wie die Pronovo-Anmeldung und das kantonale Förderprogramm Basel-Stadt für eine PV-Anlage sauber vorbereitet werden, welche Reihenfolge gilt, welche Unterlagen konsistent sein müssen und welche Rolle IWB als einziger Netzbetreiber spielt.

Bern

Pronovo-Einmalvergütung Bern

Wie hoch die Pronovo-Einmalvergütung für eine PV-Anlage im Kanton Bern ausfällt, wie sie sich aus Grund- und Leistungsbeitrag zusammensetzt, wann das Gesuch eingereicht wird und wie sich Bundesförderung, fehlende kantonale PV-Förderung und der Steuerabzug zueinander verhalten.

Freiburg

Eigenverbrauchs­gemeinschaft Freiburg

Die Freiburger ZEV-Förderung zahlt CHF 750 pro neuem Zusammenschluss zum Eigenverbrauch. Entscheidend sind 10 % Anlagenleistung, ein zusätzlicher Stromzähler und das Gesuch vor Baubeginn.

Genf

SIG-Prime­solaire Genf

Die SIG Prime solaire ergänzt 2026 die Pronovo-Einmalvergütung: 25 % der PRU bei 2 bis unter 30 kWc und 15 % bei 30 bis 100 kWc. Entscheidend sind Eigenverbrauch, Inbetriebnahme und Pronovo-Zertifizierung.

Glarus

PV-Förde­rung Glarus

Glarus kennt zwei Wege zu einem kantonalen Beitrag an eine Photovoltaikanlage: den Neigungswinkelbonus GL-31 mit CHF 250 pro kWp ab 75 Grad Neigung und die Kombinationsförderung von CHF 2'000, die nur zusammen mit einer thermischen Solaranlage ausgelöst wird.

Graubünden

PV-Förde­rung Grau­bünden

Graubünden fördert Photovoltaik über zwei Programme, die sich gegenseitig ausschliessen: CHF 300 pro kWp für steile Winterstromanlagen und seit Ende 2025 CHF 150 pro kWp für die Nutzung des Flächenpotenzials auf Wohnbauten.

Luzern

Pronovo-Einmal­vergütung PV Luzern

Erklärt, wie die Pronovo-Einmalvergütung für PV-Anlagen im Kanton Luzern sauber vorbereitet wird, welche Förderkategorie gilt, welche Rolle CKW oder ewl als Netzbetreiber spielen und welche Projektdaten konsistent vorliegen müssen.

Luzern

Photo­voltaik-Förderung Stadt Luzern

Wie die Stadt Luzern die Bundes-Einmalvergütung ergänzt, welche Boni für Gründach, Fassaden, blendarme Module und Denkmalschutz gelten und warum das Gesuch vor Baubeginn stehen muss.

Luzern

Bidirektionale­Wallbox-Förderung Luzern

Der Kanton Luzern zahlt CHF 2'000 pro bidirektionaler DC-Ladestation. Entscheidend sind Wohnbau, erneuerbarer Strom, SIA 2060 Ausbaustandard D, Inbetriebnahme ab 1. Januar 2026 und die Dreimonatsfrist für das Abschlussdossier.

Neuenburg

PV-Förderung grosse Dächer Neu­enburg

Die Neuenburger Förderung für grosse PV-Dächer zahlt CHF 11'000 pro Anlage. Entscheidend sind die Leistung über 90 kWc, ein Pronovo-Entscheid, derselbe Netzanschlusspunkt und die 6-Monatsfrist beim SENE.

Nidwalden

Photovoltaik-Förderung Nidwalden

Welche kantonalen Förderwege für Photovoltaik in Nidwalden bestehen, wie die Solarberatung funktioniert und was zusätzlich über Pronovo zu prüfen ist.

Obwalden

PV-Förde­rung Obwalden

Obwalden zahlt CHF 1'000 pauschal plus CHF 750 pro kWp — aber nur für winteroptimierte Anlagen mit 75 bis 90 Grad Modulneigung auf bestehenden Gebäuden. Eine normal geneigte Dachanlage erhält vom Kanton nichts.

Schaffhausen

PV-Förde­rung Schaff­hausen

Welche PV-Förderung in Schaffhausen über Pronovo läuft, wo kantonale Beiträge für Speicher und gekoppelte Ladeinfrastruktur greifen und warum Gesuche vor Installationsbeginn stehen müssen.

