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Schweizer Chalet mit Photovoltaikanlage bei Sonnenaufgang

KOMPLETTE PV-SYSTEME · SPEICHER OPTIONAL

Solaranlage in Nidwalden planen und installieren

Eine passende Photovoltaikanlage beginnt mit Ihrem Gebäude: Dachzustand, Stromverbrauch und Netzanschluss bestimmen die Planung. Wir klären diese Punkte mit Ihnen und erstellen eine nachvollziehbare Offerte – mit Batteriespeicher als separat geprüfter Option.

Gemeindemeldung, Netzanschluss und Förderung sind getrennte Schritte. Wir klären mit Ihnen, welche Unterlagen für Ihr Gebäude benötigt werden.

Leistungen ansehen
Nach Schweizer Norm (NIN/ESTI)Kostenlos & unverbindlichDaten vertraulich

Solaranlage in Nidwalden

Drei Dinge klären. Mit gutem Gefühl starten.

Planungsdetails & Quellen
  1. Gebäude & Gemeinde

    Dachzustand und Schutzstatus klären. Danach steht fest, welcher Melde- oder Bewilligungsweg passt.

  2. Verbrauch & Netz

    Strombedarf und zuständiges Werk bestimmen. Anschluss, Messung und Speicher darauf abstimmen.

  3. Offerte & Förderung

    Leistungen transparent vergleichen. Kantonale Förderung und Pronovo mit ihren jeweiligen Fristen prüfen.

Leistungen

Was wir anbieten.

PV-Anlage, Wärmepumpe, Speicher, Wallbox und Monitoring aus einer Hand. Jede Leistung wird als Teil eines funktionierenden Energiesystems geplant.

Projekt anfragen
Illustration eines Hauses mit Solardach, Wärmepumpe und Ladestation.

01 · Dach & Fassade

PV-Anlagen sauber planen und montieren.

Wir prüfen Dach, Statik, Verschattung, Leitungswege, Wechselrichter und Netzanschluss. Danach entsteht eine Offerte, die technisch belastbar ist.

Dachprüfung · Elektrokoordination · Inbetriebnahme

01 / 05

Vorgehen

Erst verstehen, dann versprechen.

Vom Erstkontakt bis zur Inbetriebnahme folgt jede Anlage einem klaren Systemprozess. Wir klären Dach, Elektro, Förderung und Ausbaupfad vollständig. Erst dann erhalten Sie eine belastbare Offerte. Ohne Baustellenchaos, ohne Schönrechnerei.

  1. 01
    Rund 2 Minuten

    Ersteinschätzung

    Ihre Eckdaten genügen für eine erste, ehrliche Einordnung – ohne Termin, ohne Verpflichtung.

  2. 02
    Rückmeldung innert 24–48 h

    3D-Aufmass & technische Prüfung

    Wir vermessen das Dach per Drohne und klären Elektro, Auflagen und Netzbetreiber.

  3. 03
    Wenige Tage nach dem Aufmass

    Transparente Offerte

    Sie sehen jede Position einzeln, realistische Bandbreiten und sinnvolle Optionen wie Speicher oder Wallbox.

  4. 04
    Nach Bewilligung & Netzbetreiber-Freigabe

    Planung, Montage & Inbetriebnahme

    Wir koordinieren Ausführung, Anmeldung, Abnahme und Dokumentation bis Ihre Anlage zuverlässig am Netz ist.

Schweizer Fakten

Gilt für Privat- und Gewerbeobjekte.

Einmalvergütung
Bundesförderung je nach Anlagetyp und Leistungsklasse. Vigorek klärt, welcher Vergütungssatz für Ihr Objekt gilt und wie er mit Kanton und Netzbetreiber zusammenspielt.
Speicher als Systementscheidung
Ein Speicher lohnt sich nur, wenn er zum Verbrauch und zur Haustechnik passt. Wir prüfen ihn als Teil der Gesamtplanung – nicht als nachträgliches Upselling.
Realistische Amortisation
Wir rechnen mit Bandbreiten statt Wunschzahlen: Eigenverbrauch, Vergütung und Tariflogik ergeben zusammen das realistische Bild Ihrer Wirtschaftlichkeit.

Wirtschaftlichkeit

Was spart Ihre Solaranlage?

Wir ordnen Eigenverbrauch, Rückliefertarif und Amortisation für Ihr Objekt ein – so sehen Sie früh, was die Anlage realistisch einbringt.

