Solaranlage Basel-Landschaft: Photovoltaik, Kosten, Förderung und Installation
Der Kanton Basel-Landschaft treibt den Solarausbau mit dem Energiepaket BL gezielt voran. Die Agglomeration Basel bietet grosse Dachflächen auf Gewerbe- und Wohnbauten – ideal für dezentrale Solaranlagen. In Kombination mit dem vollen Steuerabzug und Pronovo ist die Investition besonders attraktiv.
Die Agglomeration Basel ist sehr aktiv im Ausbau dezentraler Solaranlagen. Das Baselbiet profitiert von den sonnigen Lagen im Ergolztal und am Jurasüdfuss – mit guten Einstrahlungswerten vergleichbar mit der Region Zürich.
Aus Adresse, Dach und Verbrauch, mit den Förderungen Ihres Kantons. Den Bericht senden wir sofort per E-Mail.
Vorteil pro JahrCHF •’•••im Bericht
Amortisation•.• Jahreim Bericht
Förderung gesamtCHF ••’•••im BerichtPronovo · Kanton · Steuer
CO₂ pro Jahr•.• tim Bericht
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Rechenweg, Grösse und Speicher im Detail
01
Kosten
Was eine Anlage kostet
Beispiel: 5–10 kWp Aufdach: CHF 14’500–23’300. Inkl. 8,1 % MWST, vor Förderung und Steuerabzügen, ohne Speicher. Berechnet mit der Referenzkurve der BFE-Preisstudie (CHF 1’628 pro kW plus CHF 5’278): Die Spanne entsteht durch die unterschiedliche Anlagengrösse. Marktvergleich, keine Offerte.
Dachsanierung, statische Verstärkungen und die Erneuerung des Zählerschranks sind nicht enthalten. Dachzugang, Elektroarbeiten und Planung können den Preis verändern. Die konkrete Offerte folgt nach der Objektprüfung.
Für einen typischen Haushalt mit rund 4’000 kWh Jahresverbrauch genügen etwa 25 m² Modulfläche (Swissolar, Februar 2024). Als Ausgangswert liegt die Globalstrahlung im Kanton Basel-Landschaft bei 1’190 kWh/m² pro Jahr (MeteoSchweiz, Station Basel/Binningen, Mittel 1991 bis 2020). Ob das auf Ihr Dach im Kanton Basel-Landschaft aufgeht, entscheiden Ausrichtung, Neigung und Verschattung — nicht die Quadratmeterzahl auf dem Grundriss.
Zwei Boni des Bundes greifen beim Einfamilienhaus ausdrücklich nicht: Der Winterstrombonus setzt mindestens 100 kW Leistung voraus, der Neigungswinkelbonus mindestens 75 Grad Dachneigung. Beides trifft auf ein normales Schrägdach nicht zu. Wer sie in die Rechnung nimmt, rechnet sich die Anlage schön.
Ein Batteriespeicher verdient sein Geld über den Eigenverbrauch. Selbst genutzter Strom spart nicht nur den Energiepreis, sondern auch Netznutzung und Abgaben — deshalb ist er mehr wert als eingespeister Strom. Genau daran entscheidet sich, ob sich ein Speicher rechnet oder nicht.
Seit dem 1. Januar 2025 dürfen für einen Zusammenschluss zum Eigenverbrauch (ZEV) auch die bestehenden Anschlussleitungen genutzt werden. Das macht Mehrfamilienhäuser und Nachbarschaftslösungen deutlich günstiger, weil keine eigene Leitung mehr nötig ist. Welcher Netzbetreiber zuständig ist, hängt von der Gemeinde ab; im Kanton Basel-Landschaft sind das unter anderem EBL.
PV-Anlage, Wärmepumpe, Speicher, Wallbox und Monitoring aus einer Hand. Jede Leistung wird als Teil eines funktionierenden Energiesystems geplant.
01 · Dach & Fassade
PV-Anlagen sauber planen und montieren.