Schwyz

PV-Förde­rung Schwyz

Der Kanton Schwyz fördert Photovoltaik nicht und verweist ausdrücklich auf den Bund. Kantonal gefördert wird nur thermische Solarenergie; für Photovoltaik zählt die Pronovo-Einmalvergütung, daneben bestehen kommunale und sektorspezifische Programme.

St. Gallen

PV-Förderung St. Gallen

Ordnet Pronovo-Kategorien, den richtigen Zeitpunkt für das EIV-Gesuch, erforderliche Unterlagen und zusätzliche Stadt- oder Gemeindebeiträge für PV-Projekte in St. Gallen.

St. Gallen

Ladeinfrastruktur­Förderung St. Gallen

Wie Eigentümer im Kanton St. Gallen Ladeinfrastruktur mit mindestens vier Ladestationen, Lastmanagement und gebäudeeigener PV für eine Förderung in bestehenden Einstellhallen vorbereiten.

Thurgau

PV-För­derung Thurgau

Wie Eigentümer im Thurgau die Pronovo-EIV, das kantonale Förderportal und mögliche kommunale Programme vor der Umsetzung sauber auseinanderhalten.

Uri

PV-Förde­rung Uri 2026

Das Förderprogramm Energie Uri 2026 vergütet winteroptimierte PV-Anlagen auf bestehenden Gebäuden mit CHF 1'000 pauschal plus CHF 250 pro kWp ab 2 kWp, wenn Modulneigung und Gesuchszeitpunkt stimmen.

Waadt

PV-För­derung Waadt: Denk­malschutz

Die Waadtländer Massnahme S04 unterstützt integrierte Photovoltaik auf geschützten Gebäuden und in geschützten Ortsbildern. Entscheidend sind Schutzstatus, geneigte Dachfläche, mindestens 2 kW, eine Baubewilligung und der Vergleich mit einer Standardanlage.

Zug

PV-Bonus Dach­sanierung Zug

Wann der Kanton Zug bei einer Dach- oder Fassadensanierung einen PV-Bonus zahlt, welche Flächenquote gilt und warum das Fördergesuch vor dem Baustart eingereicht werden muss.

Zürich

Pronovo & Einmal­vergütung Zürich

Prüfen, was die Pronovo-Einmalvergütung für ein PV-Projekt im Kanton Zürich konkret bedeutet: wann das Gesuch gestellt wird, welche Unterlagen konsistent sein müssen und wie Netzbetreiber-Anmeldung und Inbetriebnahme zusammenhängen.

Bewilligung

24

Vor der Montage wissen, ob Ortsbild, Dachtyp oder Sonderfälle eine Bewilligung erfordern.

Schweiz

Ist eine Solaranlage bewilligungs­pflichtig?

Die schweizweite Grundregel seit dem 1. Januar 2026: Genügend angepasste Solaranlagen auf Dächern und an Fassaden brauchen in Bau- und Landwirtschaftszonen keine Baubewilligung, sondern nur eine Meldung – mit klaren Grenzwerten und klar benannten Ausnahmen.

Aargau

Bau­bewilligung PV Kanton Aargau

Dach oder Fassade: Wann im Aargau eine Meldung über EVEN genügt, welche Schutzgebiete eine Baubewilligung auslösen und was vor der Montage einzureichen ist.

Appenzell Ausserrhoden

PV-Bau­bewilligung Appenzell Ausserrhoden

Wann für eine Solaranlage in Appenzell Ausserrhoden die Meldung genügt, wann ein Baugesuch nötig wird und welche Pläne die Gemeinde erwartet.

Appenzell Innerrhoden

PV-Bau­bewilligung Appenzell I.Rh.

Wann für eine PV-Anlage in Appenzell Innerrhoden die Vier-Wochen-Meldung genügt, wann ein Baugesuch nötig wird und welche Pläne einzureichen sind.

Basel-Landschaft

Melde­verfahren PV Basel-Landschaft

Baselbieter PV-Projekte sauber einordnen: Meldeformular, 30-Tage-Frist, Kern- und Schutzzonen, Landwirtschaftszonen, E-Baugesuch, Primeo-Netzprozess und Pronovo-Unterlagen.

Basel-Stadt

Bau­bewilligung PV Basel-Stadt

In Basel-Stadt entscheiden Zonenart und Denkmalschutzstatus, ob eine PV-Anlage meldepflichtig oder baubewilligungspflichtig ist. Die überarbeitete Solaroffensive 2025 hat das Verbot für historische Ortskerne aufgehoben, in sensiblen Bereichen bleibt die Baubewilligung aber erforderlich.