Planung vor Ort

Ihr Dach. Die passenden nächsten Schritte.

Gemeinde, Netzbetreiber und Förderstellen haben unterschiedliche Aufgaben. Hier finden Sie die Details für Nidwalden – mit den Originalquellen direkt beim Thema.

Quellen geprüft am

Meldung an die Gemeinde: mindestens 30 Tage einplanen

Für bewilligungsfreie Solaranlagen verlangt § 47 der Nidwaldner Bauverordnung die Meldung auf dem amtlichen Formular mindestens 30 Tage vor Baubeginn. Ansichts- und Situationspläne gehören dazu. Ob Ihr Vorhaben darunter fällt, muss zuerst geklärt werden. Schutzobjekte und Ortsbildschutzzonen können ein Baugesuch erfordern. Das kantonale Merkblatt nennt unter anderem die Dorfzone Stans und die Umgebungsschutzzone Wolfenschiessen. Lassen Sie den Schutzstatus vor der Detailplanung bei der Gemeinde prüfen.

Netzanschluss: die Adresse entscheidet

Klären Sie den Netzbetreiber anhand Ihres Anschlusses, nicht allein anhand des Kantonsnamens. EWN stellt Unterlagen für PV-Anlagen und deren Inbetriebnahme bereit. In Beckenried ist auch das Gemeindewerk eine eigene Anlaufstelle für die Stromversorgung und Anschlussgesuche. Die Elektrofachperson stimmt Anschlussleistung, Wechselrichter, Messung und allfällige Anschlussverstärkung mit dem zuständigen Werk ab. Die Meldung bei der Gemeinde ersetzt diese technische Abstimmung nicht. Rückliefertarif und Vergütung für Herkunftsnachweise werden beim konkreten Werk separat geprüft.

Dachsanierung und PV: den Förderweg gemeinsam prüfen

Das Förderprogramm 2026 nennt für förderfähige Dämmflächen CHF 60/m², kombiniert mit vollflächiger PV CHF 120/m². Auf Dächern bedeutet dies mindestens 50 % PV-Belegung. Es ist ein Dämmbeitrag, kein pauschaler Zuschuss auf Solarmodule. Voraussetzungen sind unter anderem Baubewilligungsjahr vor 2000 und die vorgeschriebenen Dämmwerte; weitere Mindestbeträge und Nachweise stehen im Programm. Das kantonale Bau-Fördergesuch ist vor Baubeginn einzureichen. Ein Anspruch besteht nicht; die Mittel sind begrenzt.

Pronovo: die Bundesförderung getrennt behandeln

Für eine neue PV-Anlage unter 100 kW mit Eigenverbrauch ist die kleine Einmalvergütung (KLEIV) der relevante Bundesförderweg. Das Gesuch wird nach der Inbetriebnahme gestellt. Bereiten Sie die Unterlagen vorher vor: Pronovo nennt unter anderem Abnahmeprotokoll, Grundbuchauszug und Zahlungsinformationen; bei integrierten Anlagen kommen Fotos hinzu. Diese Reihenfolge unterscheidet sich vom kantonalen Gesuch für die Dämmung. Förderhöhe und Anspruch werden anhand der tatsächlichen Anlage geprüft; ein fixer Betrag gehört nicht vorab als Zusage in Ihre Kalkulation.

Kosten: Offerten mit gleichem Leistungsumfang vergleichen

Für Ihr Dach erstellen wir die Offerte nach der technischen Prüfung. Module, Wechselrichter, Unterkonstruktion, Gerüst, Elektroarbeiten, Anmeldung und Inbetriebnahme sollen darin nachvollziehbar ausgewiesen sein. Dachsanierung, Zählerschrank und Speicher werden als eigene Positionen beziehungsweise Optionen geklärt. Vergleichen Sie zunächst die Kosten vor Förderung und einer möglichen Steuerwirkung. EnergieSchweiz bietet einen unabhängigen Solar-Offerte-Check, der Technik, Kosten und Garantien beurteilt. Ein allgemeiner Schweizer Richtwert ersetzt keine Offerte für Ihr Gebäude.

Speicher und Steuern: keine pauschale Ersparnis ansetzen

Ein Speicher kann den Eigenverbrauch erhöhen; seine Wirtschaftlichkeit hängt jedoch von den Rahmenbedingungen ab. Wir vergleichen deshalb PV mit und ohne Speicher anhand Ihres Verbrauchs, der Investition und der geltenden Stromtarife. Art. 34 des Nidwaldner Steuergesetzes knüpft Abzüge für Energiesparinvestitionen im Privatvermögen an die Abziehbarkeit bei der direkten Bundessteuer. Daraus folgt keine garantierte Ersparnis in Franken. Klären Sie die Behandlung Ihres Vorhabens mit dem Steueramt oder Ihrer Steuerberatung, bevor Sie einen Nettopreis ansetzen.