Wir prüfen Dach, Statik, Verschattung, Leitungswege, Wechselrichter und Netzanschluss. Danach entsteht eine Offerte, die technisch belastbar ist.
Dachprüfung · Koordination der Elektroarbeiten · Übergabe
02 · Wärme
Wärmepumpe in den Energiefluss einbinden.
Heizung, Warmwasser, Sperrzeiten und PV-Überschuss werden zusammen geplant, damit Komfort und Eigenverbrauch zusammenpassen.
Heizbedarf · Verbrauchsprofil · Steuerung
03 · Eigenverbrauch
Speicher dimensionieren, nicht verkaufen.
Batteriespeicher wird als Variante geprüft: passend zu Lastprofil, Tarifen, Reservebedarf und gewünschtem Autarkiegrad.
PV-only Vergleich · Tarife · Reservebedarf
04 · E-Mobilität
Wallbox und Lastmanagement abstimmen.
Wir prüfen Hausanschluss, Ladeleistung und Steuerung, damit E-Auto, Speicher und Wärmepumpe später nicht gegeneinander arbeiten.
Hausanschluss · Ladeleistung · PV-Überschussladen
05 · Betrieb
Monitoring so einrichten, dass Abweichungen auffallen.
App, Wechselrichterportal, Verbrauchsdaten und Alarmmeldungen werden so eingerichtet, dass Produktion und Verbrauch nachvollziehbar bleiben.
App-Einweisung · Leistungsdaten · Wartungsbasis
01 / 05
Komponenten von
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Vorgehen
Erst verstehen, dann versprechen.
Wir klären Dach, Elektro, Förderung und Ausbaupfad, bevor Sie eine Offerte erhalten. Ohne Baustellenchaos, ohne Schönrechnerei.
01
Rund 2 Minuten
Ersteinschätzung
Ihre Eckdaten genügen für eine erste, ehrliche Einordnung. Ohne Termin, ohne Verpflichtung.
02
Rückmeldung innert 24 h an Werktagen
3D-Aufmass & technische Prüfung
Wir vermessen das Dach per Drohne und klären Elektro, Auflagen und Netzbetreiber.
03
Wenige Tage nach dem Aufmass
Transparente Offerte
Sie sehen jede Position einzeln, realistische Bandbreiten und sinnvolle Optionen wie Speicher oder Wallbox.
04
Nach Bewilligung & Netzbetreiber-Freigabe
Planung, Montage & Übergabe
Planung und Montage durch Vigorek. Elektroanschluss, Netzanmeldung und Inbetriebnahme übernimmt ein Elektrobetrieb mit Installationsbewilligung nach NIV. Wir koordinieren Termine und Unterlagen.
Aus der Montagepraxis
Was nach der Montage niemand mehr sieht.
Haken und Schienen verschwinden unter den Modulen. Genau dort entscheidet sich, ob eine Anlage hält und das Dach dicht bleibt. Marc Hammerschmidt hat solche Dächer selbst mitmontiert und die Arbeit mit dem Handy festgehalten.
Originalaufnahme Tag 1 · gekürzt, ohne Ton
Baustellentagebuch · ein Ziegeldach
Zuerst die Haken. Sie liegen unter den Ziegeln und tragen später Schienen, Module, Wind und Schnee.
Jeder Haken in einer Flucht, damit die Schienen spannungsfrei aufliegen.
Der Ziegel über dem Haken liegt wieder plan, damit Regen abläuft wie zuvor.
Das Gerüst an der Traufe steht, bevor jemand aufs Dach steigt.
Auf die Haken kommen Aluminiumschienen. Wo sie enden, steht vorher im Plan, nicht erst auf dem Dach.
Dachfenster, Lüftungsrohr und Kamin bleiben frei.
Die Schienenreihen laufen parallel, damit das Modulfeld eine gerade Kante bekommt.
Am vierten Tag liegt das Feld. Stimmen Haken und Schienen, laufen die Fugen von selbst gerade.
Gleichmässige Fugen, die Klemmen auf einer Linie.
Das Feld endet über der Traufe, die unterste Ziegelreihe bleibt frei.