Bern

Bau­bewilligung PV Bern

Wann eine PV-Dachanlage im Kanton Bern baubewilligungsfrei ist, wann nur das Meldeverfahren über eBau greift und welche Denkmal- und K-Objekt-Ausnahmen eine Baubewilligung auslösen.

Bern

Solar­pflicht Park­plätze Bern

Die Berner Parkplatz-Solarpflicht gilt ab 2026 für neue öffentliche, bewirtschaftete Aussenparkplätze ab 80 Plätzen und neue P+R-Anlagen mit mehr als 50 Plätzen. Geeignete Flächen brauchen mindestens 50 Prozent solaraktive Überdachung; Eignung, Nachrüstung und Ausnahmen folgen klaren Kriterien.

Freiburg

Bau­bewilligung PV-Fassade Freiburg

Seit 2026 können genügend angepasste PV-Fassaden im Kanton Freiburg unter das Meldeverfahren fallen. Entscheidend sind Art. 32abis RPV, 20 cm Abstand, Schutzstatus und die 30-Tage-Meldung an die Gemeinde.

Freiburg

Boden­montierte PV Freiburg

Wie bodenmontierte PV in der Freiburger Bauzone auf freien Flächen, Parkplätzen oder Böschungen geplant wird, welche vereinfachte Verfahrenslogik gilt und wie Pronovo-Förderung und Stromverwertung zusammenspielen.

Glarus

Baube­willigung PV Glarus

Wann im Kanton Glarus die 30-Tage-Meldung genügt, wann ein Baugesuch nötig ist und wie GeoViewer, Schutzobjekte sowie die 1'000-kW-Schwelle die Planung verändern.

Graubünden

Bau­bewilligung PV Grau­bünden

Warum Dachanlagen in Graubünden der Anzeigepflicht statt einem Baugesuch unterliegen, was die Frist von 15 Arbeitstagen auslöst und weshalb am Ende die Gemeinde entscheidet.

Jura

Bau­bewilligung PV Jura

Im Jura entscheidet die Gemeinde zwischen Meldung und Baugesuch. Der kantonale Leitfaden vom 1. Juli 2026 nennt 20 cm, 1.00 m, 45°-Sichtprüfung, Schutzfälle und JURAC.

Luzern

Bau­bewilligung PV Kanton Luzern

Im Kanton Luzern entscheidet die Anlagengrösse über das Verfahren: Kleine Anlagen bis 20 m² sind unter bestimmten Voraussetzungen meldefrei, grössere Anlagen sind meldepflichtig, eine Baubewilligung braucht es nur bei Denkmalschutz, Ortsbildschutz oder wenn die Anlage nicht genügend angepasst ist.

Nidwalden

PV-Melde­verfahren Nidwalden

Einordnen, wann in Nidwalden das Meldeformular für Solaranlagen reicht, wann ein Baugesuch nötig wird und wie Netzanschluss, EWN, Eigenverbrauch und Förderung in den Projektablauf gehören.

Obwalden

Bau­bewilligung PV Obwalden

In Obwalden reicht für genügend angepasste Dachanlagen meist das Meldeverfahren. Schutzgebiete, Schutzobjekte, Bodenanlagen und bestimmte Fassadenanlagen führen dagegen zum ordentlichen Baugesuch.

Schaffhausen

Baube­willigung PV Schaff­hausen

Wann in Schaffhausen für PV das Meldeverfahren genügt, wann eine Baubewilligung nötig wird und welche 30-Tage-Frist vor Baubeginn zählt.

Schwyz

Bewilli­gung PV Schwyz

Im Kanton Schwyz läuft die Solaranlage in der Regel über das Meldeverfahren: Meldung mindestens 20 Tage vor Baubeginn im eBau-Portal, danach darf ohne gegenteilige Information gebaut werden. Meldepflichtig heisst dabei nicht bewilligungsfrei.

Solothurn

Melde­verfahren PV Solothurn

Wann im Kanton Solothurn für eine PV-Anlage auf Dach oder Fassade die Meldung genügt, welche 30-Tage-Frist gilt und welche Schutzfälle eine Baubewilligung auslösen.