Für das erste Gespräch

Diese Unterlagen helfen uns weiter.

  • Adresse und Parzellennummer sowie vorhandene Auskünfte der Gemeinde zum Schutzstatus.
  • Dachpläne oder Fotos, Dachalter und eine allenfalls geplante Dämmung oder Sanierung.
  • Aktuelle Stromrechnung mit Netzbetreiber und Jahresverbrauch; Lastprofil, falls vorhanden.
  • Geplante Wärmepumpe, Ladestation oder Speicher sowie der gewünschte Ausführungszeitraum.

Nachweis

Woran saubere Planung erkennbar wird.

Unsere Offerten entstehen nicht aus Pauschalen, sondern aus geprüften Daten, technischer Vorprüfung und klar ausgewiesenen Positionen.

  1. Planungsbasis

    Amtliche Daten als erster Abgleich

    Dachpotenzial, Einstrahlung und Adressen prüfen wir gegen GeoAdmin und BFE Sonnendach: dieselben Daten, die Bund und Kantone nutzen.

    Tablet mit 3D-Dachplan neben gedruckten Katasterplänen und Höhenkarten auf einem hellen Tisch
  2. Objektprüfung

    Finale Offerte auf geprüfter Grundlage

    Die Ersteinschätzung gibt eine realistische Orientierung. Für die finale Offerte erfassen wir Dachflächen, Zugänglichkeit und technische Rahmenbedingungen per 3D-Aufmass (Drohne) und Objektprüfung – präzise statt auf Basis von Satellitenannahmen.

    Vermessungsdrohne über einem Satteldach bei der Objektaufnahme in der Abenddämmerung
  3. Elektro

    Koordination durch konzessionierte Fachpersonen

    Von der elektrischen Planung über die Schutzeinrichtungen bis zur Netzanmeldung: Alle sicherheitsrelevanten Schritte führen konzessionierte Elektrofachleute durch, intern oder über geprüfte Partner.

    Elektrofachperson verdrahtet die Schutzeinrichtungen in einem Verteilerschrank neben dem Wechselrichter
  4. Offerte

    Aufgeschlüsselt statt Pauschalpaket

    Jede Position ist einzeln ausgewiesen statt in einer Pauschale versteckt – so bleiben Varianten und Bandbreiten von Anfang an nachvollziehbar.

    Gedruckte Photovoltaik-Offerte mit einzeln ausgewiesenen Positionen neben Brille und Stift

Ausführungsstandard

  • Absturzsicherung
  • Dachabdichtung
  • Elektroinstallation normgerecht
  • Dokumentation

Regionale Klärung

Nicht jede Anlage folgt in Nidwalden derselben Logik.

Bewilligung, Netzbetreiber, Messkonzept und Förderweg hängen in der Schweiz immer auch von Objekt, Gemeinde und Kanton ab. Genau diese Punkte werden früh geklärt, bevor eine Offerte verbindlich wird.

So entsteht kein pauschales Versprechen, sondern eine fundierte Einordnung, die zur Region und zum Gebäude passt.

Komponenten von

  • Fronius
  • LONGi Solar
  • BYD
  • SolarEdge
  • Ernst Schweizer
  • SMA
  • Stäubli
  • Huawei
  • KOSTAL

Die Gründer

Technische Tiefe. Kaufmännische Struktur.

Sie wissen schon vor der Vertragsunterschrift, wer Ihr Projekt rechnet und wer es baut. Dahinter stehen zwei Gründer mit zwei Kompetenzfeldern – Technik und Finanzen – und der Überzeugung, dass eine Solaranlage nur langfristig funktioniert, wenn beides von Anfang an zusammenpasst.

Christian Freiberger

CFA · ehem. KPMG Senior Manager

Gründer · Strategie & Finanzen

Seit 2015 selbständiger Unternehmensberater und Interim Manager, davor Senior Manager bei KPMG. Zuletzt Interim Treasury Manager bei einem Hersteller von Energiespeicherlösungen. Christian bringt die kaufmännische Struktur: Liquiditätsplanung, nachvollziehbare Kalkulation und kein Projekt, dessen Zahlen nicht aufgehen.

