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Schweizer Chalet mit Photovoltaikanlage bei Sonnenaufgang

KOMPLETTE PV-SYSTEME · SPEICHER OPTIONAL

Solaranlage Thurgau: Photovoltaik, Kosten, Förderung und Installation

Seit dem 1. November 2026 melden Sie eine genügend angepasste Solaranlage im Thurgau spätestens 30 Tage vor Baubeginn bei der Gemeinde; kommt innert 30 Tagen kein Einwand, darf gebaut werden. Pronovo zahlt für eine übliche Hausanlage einmalig CHF 360 pro kW. Der Kanton legt etwas dazu, wenn die Anlage mit einer geförderten Dämmung oder einer neuen Erdsonden-Wärmepumpe entsteht.

Neu seit 1. November 2026: Meldung bei der Gemeinde, Baustart nach 30 Tagen ohne Einwand

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Nach Schweizer Norm (NIN/ESTI)Kostenlos & unverbindlichDaten vertraulich

Solaranlage in Thurgau

Vier Punkte vor der Offerte.

Dach, Gemeinde, Netz und Förderung: Die wichtigsten Entscheidungen auf einen Blick.

Details & Quellen ansehen
  1. Meldung & Verfahren

    Neues Meldeverfahren im Baugesetz; bis 35 m² in der Bauzone ganz ohne Verfahren, an Denkmälern immer mit Bewilligung.

  2. Förderung

    Kantonaler Zuschlag zur Dämmung mit PV; Speicherbeitrag 2026 ausgeschöpft, Warteliste.

  3. Netz & Tarif

    Die Vergütung hängt vom lokalen Werk ab; Thurplus in Frauenfeld zahlt 2026 mindestens 6 Rappen.

  4. Neubau & Steuern

    Neubauten erzeugen mindestens 30 W pro m² selbst; Abzug nur auf bestehenden Bauten, nicht innert fünf Jahren nach dem Neubau.

Bei Bedarf vertiefen

Planungsdetails & Quellen.

01Meldung & Verfahren

Meldung seit 1. November 2026: 30 Tage bis zum Baustart

Seit dem 1. November 2026 steht das Meldeverfahren im Thurgauer Planungs- und Baugesetz (§ 107a PBG). Genügend angepasste Solaranlagen auf Dächern und an Fassaden sind meldepflichtig (§ 55a PBV): Die Meldung geht mit den nötigen Unterlagen spätestens 30 Tage vor Baubeginn an die Gemeinde, und die Anlage darf gebaut werden, wenn die Behörde nicht innert 30 Tagen schriftlich ein Bewilligungsverfahren verlangt. Ältere Formulare nennen noch 20 Tage; massgebend ist jetzt das Gesetz. Kleine Anlagen bis 35 m² brauchen in der Bauzone weder Bewilligung noch Meldung (§ 99 PBG). An Kultur- und Naturdenkmälern von kantonaler oder nationaler Bedeutung braucht jede Solaranlage eine Baubewilligung.

02Förderung

Förderung: Pronovo für die Anlage, der Kanton für Dämmung und Speicher

Für die Solaranlage selbst verweist das Thurgauer Förderprogramm auf die Einmalvergütung des Bundes: Pronovo zahlt für eine angebaute Anlage unter 30 kW einmalig CHF 360 pro kW, für eine integrierte CHF 400. Der Kanton fördert die Wärmedämmung von Dach und Fassade mit CHF 40 pro m² und legt CHF 20 pro m² Dämmmaterial dazu, wenn auf der geförderten Fläche eine Solaranlage mit mindestens 30 W pro m² Energiebezugsfläche entsteht, höchstens CHF 50’000. Ersetzen Sie im Ein- oder Zweifamilienhaus eine Öl-, Gas- oder Elektroheizung durch eine Erdsonden- oder Grundwasser-Wärmepumpe und installieren dabei mindestens 30 W pro m², kommen CHF 3’000 hinzu; beide Zuschläge lassen sich nicht kombinieren. Für Batteriespeicher ab 10 kWh zahlt der Kanton CHF 1’000, höchstens 25 Prozent der Investition, das Gesuch muss vor der Installation eingehen. Das Kontingent von 700 Gesuchen für 2026 ist erreicht; neue Gesuche kommen auf eine Warteliste und würden 2027 zugesagt, falls das Programm weiterläuft.