St. Gallen

Bau­bewilligung PV St. Gallen

Klären, wann im Kanton St. Gallen eine Meldung für Dach- oder Fassaden-PV reicht, wann Kulturdenkmäler, Ortsbildschutz oder Naturdenkmäler eine Baubewilligung auslösen und welche Unterlagen die Gemeinde braucht.

Thurgau

PV-Meldeverfahren Thurgau

Einordnen, ob eine Solaranlage im Thurgau nur gemeldet werden kann oder ob Kulturdenkmal, Fassadenanlage, Gestaltung, Grösse oder Netzanschluss zusätzliche Abklärungen auslösen.

Uri

Bau­bewilligung PV Uri

Im Kanton Uri reicht bei genügend angepassten Dachanlagen meist die Meldung. Art. 32a RPV, Schutzobjekte, Schutzzonen und das Uri-Meldeformular entscheiden, ob ein Baugesuch nötig wird.

Zug

Bewilligung PV Zug

Wann im Kanton Zug für Solaranlagen eine Bauanzeige genügt, wann eine Baubewilligung nötig wird und warum Gestaltung, Ortsbild, Fassade und Blendwirkung vor der Offerte geklärt gehören.

Zürich

Baubewilligung PV Kanton Zürich

Erfahren Sie, warum die meisten PV-Projekte im Kanton Zürich seit dem 1. Januar 2023 nur noch der Gemeinde gemeldet statt formell bewilligt werden, welche 30-Tage-Frist gilt und welche Ausnahmen wie Kernzonen oder Denkmalschutz früh abzuklären sind.

Speicher

9

Erkennen, wann ein Batteriespeicher wirtschaftlich Sinn ergibt — und wann noch nicht.

Schweiz

Lohnt sich ein Batterie­speicher?

Ob sich ein Batteriespeicher zur Solaranlage rechnet – nachgerechnet mit den Medianpreisen der BFE-Preisbeobachtung 2025, den Eigenverbrauchszahlen von EnergieSchweiz und der Garantiepraxis, die Swissolar beschreibt. Mit der ehrlichen Antwort, wann er sich nicht rechnet.

Aargau

Batterie­speicher PV Aargau

Einordnen, wann ein Batteriespeicher zur PV-Anlage im Aargau passt: Eigenverbrauch, AEW-Messkonzept, Netzanschluss, Wallbox, Wärmepumpe und Förderlogik sauber vorbereiten.

Bern

Batteriespeicher dimensionieren – Bern

Wie gross ein Batteriespeicher zur PV-Anlage im Kanton Bern sein sollte: Dimensionierungsregeln von Swissolar und EnergieSchweiz, Richtpreis 600-900 CHF/kWh, die ewb-Speicherfoerderung von CHF 100/kWh nur auf Stadtgebiet und die Meldepflicht fuer nachtraegliche Speicher bei Pronovo.

Neuenburg

Batterie­speicher-Förderung Neuenburg

Die neue Neuenburger Förderung für Batteriespeicher: CHF 800 plus CHF 80 pro kWh, 2-kWh-pro-kWc-Deckel, 6-Monatsfrist und die klärungsbedürftige 3-kWh-Schwelle.

Nidwalden

Batteriespeicher mit Notstrom in Nidwalden

Warum eine PV-Anlage mit Batteriespeicher nicht automatisch Notstrom liefert – und welche Fragen Eigentümer in Nidwalden vor Offerte, Nachrüstung und Netzanschluss klären sollten.

Solothurn

Bidirektionale Wall­box & PV Solothurn

Wie eine bidirektionale Wallbox, PV-Anlage, Elektroauto und Hausinstallation im Kanton Solothurn zusammenpassen – und welche technischen, rechtlichen und steuerlichen Grenzen vorher zählen.

Thurgau

Batteriespeicher-För­derung Thurgau

Die Thurgauer Batteriespeicher-Förderung 2026 zahlt CHF 1'000 pro Anlage, verlangt mindestens 10 kWh nutzbare Kapazität und ist nach 700 Gesuchen ausgeschöpft. Neue Gesuche kommen auf eine Warteliste.

Zug

Batterie­speicher & Eigen­verbrauch Zug

Einordnen, wann Batteriespeicher, Wallbox, ZEV, vZEV oder WWZ-Eigenverbrauchsmodelle in Zug wirklich zur PV-Anlage passen und wann zuerst Verbrauch, Messkonzept und Netzanschluss geprüft werden müssen.

