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Kernleistung

Ihr komplettes PV-System. Von Dach bis Netz.

Vigorek plant und realisiert komplette PV-Systeme in allen deutschsprachigen Kantonen: Solarmodule, Wechselrichter, Dachmontage, Elektrokoordination und Inbetriebnahme. Speicher und Wallbox planen wir auf Wunsch passend zu Ihrem Verbrauch mit ein. Den Umfang und die Zuständigkeiten halten wir in Ihrer Offerte fest.

Beispiel: 5–10 kWp Aufdach

CHF 13’500–27’000

Inkl. 8,1 % MWST, vor Förderung und Steuerabzügen, ohne Speicher. Aus dem BFE-Median von CHF 2’497/kWp hochgerechnet: Die Spanne entsteht durch die unterschiedliche Anlagengrösse. Marktvergleich, keine Offerte.

BFE-Preisstudie 2025 · 03.08.2026 · Rechenweg und Grenzen

Dachsanierung, statische Verstärkungen und die Erneuerung des Zählerschranks sind nicht enthalten. Dachzugang, Elektroarbeiten und Planung können den Preis verändern. Die konkrete Offerte folgt nach der Objektprüfung.

Projektprofil

Typischer Einsatz

Eigentümer, die eine zentrale Koordination statt vieler Einzelfirmen und offener Schnittstellen wollen — ein Projekt, ein Ablauf, ein Ansprechpartner.

Einsatzgebiet

Komplette PV-Systeme mit Planung, Montage, Elektrokoordination und Inbetriebnahme in allen deutschsprachigen Kantonen.

Kontakt

info@vigorek.ch+41 78 615 90 58
Kirchweg 32
8102 Oberengstringen
Zürich, CH

Vor Ihrer Anfrage

Drei Entscheidungen. Eine nachvollziehbare Offerte.

Für Eigentümerinnen und Eigentümer, die eine neue PV-Anlage planen. Bei einer Erweiterung nennen Sie uns die vorhandenen Komponenten – das Kostenbeispiel für eine Neuanlage ist dafür nicht direkt übertragbar.

  1. Was gehört in die Offerte?

    Vergleichen Sie dieselbe Leistung und denselben Umfang: Module, Wechselrichter, Montagesystem, Elektromaterial, Baustellensicherung, Arbeit, Planung und Logistik. Lassen Sie Speicher, Wallbox und notwendige Arbeiten am Gebäude separat ausweisen.

    Kosten und Offertpositionen verstehen
  2. Meldung oder Baubewilligung?

    Das Verfahren hängt von Gebäude, Standort und Schutzauflagen ab. Klären Sie vor dem Baustart den Meldeweg bei der Gemeinde und den Anschluss beim Netzbetreiber. Unser Leitfaden führt von der schweizweiten Einordnung zu den kantonalen Regeln.

    Bewilligung für mein Projekt einordnen
  3. Speicher gleich mitplanen?

    Ein Speicher ist eine eigene Entscheidung. Vergleichen Sie Investition, nutzbare Kapazität, Verbrauch und lokale Tarife für die Varianten mit und ohne Speicher. Mehr Unabhängigkeit bedeutet nicht automatisch eine höhere Rendite.

    Speicher: Nutzen und Wirtschaftlichkeit prüfen

Leistung im Detail

Was Sie von uns erwarten können.

Von der Planung bis zur Übergabe: der Umfang, die Standards dahinter und die Projekte, für die diese Leistung gemacht ist.

  1. Leistungsumfang

    Was wir konkret übernehmen.

    Vom Unterbau bis zur Übergabe ist jeder Schritt definiert, bevor das erste Material auf dem Dach liegt.

    Das ist enthalten

    • Ersteinschätzung und 3D-Aufmass per Drohne: Dach, Ausrichtung, Verschattung, Elektro-Setup und mögliche Auflagen — bevor eine Offerte erstellt wird.
    • Transparente Offerte mit sauber getrennten Positionen: Material, Montage, Gerüst, Elektro, Anmeldung, Inbetriebnahme — jede einzeln ausgewiesen.
    • Koordination von Pronovo-Anmeldung, Messkonzept, Netzbetreiber-Rückfragen und Zählerwechsel bis zur vollständigen Inbetriebnahme.
    • Optionale Integration von Speicher, Wallbox und Energiemanagement — nur dort, wo Verbrauchsprofil und Ausbauziel dazu passen.
  2. Entscheidungsgrundlage

    Woran Sie saubere Arbeit erkennen.

    Nicht das Ergebnis allein zählt, sondern Verantwortung, Normtreue und ein nachvollziehbarer Ablauf.