03Netz & Tarif

Netzbetreiber und Rückliefertarif

Wie viel Ihr eingespeister Strom wert ist, legt das lokale Elektrizitätswerk fest, und davon gibt es im Thurgau viele. In Frauenfeld vergütet Thurplus 2026 für Anlagen unter 30 kW mindestens 6,0 Rappen pro kWh; bei 30 bis unter 150 kW mit Eigenverbrauch sinkt der Mindestsatz mit der Grösse (180 geteilt durch die Leistung in kW). Wer den Überschuss anders vermarkten will, findet im kantonalen Förderprogramm Anlaufstellen wie den Solarstrom-Pool Thurgau. Weil selbst verbrauchter Strom den vollen Bezugspreis spart, rechnen wir die Anlage mit dem Strompreis an Ihrer Adresse.

04Neubau & Steuern

Neubau und Steuern

Neubauten im Thurgau brauchen eine Anlage, die mindestens 30 W pro m² Energiebezugsfläche leistet (§ 42e ENV), dreimal so viel wie die Mustervorschriften der Kantone vorsehen. Ein Einfamilienhaus mit 180 m² braucht damit 5,4 kW. Wer weniger installiert, muss den Energiebedarf für Heizung und Warmwasser zusätzlich senken (§ 42f ENV). Steuerlich ist eine Solaranlage auf einem bestehenden Gebäude als Energiesparmassnahme abziehbar, gekürzt um Förderbeiträge. Entsteht sie mit dem Neubau oder innert fünf Jahren danach, gilt sie als Anlagekosten ohne Abzug. Erträge aus dem eingespeisten Strom sind steuerbar; bei Anlagen mit Eigenverbrauch nur der Betrag, der die Kosten für den Strombezug übersteigt.

Für den ersten Dachcheck

Das sollten Sie bereithalten.

  • Fläche und Schutzstatus prüfen: Bis 35 m² in der Bauzone ohne Verfahren, an Kultur- und Naturdenkmälern immer mit Baubewilligung.
  • Meldung mit Unterlagen spätestens 30 Tage vor Baubeginn bei der Gemeinde einreichen.
  • Bei geplanter Dach- oder Fassadendämmung das kantonale Gesuch mit der Solaranlage zusammen stellen, damit der Zuschlag von CHF 20 pro m² greift.
  • Für einen Speicher das Gesuch vor der Installation einreichen, auch wenn es 2026 auf die Warteliste kommt.

Kurz beantwortet

Fragen zu Solar in Thurgau.

Was kostet eine Solaranlage im Thurgau?

Im Schweizer Marktvergleich kostet eine Aufdachanlage mit 5–10 kWp rund CHF 14’500–23’300 inklusive MWST, vor Förderung und ohne Speicher (BFE-Preisstudie 2025). Pronovo vergütet für eine angebaute Anlage unter 30 kW einmalig CHF 360 pro kW. Für die Anlage allein zahlt der Kanton nichts; einen Zuschlag gibt es zusammen mit einer geförderten Dämmung oder einer neuen Erdsonden-Wärmepumpe. Den konkreten Preis zeigt erst die Prüfung von Dach, Zugang und Elektroinstallation.

Brauche ich im Thurgau eine Baubewilligung für eine Solaranlage?

Meist nicht. Seit dem 1. November 2026 melden Sie genügend angepasste Anlagen auf Dach oder Fassade spätestens 30 Tage vor Baubeginn der Gemeinde; verlangt sie innert 30 Tagen kein Bewilligungsverfahren, dürfen Sie bauen. Anlagen bis 35 m² in der Bauzone sind ganz frei, an Kultur- und Naturdenkmälern braucht es immer eine Baubewilligung.

Gibt es im Thurgau Förderung für einen Batteriespeicher?

Ja, CHF 1’000 pro Speicher ab 10 kWh nutzbarer Kapazität, höchstens 25 Prozent der Investition, mit Gesuch vor der Installation. Für 2026 sind die 700 Plätze vergeben; neue Gesuche kommen auf eine Warteliste und würden 2027 zugesagt, falls der Kanton die Förderung weiterführt. Bauen dürfen Sie vorher, das Einreichedatum bleibt massgebend.

Wie gross muss die Solaranlage auf einem Thurgauer Neubau sein?

Mindestens 30 W pro m² Energiebezugsfläche, bei 180 m² also 5,4 kW. Wer weniger oder keinen Strom selbst erzeugt, senkt den Energiebedarf für Heizung, Warmwasser, Klima und Lüftung zusätzlich: um 5 kWh pro m² und Jahr bei 15 bis unter 30 W, um 10 kWh unter 15 W.