Zürich

Batteriespeicher-Förderung Zürich

Batteriespeicher in Zürich sauber einordnen: Stadt-Förderung ab 1. August 2026, kantonale Abgrenzung, Pronovo für die PV-Anlage und die technische Prüfung von Eigenverbrauch, Messkonzept und Speichergrösse.

Ablauf & Netzanschluss

20

Anmeldung, Messkonzept, Montage und Inbetriebnahme so verbinden, dass nichts dazwischenfällt.

Schweiz

Was bei einer PV-Anlage beachten

Die wichtigsten Punkte vor dem Kauf einer Photovoltaik-Anlage – Dach, Stromverbrauch, Anlagengrösse, Komponenten, Kosten, Förderung und Bewilligung – in der Reihenfolge, in der sie wirklich zählen.

Schweiz

PV-Monitoring & Ertragskontrolle

Wie Eigentümer PV-Monitoring, Warnmeldungen und Ertragsverläufe so einrichten, dass Datenlücken, Anlagenstörungen und echte Servicefälle früh auseinandergehalten werden.

Aargau

Solarpflicht Aargau: Neubau ab 300 m², 20 % Solarfläche

Klären Sie, wann die Aargauer Solarpflicht bei Neubauten greift, wie die Mindestfläche berechnet wird und welche Ausnahmen vor der Baueingabe belastbar nachgewiesen werden müssen.

Aargau

PV-Netz­anschluss Aargau

Wie PV-Projekte im Aargau Anschlussgesuch, Installationsanzeige, Messkonzept und Sicherheitsnachweis vor der Inbetriebnahme richtig abstimmen.

Appenzell Ausserrhoden

PV-Netz­anschluss AR

PV und Batteriespeicher im SAK-Netzgebiet anmelden: Anschlussgesuch, Installationskontrolle, Prüfprotokoll und Sicherheitsnachweise für die Übergabe vorbereiten.

Appenzell Innerrhoden

PV-Einspeise­begrenzung AI

Wie die SAK die Einspeiseleistung neuer oder technisch veränderter PV-Anlagen begrenzt und was im Appenzeller SAK-Netzgebiet vor der Offerte entschieden werden muss.

Appenzell Innerrhoden

Balkon­kraftwerk Appenzell I.Rh.

Was bei einem Balkonkraftwerk in Appenzell Innerrhoden vor dem Kauf zählt: 600 W pro Zählerstromkreis, Konformitätserklärung, Meldung an den Netzbetreiber und die baurechtliche Ausnahme ausserhalb des Dachs.

Basel-Landschaft

Netzanschluss PV Basel-Landschaft

PV-Netzanschluss im Baselbiet sauber vorbereiten: Anschlussgesuch, regionale Werkvorschriften, Zähler, Werksabnahme, Sicherheitsnachweis und vollständige Inbetriebnahme.

Basel-Stadt

Solar­offensive PV Basel-Stadt

Einordnen, was die Basler Solaroffensive für Eigentümer bedeutet: geeignete Dachflächen, Schutzobjekte, Meldeweg, Förderung, IWB-Anschluss und Projektzeitpunkt sauber vorbereiten.

Basel-Stadt

PV-Netz­anschluss Basel-Stadt

Wie Anschlussanfrage, Elektroinstallation, Messung und Inbetriebnahme einer PV-Anlage mit IWB in Basel-Stadt in die richtige Reihenfolge kommen.

Bern

Netz­betreiber-Anmeldung PV Bern

Im Kanton Bern hängt der zuständige Netzbetreiber vom Standort ab: ewb in der Stadt Bern, BKW im grössten Teil des übrigen Kantons, dazu lokale Werke wie Localnet (Burgdorf). Der Fachpartner reicht vor dem Bau ein technisches Anschlussgesuch (TAG) ein, erst nach Bewilligung darf gebaut werden.

Luzern

Netz­anschluss PV Luzern

Wie Eigentümer im Kanton Luzern CKW-Netzanschluss, technisches Anschlussgesuch, Messkonzept, Sicherheitsnachweis und Inbetriebnahme vor der Montage sauber takten.

Nidwalden

Netzanschluss PV Nidwalden

Wie Eigentümer in Nidwalden Netzanschluss, Meldeformular, technische Unterlagen, EWN-Prozess, Inbetriebnahme und Förderung sauber vor der Montage koordinieren.