Weitere Dächer
Dasselbe Dach · Tag 4Die Module liegen. Die Fugen laufen über alle Reihen durch.
Walmdach · schwarze ZiegelDie oberen Reihen werden kürzer und folgen der Gratlinie.
BetonziegeldachSchwarze Module mit schwarzem Rahmen, das Dachfenster bleibt frei.
Herkunft der Aufnahmen. Montagen, bei denen Marc Hammerschmidt selbst mitgearbeitet hat. Ort und Bauherrschaft nennen wir zum Schutz der Eigentümer nicht.
Ihre Montage. Wir dokumentieren sie genauso: jeden Arbeitsschritt mit Datum und Bild, als Teil Ihrer Anlagenunterlagen.
Die Gründer
Technische Tiefe. Kaufmännische Struktur.
Sie wissen schon vor der Vertragsunterschrift, wer Ihr Projekt rechnet und wer es baut: zwei Gründer, einer für die Technik, einer für die Finanzen. Eine Solaranlage funktioniert nur langfristig, wenn beides von Anfang an zusammenpasst.
CF
Christian Freiberger
CFA · ehem. KPMG Senior Manager
Gründer · Strategie & Finanzen
Seit 2015 selbständiger Unternehmensberater und Interim Manager, davor Senior Manager bei KPMG. Zuletzt Interim Treasury Manager bei einem Hersteller von Energiespeicherlösungen. Christian bringt die kaufmännische Struktur: Liquiditätsplanung, nachvollziehbare Kalkulation und kein Projekt, dessen Zahlen nicht aufgehen.
CFATreasuryBusinesscase
MH
Marc Hammerschmidt
B.Eng. Maschinenbau
Gründer · Technik & Planung
Marc verantwortet die technische Seite: Planung, Statik und Systemintegration. Er hat selbst Anlagen auf Dächern mitmontiert und plant so, dass auf dem Dach nichts improvisiert werden muss.
MaschinenbauSystemplanungStatik
Klarheit vor Auftrag
Antworten, bevor Sie entscheiden.
Eine 10-kWp-Anlage kostet in BL ca. CHF 17'000–25'000 brutto. Mit Energiepaket BL, Pronovo und Steuerabzug amortisiert sich die Anlage innert 10–13 Jahren.
BL bietet das kantonale Energiepaket, Pronovo-Einmalvergütung, den vollen Steuerabzug und attraktive Rückspeisevergütungen über EBL. Das Gebäudeprogramm fördert zudem Gesamtsanierungen.
Aufdach-Anlagen sind in Basel-Landschaft meldepflichtig, aber bewilligungsfrei. Bei Schutzobjekten und in Ortsbildschutzzonen wird eine Baubewilligung benötigt.
Das hängt von Kanton/Gemeinde, Objekt und Schutzauflagen ab. In vielen Fällen genügt ein Meldeverfahren; in Kernzonen, bei Denkmalschutz oder bei baulichen Änderungen braucht es zusätzliche Abklärungen. Wir klären das frühzeitig und liefern die benötigten Unterlagen.
Die Ersteinschätzung ist eine schnelle Orientierung auf Basis Ihrer Angaben und typischer Annahmen (z.B. Dachgeometrie, Ausrichtung, Verschattung). Abweichungen ergeben sich u.a. durch Statik/Unterkonstruktion, Elektro- und Messkonzept oder lokale Auflagen. Verbindlich wird es nach 3D-Aufmass und technischer Prüfung.
Nach Ersteinschätzung und 3D-Aufmass erhalten Sie eine transparente Offerte mit klaren Positionen (Material, Montage, Gerüst, Elektro, Anmeldung, Inbetriebnahme) sowie sinnvollen Optionen (z.B. Speicher/Wallbox/EMS). Ertrag und Amortisation sind nachvollziehbare Schätzungen und hängen von Objekt und Tarifen ab.