Kann ich die Solaranlage im Thurgau von den Steuern abziehen?

Auf einem bestehenden Gebäude ja, als Energiesparmassnahme abzüglich der Förderbeiträge. Bei einem Neubau und bis fünf Jahre nach dessen Fertigstellung betrachtet die Steuerverwaltung die Anlage als Anlagekosten, die nicht abziehbar sind.

Amtliche Zahlen · Kanton Thurgau

Solaranlagen im Kanton Thurgau: Bestand, Potenzial und Strompreis 2027

Summen über alle 80 Gemeinden aus Datensätzen des Bundes — mit Quelle und Stand unten. Die Werte für Ihre Gemeinde stehen auf der jeweiligen Gemeindeseite.

Solaranlagen im Bundesregister
17’137
512,6 MW Leistung, 2’226 seit Januar 2025
Solarleistung pro Kopf
1’712 W
über alle 80 Gemeinden des Kantons
Dachpotenzial pro Jahr
2’819 GWh
mit Fassaden 3’666 GWh
Netzbetreiber im Kanton
81
Strompreis 2027 ohne Grundgebühr: 18,8 bis 33,1 Rp./kWh
  1. Eigenverbrauch

    Was eine selbst genutzte kWh im Kanton Thurgau wert ist

    Ohne Grund- und Messgebühren kostet eine bezogene kWh 2027 beim Standardtarif zwischen 18,80 Rp. in Horn und 33,10 Rp. in Bischofszell (jeweils günstigster Anbieter der Gemeinde). Rund so viel spart jede kWh Solarstrom, die im Haus verbraucht wird, statt ins Netz zu fliessen.

    Eingespeister Strom wird nach dem quartalsweisen Referenz-Marktpreis vergütet; für Anlagen unter 30 kW gilt seit 2026 eine Mindestvergütung von 6 Rp./kWh. Wie viel sich eine Anlage lohnt, hängt deshalb vom Netzbetreiber an Ihrer Adresse ab, nicht von einem Kantonsmittel. Die grössten Netzbetreiber im Kanton Thurgau:

    Strompreise 2027 der grössten Netzbetreiber
    NetzbetreiberGemeindenRp./kWh 2027
    Thurplus120,9
    Energie Kreuzlingen, Stadt Kreuzlingen122,6
    Arbon Energie AG122,4
    Genossenschaft EW Romanshorn319,8–20,2
    Regio Energie Amriswil (REA)223,4–23,6
    Technische Betriebe Weinfelden AG124,1
    Technische Gemeindebetriebe Bischofszell433,1
    EW Sirnach AG123,5
  2. Winterstrom

    Wie viel Solarstrom im Kanton Thurgau im Winter anfällt

    Die geeigneten Dächer im Kanton Thurgau könnten 2’819 GWh Solarstrom pro Jahr liefern; nach Potenzial gewichtet fallen 27 % davon von Oktober bis März an. Am höchsten ist der Winteranteil in Berg (TG) (29 %), am tiefsten in Berlingen (25 %).

    Für ein Haus mit Wärmepumpe zählt genau dieser Winteranteil: Im Winter ist der Strombedarf am höchsten und der Eigenverbrauch am wertvollsten. Ob sich eine flachere oder steilere Belegung lohnt, zeigt erst die Prüfung Ihres Daches.

  3. Ausbau

    Wie schnell Thurgau Solarstrom zubaut

    Seit Januar 2025 kamen im Bundesregister 2’226 Anlagen mit 69,9 MW dazu. Pro Kopf liegt der Kanton bei 1’712 Watt; am höchsten ist der Wert unter den Gemeinden ab 1’000 Einwohnern in Amlikon-Bissegg (5’485 W), Affeltrangen (3’920 W) und Hefenhofen (3’481 W).

    Erfasst sind alle Anlagen über 30 kVA, geförderte Anlagen und freiwillig gemeldete Kleinanlagen (Stand 14.09.2026); neue Anlagen erscheinen oft mit Verzögerung.

Strompreise: ElCom, Kategorie H4 (Haushalt, 4’500 kWh pro Jahr), Standardprodukt, 2027, Arbeitspreise ohne Grund- und Messgebühren. Quellen: BFE, Elektrizitätsproduktionsanlagen (Stand 14.09.2026) · BFE, Solarpotenzial der Gemeinden · ElCom, Strompreise 2027 · Energieverordnung, Art. 12

Zahlen mit Quelle

Was kostet eine Solaranlage im Kanton Thurgau?