Nidwalden

Balkon­kraftwerk Nidwalden

Ein Balkonkraftwerk im EWN-Versorgungsgebiet darf bis 600 W Wechselrichterleistung bewilligungsfrei angeschlossen werden. Entscheidend bleiben die EWN-Meldung, die Konformitätserklärung, die Zustimmung der Eigentümerschaft und die Smart-Meter-Voraussetzung für die Vergütung.

Schaffhausen

Netz­anschluss PV Schaff­hausen

Wie Eigentümer im Kanton Schaffhausen EKS-Portal, Netzanschluss, Zähler, Sicherheitsnachweis, Pronovo, HKN und Inbetriebnahme sauber zusammenführen.

Solothurn

Netz­anschluss PV Solothurn

Wie Anschlussgesuch, technische Anschlussbedingungen, Installationsanzeige, Zählerwechsel, Sicherheitsnachweis und Pronovo-Daten im Kanton Solothurn zusammenspielen.

St. Gallen

PV-Netz­anschluss in St. Gallen

Was Eigentümer in St. Gallen vor Montage und Inbetriebnahme klären sollten: Netzanschluss, Messkonzept, Sicherheitsnachweis, Zähler, Pronovo und saubere Übergabe.

Thurgau

PV-Netzanschluss Thurgau

Netzanschluss und Inbetriebnahme einer PV-Anlage im Thurgau: Anschlussgesuch, Messkonzept, Zähler, Sicherheitsnachweis, Pronovo-Daten und Übergabe in der richtigen Reihenfolge.

Zug

Netzanschluss PV Zug

Wie Eigentümer in Zug Netzanschluss, WWZ-Anmeldung, Messkonzept, Bewilligungsfrage, Sicherheitsnachweis und Pronovo-Unterlagen vor der PV-Montage sauber zusammenführen.

Zug

PV-Einspeise­begrenzung Zug

Was die 70%-Regel ab 1. Januar 2026 im WWZ-Netzgebiet für Wechselrichter, Energiemanagement und die PV-Planung bedeutet.

Wirtschaftlichkeit

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Einschätzen, ob Ertrag, Eigenverbrauch und Förderung ein tragfähiges Gesamtbild ergeben.

Aargau

Eigenverbrauch PV Aargau

Wie Eigentümer im Aargau Eigenverbrauch, ZEV, vZEV, lokale Strommodelle, Speicher und Messkonzept vor der PV-Offerte richtig einordnen.

Aargau

PV-Steuerabzug Aargau

Wie Eigentümer im Aargau PV-Kosten, Pronovo-Beiträge, Batteriespeicher, Eigenverbrauch und Stromerlöse steuerlich sauber vorbereiten.

Appenzell Ausserrhoden

vZEV-Photo­voltaik Appenzell Ausserrhoden

Wann ein virtueller Zusammenschluss zum Eigenverbrauch im SAK-Netzgebiet möglich ist und wie Messung, Vertrag und interne Abrechnung zusammenpassen.

Basel-Landschaft

vZEV-Photo­voltaik Basel-Landschaft

Wann ein virtueller Zusammenschluss zum Eigenverbrauch im EBL-Netzgebiet zum Gebäude, Messkonzept und den beteiligten Eigentümern passt.

Basel-Stadt

vZEV Photo­voltaik Basel-Stadt

Wie ein virtueller ZEV im IWB-Netzgebiet geprüft, angemeldet und mit der Photovoltaikanlage sowie den Mietverhältnissen abgestimmt wird.

Glarus

Einspeise­vergütung PV Glarus

Wie TBGN die Einspeisevergütung für PV im Glarner Versorgungsgebiet 2026 aus Referenzmarktpreis, Mindestvergütung, HKN und Speicher-Rückerstattung zusammensetzt.

Graubünden

PV-Einspeise­vergütung Repower Graubünden

Wie Repower die PV-Rückliefervergütung 2026 im eigenen Netzgebiet über BFE-Referenzmarktpreis, Mindestvergütung, HKN und Quartale abrechnet.

Luzern

Steuer­abzug PV Luzern

Wie der Steuerabzug für Photovoltaik im Kanton Luzern seit Steuerperiode 2023 funktioniert: bestehendes Gebäude, 3-Jahres-Grenze, Pauschalabzug, Zahlungszeitpunkt, EIV und Belege.

Luzern

LEG Photo­voltaik Luzern

Wie eine LEG im Kanton Luzern Solarstrom über das öffentliche Netz teilt, warum ewl und CKW getrennt zu prüfen sind und welche 5-%-Regel sowie Smart-Meter-Frist gelten.