    Belastbare Standards

    • Keine pauschalen Ertragszusagen — Bandbreiten erst nach 3D-Aufmass, weil Eigenverbrauchsquote, Vergütung und Tariflogik je Objekt, Kanton und Netzbetreiber variieren.
    • Keine versteckten Positionen: Material, Montage, Gerüst, Elektro und Anmeldung werden einzeln ausgewiesen — für echte Vergleichbarkeit.
    • Elektrische Planung, Schutzkonzept und Netzanmeldung gehören zum Projekt — verantwortet von einer bewilligten Elektrofachperson.
    • Melde- oder Bewilligungsverfahren und Netzanschluss werden für Ihren Standort geprüft; Fristen und erforderliche Unterlagen richten sich nach Gemeinde, Kanton und Netzbetreiber.
  3. Typische Anwendung

    Wo diese Leistung den Unterschied macht.

    Nicht jedes Dach braucht dieselbe Tiefe – diese Projekte profitieren am meisten.

    Passt besonders bei

    • Eigentümer, die eine zentrale Koordination statt vieler Einzelfirmen und offener Schnittstellen wollen — ein Projekt, ein Ablauf, ein Ansprechpartner.
    • Projekte mit Förderfragen, Netzbetreiber-Themen, Messkonzept oder mehreren technischen Varianten (Speicher, Wallbox, Wärmepumpe).
    • Gebäude, bei denen Zeitplan, Kommunikation und eine Inbetriebnahme ohne offene Punkte entscheidend sind.

Die Gründer

Technische Tiefe. Kaufmännische Struktur.

Sie wissen schon vor der Vertragsunterschrift, wer Ihr Projekt rechnet und wer es baut. Dahinter stehen zwei Gründer mit zwei Kompetenzfeldern – Technik und Finanzen – und der Überzeugung, dass eine Solaranlage nur langfristig funktioniert, wenn beides von Anfang an zusammenpasst.

Christian Freiberger

CFA · ehem. KPMG Senior Manager

Gründer · Strategie & Finanzen

Seit 2015 selbständiger Unternehmensberater und Interim Manager, davor Senior Manager bei KPMG. Zuletzt Interim Treasury Manager bei einem Hersteller von Energiespeicherlösungen. Christian bringt die kaufmännische Struktur: Liquiditätsplanung, nachvollziehbare Kalkulation und kein Projekt, dessen Zahlen nicht aufgehen.

CFATreasuryBusinesscase

Marc Hammerschmidt

B.Eng. Maschinenbau

Gründer · Technik & Planung

Marc verantwortet die technische Seite: Planung, Statik, Systemintegration und eine Ausführung, die auch in zehn Jahren noch nachvollziehbar ist. Maschinenbau-Denkweise bedeutet: keine Improvisation, sondern durchdachte Lösungen für jedes Dach.

MaschinenbauSystemplanungStatik

Regionale Expertise

Lokal verankert, schweizweit erfahren.

Jede Region hat ihre eigenen Vorschriften, Fördermodelle und Netzbetreiber. Wir kennen die lokalen Gegebenheiten und begleiten Ihr Projekt passgenau an Ihrem Standort.

Schwerpunktregion

Aargau

Eine Solaranlage im Aargau installieren heisst, AEW-Netzanschluss, Eigenverbrauch, Speicheroption, Wallbox und Monitoring früh zusammen zu planen. Seit 2025 greift die bundesweite Solarpflicht für Neubauten über 300 m², gleichzeitig bleibt der freiwillige Ausbau bei Wohn- und Gewerbeobjekten wirtschaftlich attraktiv.

Schwerpunktregion

Basel-Landschaft

Basel-Landschaft profitiert vom doppelten EVU-Wettbewerb: EBL und Primeo Energie bieten unterschiedliche Vergütungs- und Servicemodelle. Seit 2025 steht der hochauflösende Solarkataster des Kantons online zur Verfügung – mit Laserdaten für präzise Ertragsprognosen. Für Vigorek stehen PV-Anlage, Speicher, Wallbox, Wärmepumpe und Monitoring als abgestimmtes Energiesystem im Vordergrund.

Schwerpunktregion

Basel-Stadt

IWB (Industrielle Werke Basel) bietet neben der ab 2026 marktbasierten Rückliefervergütung (BFE-Referenzmarktpreis, gesetzliches Minimum 6 Rp./kWh bis 30 kW, HKN separat) auch Contracting-Modelle, bei denen Eigentümer keine Vorabinvestition tragen. Ab 2026 ermöglichen Lokale Elektrizitätsgemeinschaften (LEG) quartierübergreifende Stromnutzung mit reduzierten Netzgebühren. Das Solarpotenzial der Stadt liegt bei 800 GWh/a – rund 60 % des Strombedarfs. Die Projektsteuerung muss urbane Baustellenlogistik, Denkmalschutzprüfung und LEG-Tauglichkeit vereinen.

Schwerpunktregion

Bern

Der Kanton Bern hat die MuKEn 2014 modular umgesetzt und verfolgt mit der kantonalen Solarinitiative eine der ambitioniertesten Ausbauziele der Schweiz. Neubauten über 300 m² benötigen zwingend eine Solaranlage. Die Koordination mit BKW oder EWB – je nach Netzgebiet – bestimmt Messkonzept, Rückspeiseregelung und Inbetriebnahmeablauf. Das erfordert Projektsteuerung, die beide EVU-Prozesse kennt.