Den Richtpreis sehen Sie hier, mit Quelle. Was eine Anlage auf Ihrem Dach bringt, rechnen wir in rund 2 Minuten für Sie aus.

Richtpreis Einfamilienhaus

5–10 kWp Aufdach · inkl. 8,1 % MWST

CHF 14’500–23’300

Einmalvergütung des BundesCHF 360 pro kW ModulleistungEnFV
−CHF 1’800–3’600
Nach Förderung
CHF 12’700–19’700

Referenzkurve der BFE-Preisstudie 2025. Marktvergleich, keine Offerte; ohne Speicher, Dachsanierung und Zählerschrank. BFE 2025

Offerte schon erhalten? Prüfen lassen

Ihr Detailbericht

Was Ihre Anlage bringt, rechnen wir für Ihr Dach.

Aus Adresse, Dach und Verbrauch, mit den Förderungen Ihres Kantons. Den Bericht senden wir sofort per E-Mail.

  • Vorteil pro Jahrim Bericht
  • Amortisationim Bericht
  • Förderung gesamtim BerichtPronovo · Kanton · Steuer
  • CO₂ pro Jahrim Bericht

Kostenlos und unverbindlich · keine Weitergabe an Dritte · kein unaufgeforderter Anruf

Rechenweg, Grösse und Speicher im Detail
  1. Kosten

    Was eine Anlage kostet

    Beispiel: 5–10 kWp Aufdach: CHF 14’500–23’300. Inkl. 8,1 % MWST, vor Förderung und Steuerabzügen, ohne Speicher. Berechnet mit der Referenzkurve der BFE-Preisstudie (CHF 1’628 pro kW plus CHF 5’278): Die Spanne entsteht durch die unterschiedliche Anlagengrösse. Marktvergleich, keine Offerte.

    Dachsanierung, statische Verstärkungen und die Erneuerung des Zählerschranks sind nicht enthalten. Dachzugang, Elektroarbeiten und Planung können den Preis verändern. Die konkrete Offerte folgt nach der Objektprüfung.

    Kosten mit Rechenweg und Quellen
  2. Dimensionierung

    Einfamilienhaus: die realistische Grösse

    Für einen typischen Haushalt mit rund 4’000 kWh Jahresverbrauch genügen etwa 25 m² Modulfläche (Swissolar, Februar 2024). Als Ausgangswert liegt die Globalstrahlung im Kanton Thurgau bei 1’184 kWh/m² pro Jahr (MeteoSchweiz, Station Aadorf/Tänikon, Mittel 1991 bis 2020). Ob das auf Ihr Dach im Kanton Thurgau aufgeht, entscheiden Ausrichtung, Neigung und Verschattung — nicht die Quadratmeterzahl auf dem Grundriss.

    Zwei Boni des Bundes greifen beim Einfamilienhaus ausdrücklich nicht: Der Winterstrombonus setzt mindestens 100 kW Leistung voraus, der Neigungswinkelbonus mindestens 75 Grad Dachneigung. Beides trifft auf ein normales Schrägdach nicht zu. Wer sie in die Rechnung nimmt, rechnet sich die Anlage schön.

    Meldung und Bewilligung vor der Umsetzung klären
  3. Speicher

    Batteriespeicher und Eigenverbrauch

    Ein Batteriespeicher verdient sein Geld über den Eigenverbrauch. Selbst genutzter Strom spart nicht nur den Energiepreis, sondern auch Netznutzung und Abgaben — deshalb ist er mehr wert als eingespeister Strom. Genau daran entscheidet sich, ob sich ein Speicher rechnet oder nicht.

    Seit dem 1. Januar 2025 dürfen für einen Zusammenschluss zum Eigenverbrauch (ZEV) auch die bestehenden Anschlussleitungen genutzt werden. Das macht Mehrfamilienhäuser und Nachbarschaftslösungen deutlich günstiger, weil keine eigene Leitung mehr nötig ist. Welcher Netzbetreiber zuständig ist, hängt von der Gemeinde ab; im Kanton Thurgau sind das unter anderem Thurplus.

    Wann ein Batteriespeicher sinnvoll ist

Leistungen

Was wir anbieten.