Nidwalden

Solar­strom teilen: vZEV, EVL & LEG

Welches EWN-Modell in Nidwalden zu mehreren Liegenschaften passt: vZEV, EigenverbrauchsLösung oder LEG – mit Messung, 5-%-Regel und Netzprüfung.

Nidwalden

PV-Einspeise­vergütung Nidwalden

Die EWN-Rückliefervergütung 2026 verbindet Referenz-Marktpreis, Mindestvergütung für PV unter 150 kW und 2 Rp./kWh Solarqualität. So prüfen Eigentümer im EWN-Versorgungsgebiet Einspeisung, Eigenverbrauch und Pronovo getrennt.

Obwalden

Photo­voltaik-Contracting Obwalden

Das EWO-PV-Contracting für Unternehmungen verbindet eine vom EWO finanzierte und betriebene Anlage mit Fixpreis, 15 bis 25 Jahren Laufzeit und kostenloser Übernahme am Ende.

Schaffhausen

Eigen­verbrauch PV Schaffhausen

Einordnen, wann Eigenverbrauch, vZEV oder LEG in Schaffhausen sinnvoll sind: Messmodell, Netzanschluss, Speicher, Mieterstrom und Pronovo getrennt prüfen.

Schaffhausen

vZEV & LEG für PV in Schaffhausen

Einordnen, wann ZEV, virtueller ZEV oder lokale Elektrizitätsgemeinschaft für PV in Schaffhausen sinnvoll wird: Messkonzept, Netzbetreiber, Teilnehmende, Speicher und Abrechnung sauber vorbereiten.

Schaffhausen

PV-Einspeise­vergütung Schaffhausen

Wie SH POWER Solarstrom 2026 im eigenen Netzgebiet vergütet: BFE-Referenz-Marktpreis, 6 Rp./kWh Mindestvergütung bis 30 kW, Quartalswerte und separate Herkunftsnachweise.

Schwyz

LEG-Photo­voltaik Schwyz

Wie eine LEG im ebs-Netzgebiet funktioniert: Gemeindegrenze, Netzebene unter 36 kV, 5-%-Quote, Smart Meter und 40 oder 20 % Netzentgeltreduktion.

Solothurn

Steuer­abzug PV Solothurn

Wie der Steuerabzug für Photovoltaik im Kanton Solothurn funktioniert: Altbau, Neubaugrenze, Batterie, Pronovo-EIV und Nettoprinzip bei Einspeisevergütungen.

St. Gallen

LEG Photo­voltaik St. Gallen

Wie eine lokale Elektrizitätsgemeinschaft in St. Gallen Solarstrom über die sgsw teilt, welche Adressen passen und warum 20 oder 40 % Netznutzungsrabatt möglich sind.

St. Gallen

PV-Einspeise­vergütung SGSW St. Gallen

Das SGSW-Tarifblatt 2026 trennt Mindestvergütung, BFE-Referenzmarktpreis, Herkunftsnachweise und Flexibilität nach Anlagengrösse und Eigenverbrauch. Der Guide gilt deshalb ausdrücklich für das St.Galler Elektrizitätsnetz, nicht für den ganzen Kanton.

Tessin

Einspeise­vergütung PV Tessin

Wie Rmin FER, Quartalstarif, Eigenverbrauch, Herkunftsnachweise und AET-Zahlung im Tessin 2026 zusammenspielen.

Thurgau

Einspeise­vergütung PV Thurgau

Wie die Rückliefervergütung für PV im Thurgau 2026 funktioniert: BFE-Referenz-Marktpreis, 6 Rp./kWh Mindestvergütung bis 30 kW, Thurplus-Netzgebiet und die Trennung von Eigenverbrauch, HKN und Pronovo-EIV.

Thurgau

PV-Steuer­abzug Thurgau

Welche PV-Kosten im Thurgau abziehbar sind, wie Förderbeiträge und Einspeisung behandelt werden und warum Neubauten eine andere Einordnung verlangen.

Uri

LEG-Photo­voltaik Uri

Wie eine LEG im energieUri-Netzgebiet funktioniert: 5-%-Produktionsquote, gleiche politische Gemeinde, Smart Meter und drei Monate Vorlauf vor der Anmeldung.