Manchmal ja, manchmal nicht. Entscheidend sind Verbrauchsprofil, Tarife, Wärmepumpe/E-Auto und die gewünschte Autarkie. Wir vergleichen Varianten (ohne/mit Speicher) als Option, ohne Fixversprechen.
Die Montage ist bei vielen Einfamilienhäusern in wenigen Tagen erledigt; je nach Dach, Gerüst, Elektro-Setup und Wetter kann es länger dauern. Der Gesamtprozess inkl. Bewilligung und Netzbetreiber/Zählerwechsel dauert meist einige Wochen. Einen realistischen Zeitplan erhalten Sie in der Offerte.
Oft ist eine Einmalvergütung (Pronovo) möglich; zusätzlich gibt es je nach Kanton/Gemeinde weitere Programme. Wir geben Hinweise, unterstützen bei Unterlagen und zeigen Fristen/Anforderungen auf. Die definitive Zusage kommt immer von der zuständigen Stelle. Steuer-/Rechtsberatung ersetzen wir nicht.
Kantons-Check
Solaranlage im Kanton Basel-Landschaft: was regional zählt
Bei Projekten vor Ort zählt nicht nur die Gemeindegrenze, sondern die reale Ausführung am Gebäude: Dachzugang, Schneelast, Verschattung, Zählerplatz und Netzanschluss entscheiden über den Projektablauf.
Im Kanton Basel-Landschaft gelten eigene Regeln für Förderung, Bewilligung und Netzanschluss. Wir prüfen sie vor der Offerte und halten sie in der Projektdokumentation fest.
Dachpotenzial
Globalstrahlung im Kanton Basel-Landschaft: 1’190 kWh/m² pro Jahr (MeteoSchweiz, Station Basel/Binningen, Mittel 1991 bis 2020).
Netz & EVU
Relevante Netzbetreiber im Kanton: EBL. Messkonzept und Anmeldung klären wir vor der Ausführung.
Bewilligung
Normales Meldeverfahren. Semi-ländliches Baselbiet mit grossen landwirtschaftlichen Flächen — vereinfachte Agri-PV Regelungen. PV, Speicher, Wallbox und Monitoring lassen sich objektbezogen planen.
Förderung & Steuern
Energiepaket bis 2030: CHF 51.25 Mio. Fördertopf. Für PV-Projekte relevant sind Pronovo, kantonale Programme, Speicheroptionen und der Eigenverbrauch. EBL 2026: garantierte Mindestvergütung 6.0 Rp./kWh (0–30 kW) bzw. 6.2 Rp./kWh ab 30 kW, zzgl. vierteljährlich angepasstem BFE-Referenzmarktpreis; Herkunftsnachweise (HKN) werden separat vergütet.
Alle Gemeinden
Solaranlagen in den 86 Gemeinden im Kanton Basel-Landschaft
Registrierte Anlagen, Solarleistung pro Kopf, Arbeitspreis 2027 und Winteranteil der Dächer je Gemeinde, aus Bundesdaten. 29 Gemeinden haben eine eigene Seite mit Ertrag, Zubau und Baudenkmälern.
86 Gemeinden, alphabetisch
Gemeinden im Kanton Basel-Landschaft mit Bundeszahlen
Anlagen: BFE-Register (Stand 14.09.2026). Arbeitspreis: günstigster Netzbetreiber der Gemeinde ohne Grund- und Messgebühren, ElCom, Profil H4. Winter Dach: Anteil Oktober bis März am Solarpotenzial der Dächer, BFE (sonnendach.ch).
Ihr nächster Schritt: in rund 2 Minuten zur Ersteinschätzung.
Ihre Eckdaten ergeben eine erste Orientierung zu Preisband, Förderung und Amortisation. Auf dieser Grundlage sprechen wir über Ihr Projekt.
Kostenlos und unverbindlich.Rückmeldung innert 24 h an Werktagen.Ihre Daten bleiben bei uns.
Direkter Kontakt
Wenn das Projekt schon konkreter ist.
Dachpläne, Fotos oder eine bestehende Offerte senden Sie uns am einfachsten per E-Mail oder WhatsApp.