CFATreasuryBusinesscase

Marc Hammerschmidt

B.Eng. Maschinenbau

Gründer · Technik & Planung

Marc verantwortet die technische Seite: Planung, Statik, Systemintegration und eine Ausführung, die auch in zehn Jahren noch nachvollziehbar ist. Maschinenbau-Denkweise bedeutet: keine Improvisation, sondern durchdachte Lösungen für jedes Dach.

MaschinenbauSystemplanungStatik

Nächster Schritt

Fragen zu Ihrem Dach? Wir gehen sie persönlich mit Ihnen durch – die Ersteinschätzung ist der einfachste Einstieg.

Klarheit vor Auftrag

Ihre Fragen zu Solar in Nidwalden.

Die wichtigsten Antworten zu Meldung, Vergütung und Kosten. Was für Ihr Gebäude gilt, klären wir gemeinsam.

Wie früh muss ich eine bewilligungsfreie Solaranlage melden?

Mindestens 30 Tage vor Baubeginn bei der Gemeinde, mit amtlichem Formular sowie Ansichts- und Situationsplänen. Zuerst klären, ob das Vorhaben tatsächlich bewilligungsfrei ist.

Gilt der EWN-Tarif für jedes Gebäude in Nidwalden?

Nein, massgeblich ist der zuständige Netzbetreiber. Das Gemeindewerk Beckenried veröffentlicht eigene Rücklieferbedingungen. Prüfen Sie den Anschluss und das aktuelle Tarifblatt Ihres Werks.

Sind CHF 120/m² ein Beitrag für meine Solarmodule?

Nein. Der Betrag betrifft förderfähige Dämmung in Kombination mit PV unter den Bedingungen des kantonalen Programms.

Wann stelle ich das Pronovo-Gesuch?

Bei der KLEIV nach Inbetriebnahme. Für andere Förderinstrumente und Sonderfälle gelten eigene Verfahren; prüfen Sie den passenden Pronovo-Gesuchsweg.

Was kostet eine Solaranlage in Nidwalden?

Das klärt eine objektspezifische Offerte. Vergleichen Sie denselben Leistungsumfang und weisen Sie Speicher, Dacharbeiten, Förderung und eine mögliche Steuerwirkung getrennt aus. Der Solar-Offerte-Check von EnergieSchweiz hilft beim Vergleich.

Ihr nächster Schritt: in rund 2 Minuten zur Ersteinschätzung.

Ihre Eckdaten ergeben eine erste Orientierung zu Preisband, Förderung und Amortisation – die solide Grundlage, um über Ihr Projekt zu sprechen.

01

Sie wissen, woran Sie sind

Eine realistische Spanne für Ihr Dach – kein gerundetes Verkaufsversprechen.

02

Die Technik ist mitgedacht

Elektro, Messkonzept und Netzanschluss gehören von Anfang an zur Rechnung, nicht zur Überraschung danach.

03

Sie entscheiden in Ruhe

Passt es, folgt eine nachvollziehbare Offerte. Passt es nicht, sagen wir Ihnen das offen.

Direkt starten

Schnell ausgefüllt, konkret als Gesprächsbasis für Ihr Gebäude – und ohne Verpflichtung.

Kostenlos und unverbindlich.Rückmeldung innert 24–48 h.Ihre Daten bleiben bei uns.

Direkter Kontakt

Wenn das Projekt schon konkreter ist.

Wer lieber persönlich sprechen möchte oder bereits Unterlagen und Projektkontext mitbringt, erreicht uns auf den gewohnten Wegen.

Gut geeignet für

Dachpläne, Fotos, bestehende Offerten, Rückfragen zur Elektrokoordination oder bereits definierte Projekttermine.

Standort

Kirchweg 32, 8102 Oberengstringen, Zürich, CH

Einsatzgebiet

Komplette PV-Systeme mit Planung, Montage, Elektrokoordination und Inbetriebnahme in allen deutschsprachigen Kantonen.

WhatsApp

Chat öffnen

Kernleistungen

Leistungen mit echtem Fokus auf Nidwalden

Die wichtigsten Leistungen, direkt abgestimmt auf Nidwalden und die lokalen Anforderungen in Ihrer Region.

Alle Standorte nach Kanton und Gemeinde

Im Standortverzeichnis finden Sie alle Kantone und Gemeinden im Überblick und gelangen direkt zu den Informationen für Ihre Region.

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