Uri

Einspeise­vergütung PV Uri

Die Einspeisevergütung für PV im energieUri-Netzgebiet folgt 2026 dem BFE-Referenzmarktpreis; für Anlagen unter 30 kW gilt mindestens 6.00 Rp./kWh, während grössere Anlagen nach Eigenverbrauch und Leistungsklasse unterschieden werden.

Wallis

Einspeise­vergütung PV Wallis

Wie EnBAG die Einspeisevergütung für PV im Wallis 2026 nach Sommer, Winter, HKN und TOP-40 staffelt und welche Bundes-Minima bei fehlender Einigung gelten.

Zug

PV-Wirtschaft­lichkeit Kanton Zug

Einschätzen, welche Faktoren die Wirtschaftlichkeit einer PV-Anlage im Kanton Zug wirklich bestimmen, von Eigenverbrauch und aktuellen WWZ-Tarifen bis zu ZEV-Modellen, LEG und Pronovo-Einmalvergütung.

Zug

LEG-Photo­voltaik Zug

Wie die WWZ-LEG in Zug funktioniert: 5-%-Produktionsquote, Smart Meter, Gemeindegrenze, 40- oder 20-%-Netznutzungsrabatt und drei Monate Vorlauf.

Dach & Planung

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Dachform, Sichtbarkeit und technische Grenzen kennen, bevor die Detailplanung beginnt.

Aargau

PV-Grossanlagen im Aargau

Wie Eigentümer, Gewerbebetriebe und Verwaltungen im Aargau grosse Dachflächen für Photovoltaik einordnen: Potenzial, Statik, Bewilligung, Netzanschluss, Eigenverbrauch und Förderung vor der Offerte sauber klären.

Basel-Landschaft

Flachdach-PV Gewerbe Basel-Landschaft

Flachdach-PV auf Gewerbe- und Mehrfamilienhausdächern im Baselbiet sauber vorbereiten: Dachzustand, Statik, Absturzsicherung, Brandschutz, Elektrokoordination, Meldeweg und Wartungszugang vor der Offerte klären.

Basel-Stadt

PV-Dach­begrünung Basel-Stadt

Wie Begrünungspflicht, Substrataufbau, Statik und PV-Anordnung auf Basler Flachdächern zusammenpassen.

Genf

Solar­pflicht Genf: 0,2 GWh

Genf verpflichtet Standorte mit über 0,2 GWh Jahresverbrauch bis 2030 zur PV-Ausrüstung geeigneter Dachflächen. Entscheidend sind die Definition der geeigneten Fläche, der Vorrang des Eigenverbrauchs und der Nachweis einer allfälligen Ausnahme beim OCEN.

Luzern

Flachdach-PV Luzern mit Gründach

Ordnet ein, wie Flachdach-PV in der Stadt Luzern mit Solarpflicht, Dachbegrünung, Meldeweg, Förderung und Montageplanung sauber vorbereitet wird.

Schaffhausen

Solar­pflicht Dach­sanierung Schaffhausen

Was § 26h EnerV bei umfassenden Dachsanierungen in Schaffhausen verlangt: 300 m², 85 Prozent Globalstrahlung und die richtige Mindestgrösse der Solarstromanlage.

St. Gallen

Solar­pflicht Neubau St. Gallen

Was die St. Galler Eigenstrompflicht bei Neubauten praktisch bedeutet: 10 W pro m² Energiebezugsfläche, 30-kW-Deckel, Ausnahmen, Ersatzabgabe und Projektablauf.

Thurgau

PV bei Dachsanierung Thurgau

Einordnen, wann eine Dachsanierung im Thurgau zur PV-Planungsfrage wird: kantonale Energieanforderungen, Dachzustand, Meldeweg, Netzanschluss und Montage sauber vor der Offerte prüfen.

Thurgau

Grosse PV-Dachflächen im Thurgau

Einordnen, wie grosse PV-Anlagen auf Scheunen, Hallen, Gewerbe- und Infrastrukturdächern im Thurgau sauber vorbereitet werden: Dachprüfung, Netzanschluss, Förderweg, Eigenverbrauch und Projektorganisation.

Wallis

Solar­pflicht PV Wallis

Die Walliser Solarpflicht unterscheidet zwischen Neubau, Erweiterung, entfernter Dacheindeckung und Dachflächen über 500 m². Entscheidend sind 20 W/m² Energiebezugsfläche, die 30-kW-Grenze, 80 Prozent der sanierten Dachfläche und kantonale Ausnahmen.

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