PV-Anlage, Wärmepumpe, Speicher, Wallbox und Monitoring aus einer Hand. Jede Leistung wird als Teil eines funktionierenden Energiesystems geplant.

Illustration eines Hauses mit Solardach, Wärmepumpe und Ladestation.

01 · Dach & Fassade

PV-Anlagen sauber planen und montieren.

Wir prüfen Dach, Statik, Verschattung, Leitungswege, Wechselrichter und Netzanschluss. Danach entsteht eine Offerte, die technisch belastbar ist.

Dachprüfung · Koordination der Elektroarbeiten · Übergabe

01 / 05

Komponenten von

  • Fronius
  • LONGi Solar
  • BYD
  • SolarEdge
  • Ernst Schweizer
  • SMA
  • Stäubli
  • Huawei
  • KOSTAL

Vorgehen

Erst verstehen, dann versprechen.

Wir klären Dach, Elektro, Förderung und Ausbaupfad, bevor Sie eine Offerte erhalten. Ohne Baustellenchaos, ohne Schönrechnerei.

  1. 01
    Rund 2 Minuten

    Ersteinschätzung

    Ihre Eckdaten genügen für eine erste, ehrliche Einordnung. Ohne Termin, ohne Verpflichtung.

  2. 02
    Rückmeldung innert 24 h an Werktagen

    3D-Aufmass & technische Prüfung

    Wir vermessen das Dach per Drohne und klären Elektro, Auflagen und Netzbetreiber.

  3. 03
    Wenige Tage nach dem Aufmass

    Transparente Offerte

    Sie sehen jede Position einzeln, realistische Bandbreiten und sinnvolle Optionen wie Speicher oder Wallbox.

  4. 04
    Nach Bewilligung & Netzbetreiber-Freigabe

    Planung, Montage & Übergabe

    Planung und Montage durch Vigorek. Elektroanschluss, Netzanmeldung und Inbetriebnahme übernimmt ein Elektrobetrieb mit Installationsbewilligung nach NIV. Wir koordinieren Termine und Unterlagen.

Aus der Montagepraxis

Was nach der Montage niemand mehr sieht.

Haken und Schienen verschwinden unter den Modulen. Genau dort entscheidet sich, ob eine Anlage hält und das Dach dicht bleibt. Marc Hammerschmidt hat solche Dächer selbst mitmontiert und die Arbeit mit dem Handy festgehalten.

Originalaufnahme Tag 1gekürzt, ohne Ton

Baustellentagebuch · ein Ziegeldach

  1. Zuerst die Haken. Sie liegen unter den Ziegeln und tragen später Schienen, Module, Wind und Schnee.

    • Jeder Haken in einer Flucht, damit die Schienen spannungsfrei aufliegen.
    • Der Ziegel über dem Haken liegt wieder plan, damit Regen abläuft wie zuvor.
    • Das Gerüst an der Traufe steht, bevor jemand aufs Dach steigt.
  2. Auf die Haken kommen Aluminiumschienen. Wo sie enden, steht vorher im Plan, nicht erst auf dem Dach.

    • Dachfenster, Lüftungsrohr und Kamin bleiben frei.
    • Die Schienenreihen laufen parallel, damit das Modulfeld eine gerade Kante bekommt.
  3. Am vierten Tag liegt das Feld. Stimmen Haken und Schienen, laufen die Fugen von selbst gerade.

    • Gleichmässige Fugen, die Klemmen auf einer Linie.
    • Das Feld endet über der Traufe, die unterste Ziegelreihe bleibt frei.

Weitere Dächer

  • Schwarze Module auf einem roten Ziegeldach am Montagetag, darunter Traufe und Gerüstgeländer
    Dasselbe Dach · Tag 4Die Module liegen. Die Fugen laufen über alle Reihen durch.
  • Walmdach mit schwarzen Ziegeln: Die Modulreihen werden zum Grat hin kürzer
    Walmdach · schwarze ZiegelDie oberen Reihen werden kürzer und folgen der Gratlinie.
  • Schwarze Module auf einem grauen Betonziegeldach, daneben ein freies Dachfenster
    BetonziegeldachSchwarze Module mit schwarzem Rahmen, das Dachfenster bleibt frei.

Herkunft der Aufnahmen. Montagen, bei denen Marc Hammerschmidt selbst mitgearbeitet hat. Ort und Bauherrschaft nennen wir zum Schutz der Eigentümer nicht.

Ihre Montage. Wir dokumentieren sie genauso: jeden Arbeitsschritt mit Datum und Bild, als Teil Ihrer Anlagenunterlagen.

Die Gründer

Technische Tiefe. Kaufmännische Struktur.

Sie wissen schon vor der Vertragsunterschrift, wer Ihr Projekt rechnet und wer es baut: zwei Gründer, einer für die Technik, einer für die Finanzen. Eine Solaranlage funktioniert nur langfristig, wenn beides von Anfang an zusammenpasst.

Christian Freiberger

CFA · ehem. KPMG Senior Manager

Gründer · Strategie & Finanzen

Seit 2015 selbständiger Unternehmensberater und Interim Manager, davor Senior Manager bei KPMG. Zuletzt Interim Treasury Manager bei einem Hersteller von Energiespeicherlösungen. Christian bringt die kaufmännische Struktur: Liquiditätsplanung, nachvollziehbare Kalkulation und kein Projekt, dessen Zahlen nicht aufgehen.

CFATreasuryBusinesscase

Marc Hammerschmidt

B.Eng. Maschinenbau

Gründer · Technik & Planung

Marc verantwortet die technische Seite: Planung, Statik und Systemintegration. Er hat selbst Anlagen auf Dächern mitmontiert und plant so, dass auf dem Dach nichts improvisiert werden muss.

MaschinenbauSystemplanungStatik

Alle Gemeinden

Solaranlagen in den 80 Gemeinden im Kanton Thurgau

Registrierte Anlagen, Solarleistung pro Kopf, Arbeitspreis 2027 und Winteranteil der Dächer je Gemeinde, aus Bundesdaten. 34 Gemeinden haben eine eigene Seite mit Ertrag, Zubau und Baudenkmälern.

80 Gemeinden, alphabetisch

Gemeinden im Kanton Thurgau mit Bundeszahlen
GemeindeAnlagenW pro KopfRp./kWh 2027
Aadorf6981’62823,54
Affeltrangen2373’92024,94
Altnau1891’73218,91
Amlikon-Bissegg1835’48526,20
Amriswil6371’46423,60
Arbon42181622,40
Basadingen-Schlattingen1662’91224,52
Berg3172’49129,41
Berlingen5191325,79
Bettwiesen1071’59727,00
Bichelsee-Balterswil2171’67023,10
Birwinken1132’01423,40
Bischofszell3061’81533,10
Bottighofen1501’26326,80
Braunau1002’690–
Bürglen1861’39124,38
Bussnang1792’43024,75
Diessenhofen16488422,35
Dozwil662’16021,10
Egnach4002’78423,57
Erlen3022’74829,70
Ermatingen2601’66627,30
Eschenz1341’68926,10
Eschlikon3231’90122,73
Felben-Wellhausen1641’75822,81
Fischingen2482’24721,50
Frauenfeld9881’34120,93
Gachnang3351’70022,80
Gottlieben1360128,10
Güttingen1573’08726,67
Hauptwil-Gottshaus1712’89028,10
Hefenhofen1503’48123,45
Herdern1292’27127,00
Hohentannen723’64026,52
Homburg1573’21323,90
Horn1101’70618,80
Hüttlingen862’61032,46
Hüttwilen1332’89026,00
Kemmental3093’03627,60
Kesswil692’02824,40
Kradolf-Schönenberg2361’90927,80
Kreuzlingen71484722,59
Langrickenbach1412’79327,20
Lengwil2313’33031,27
Lommis1021’68423,95
Mammern331’06323,89
Märstetten2092’14432,18
Matzingen1351’12722,10
Müllheim2581’92730,05
Münchwilen2691’18622,87
Münsterlingen1871’09624,05
Neunforn781’58428,09
Pfyn1331’01623,50
Raperswilen382’12228,25
Rickenbach5571526,25
Roggwil2832’43828,75
Romanshorn3971’09520,02
Salenstein1011’07326,20
Salmsach1061’54619,82
Schlatt1882’50427,10
Schönholzerswilen812’66922,60
Sirnach4401’54923,51
Sommeri472’38525,54
Steckborn1931’13922,88
Stettfurt1012’07423,80
Sulgen2442’54123,54
Tägerwilen3942’02225,70
Thundorf1312’15523,80
Tobel-Tägerschen1222’62227,98
Uesslingen-Buch972’10030,40
Uttwil9484320,17
Wagenhausen1261’62824,40
Wäldi1103’09228,30
Wängi3561’86523,09
Warth-Weiningen1251’43327,60
Weinfelden5832’03024,06
Wigoltingen2422’39027,80
Wilen1991’44530,60
Wuppenau1412’75425,91
Zihlschlacht-Sitterdorf2202’54427,30

Anlagen: BFE-Register (Stand 14.09.2026). Arbeitspreis: günstigster Netzbetreiber der Gemeinde ohne Grund- und Messgebühren, ElCom, Profil H4. Winter Dach: Anteil Oktober bis März am Solarpotenzial der Dächer, BFE (sonnendach.ch).

Ihr nächster Schritt: in rund 2 Minuten zur Ersteinschätzung.

Ihre Eckdaten ergeben eine erste Orientierung zu Preisband, Förderung und Amortisation. Auf dieser Grundlage sprechen wir über Ihr Projekt.

Kostenlos und unverbindlich.Rückmeldung innert 24 h an Werktagen.Ihre Daten bleiben bei uns.

Direkter Kontakt

Wenn das Projekt schon konkreter ist.

Dachpläne, Fotos oder eine bestehende Offerte senden Sie uns am einfachsten per E-Mail oder WhatsApp.

Standort

Kirchweg 32, 8102 Oberengstringen, Zürich, CH

Einsatzgebiet

Planung und Montage von Photovoltaik in der Region Zürich, Limmattal und Aargau Ost. Elektroarbeiten durch Partner mit Installationsbewilligung.

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Chat öffnen

Kernleistungen

Leistungen mit echtem Fokus auf Thurgau

Die wichtigsten Leistungen, direkt abgestimmt auf Thurgau und die lokalen Anforderungen in Ihrer Region.

Vertiefende Inhalte

Hilfreiche Antworten rund um Solar in Thurgau

Diese Beiträge beantworten die Fragen, die vor der Entscheidung für eine Solaranlage am häufigsten auftauchen.

PV-Meldeverfahren Thurgau

Einordnen, ob eine Solaranlage im Thurgau nur gemeldet werden kann oder ob Kulturdenkmal, Fassadenanlage, Gestaltung, Grösse oder Netzanschluss zusätzliche Abklärungen auslösen.

PV bei Dachsanierung Thurgau

Einordnen, wann eine Dachsanierung im Thurgau zur PV-Planungsfrage wird: kantonale Energieanforderungen, Dachzustand, Meldeweg, Netzanschluss und Montage sauber vor der Offerte prüfen.

Grosse PV-Dachflächen im Thurgau

Einordnen, wie grosse PV-Anlagen auf Scheunen, Hallen, Gewerbe- und Infrastrukturdächern im Thurgau sauber vorbereitet werden: Dachprüfung, Netzanschluss, Förderweg, Eigenverbrauch und Projektorganisation.

PV-Netzanschluss Thurgau

Netzanschluss und Inbetriebnahme einer PV-Anlage im Thurgau: Anschlussgesuch, Messkonzept, Zähler, Sicherheitsnachweis, Pronovo-Daten und Übergabe in der richtigen Reihenfolge.

PV-För­derung Thurgau

Wie Eigentümer im Thurgau die Pronovo-EIV, das kantonale Förderportal und mögliche kommunale Programme vor der Umsetzung sauber auseinanderhalten.

Einspeise­vergütung PV Thurgau

Wie die Rückliefervergütung für PV im Thurgau 2026 funktioniert: BFE-Referenz-Marktpreis, 6 Rp./kWh unter 30 kW, degressive Mindestvergütung bis 150 kW, Thurplus-Netzgebiet und die Trennung von Eigenverbrauch, HKN und Pronovo-EIV.

PV-Steuer­abzug Thurgau

Welche PV-Kosten im Thurgau abziehbar sind, wie Förderbeiträge und Einspeisung behandelt werden und warum Neubauten eine andere Einordnung verlangen.

Batteriespeicher-För­derung Thurgau

Die Thurgauer Batteriespeicher-Förderung 2026 zahlt CHF 1'000 pro Anlage, verlangt mindestens 10 kWh nutzbare Kapazität und ist nach 700 Gesuchen ausgeschöpft. Neue Gesuche kommen auf eine Warteliste.

Alle Standorte nach Kanton und Gemeinde

Im Standortverzeichnis finden Sie alle Kantone und Gemeinden im Überblick und gelangen direkt zu den Informationen für Ihre Region.

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