Das Dach führt, nicht die Verkaufsgrafik.
Befestigung, Abdichtung, Verschattung und Elektro werden am realen Gebäude geklärt – nicht am Rechenmodell.

KOMPLETTE PV-SYSTEME · SPEICHER OPTIONAL
Der Kanton Zürich ist Spitzenreiter bei Zusammenschlüssen zum Eigenverbrauch (ZEV) und bietet ideale Voraussetzungen für Solaranlagen auf Mehrfamilienhäusern und Gewerbebauten. Mit rund 1'150 kWh/m² Globalstrahlung pro Jahr und einem vereinfachten Bewilligungsverfahren lohnt sich die Investition besonders.
Zürich ist Vorreiter bei ZEV-Projekten (Zusammenschluss zum Eigenverbrauch) in Mehrfamilienhäusern und hat schweizweit die meisten registrierten ZEV-Gemeinschaften. Die ETH Zürich forscht aktiv an Gebäudeintegration von Solartechnologie.
Kosten, Speicher, Einfamilienhaus
Drei Fragen entscheiden fast jedes Projekt, bevor überhaupt ein Dach vermessen wird. Hier stehen sie mit Quelle und Datum — damit nachvollziehbar bleibt, worauf sich eine Zahl stützt.
Kosten
Beispiel: 5–10 kWp Aufdach: CHF 13’500–27’000. Inkl. 8,1 % MWST, vor Förderung und Steuerabzügen, ohne Speicher. Aus dem BFE-Median von CHF 2’497/kWp hochgerechnet: Die Spanne entsteht durch die unterschiedliche Anlagengrösse. Marktvergleich, keine Offerte.
Dachsanierung, statische Verstärkungen und die Erneuerung des Zählerschranks sind nicht enthalten. Dachzugang, Elektroarbeiten und Planung können den Preis verändern. Die konkrete Offerte folgt nach der Objektprüfung.
Kosten mit Rechenweg und QuellenDimensionierung
Für einen typischen Haushalt mit rund 4’000 kWh Jahresverbrauch genügen etwa 25 m² Modulfläche (Swissolar, Februar 2024). Als Ausgangswert liegt die Globalstrahlung im Kanton Zürich bei etwa 1150 kWh/m² pro Jahr. Ob das auf Ihr Dach im Kanton Zürich aufgeht, entscheiden Ausrichtung, Neigung und Verschattung — nicht die Quadratmeterzahl auf dem Grundriss.
Zwei Boni des Bundes greifen beim Einfamilienhaus ausdrücklich nicht: Der Winterstrombonus setzt mindestens 100 kW Leistung voraus, der Neigungswinkelbonus mindestens 75 Grad Dachneigung. Beides trifft auf ein normales Schrägdach nicht zu. Wer sie in die Rechnung nimmt, rechnet sich die Anlage schön.
Meldung und Bewilligung vor der Umsetzung klärenSpeicher
Ein Batteriespeicher verdient sein Geld über den Eigenverbrauch. Selbst genutzter Strom spart nicht nur den Energiepreis, sondern auch Netznutzung und Abgaben — deshalb ist er mehr wert als eingespeister Strom. Genau daran entscheidet sich, ob sich ein Speicher rechnet oder nicht.
Seit dem 1. Januar 2025 dürfen für einen Zusammenschluss zum Eigenverbrauch (ZEV) auch die bestehenden Anschlussleitungen genutzt werden. Das macht Mehrfamilienhäuser und Nachbarschaftslösungen deutlich günstiger, weil keine eigene Leitung mehr nötig ist. Zuständige Netzbetreiber im Kanton Zürich: EWZ, EKZ.
Wann ein Batteriespeicher sinnvoll istQuellen: BFE-Preisstudie 2025 · 03.08.2026 · ESTV: MWST-Sätze · Bundesamt für Energie, Merkblatt Förderung von Photovoltaikanlagen (PDF) · Pronovo, Einmalvergütung Photovoltaik · Swissolar, Faktenblatt Photovoltaik (Februar 2024)
Leistungen
PV-Anlage, Wärmepumpe, Speicher, Wallbox und Monitoring aus einer Hand. Jede Leistung wird als Teil eines funktionierenden Energiesystems geplant.

01 · Dach & Fassade
Wir prüfen Dach, Statik, Verschattung, Leitungswege, Wechselrichter und Netzanschluss. Danach entsteht eine Offerte, die technisch belastbar ist.
Dachprüfung · Elektrokoordination · Inbetriebnahme
01 / 05
Vorgehen
Vom Erstkontakt bis zur Inbetriebnahme folgt jede Anlage einem klaren Systemprozess. Wir klären Dach, Elektro, Förderung und Ausbaupfad vollständig. Erst dann erhalten Sie eine belastbare Offerte. Ohne Baustellenchaos, ohne Schönrechnerei.
Ihre Eckdaten genügen für eine erste, ehrliche Einordnung – ohne Termin, ohne Verpflichtung.
Wir vermessen das Dach per Drohne und klären Elektro, Auflagen und Netzbetreiber.
Sie sehen jede Position einzeln, realistische Bandbreiten und sinnvolle Optionen wie Speicher oder Wallbox.
Wir koordinieren Ausführung, Anmeldung, Abnahme und Dokumentation bis Ihre Anlage zuverlässig am Netz ist.
Schweizer Fakten
Gilt für Privat- und Gewerbeobjekte.
Wirtschaftlichkeit
Wir ordnen Eigenverbrauch, Rückliefertarif und Amortisation für Ihr Objekt ein – so sehen Sie früh, was die Anlage realistisch einbringt.
Nachweis
Unsere Offerten entstehen nicht aus Pauschalen, sondern aus geprüften Daten, technischer Vorprüfung und klar ausgewiesenen Positionen.
Planungsbasis
Dachpotenzial, Einstrahlung und Adressen prüfen wir gegen GeoAdmin und BFE Sonnendach: dieselben Daten, die Bund und Kantone nutzen.

Objektprüfung
Die Ersteinschätzung gibt eine realistische Orientierung. Für die finale Offerte erfassen wir Dachflächen, Zugänglichkeit und technische Rahmenbedingungen per 3D-Aufmass (Drohne) und Objektprüfung – präzise statt auf Basis von Satellitenannahmen.

Elektro
Von der elektrischen Planung über die Schutzeinrichtungen bis zur Netzanmeldung: Alle sicherheitsrelevanten Schritte führen konzessionierte Elektrofachleute durch, intern oder über geprüfte Partner.

Offerte
Jede Position ist einzeln ausgewiesen statt in einer Pauschale versteckt – so bleiben Varianten und Bandbreiten von Anfang an nachvollziehbar.

Ausführungsstandard
Regionale Klärung
Bewilligung, Netzbetreiber, Messkonzept und Förderweg hängen in der Schweiz immer auch von Objekt, Gemeinde und Kanton ab. Genau diese Punkte werden früh geklärt, bevor eine Offerte verbindlich wird.
So entsteht kein pauschales Versprechen, sondern eine fundierte Einordnung, die zur Region und zum Gebäude passt.
Komponenten von
Die Gründer
Sie wissen schon vor der Vertragsunterschrift, wer Ihr Projekt rechnet und wer es baut. Dahinter stehen zwei Gründer mit zwei Kompetenzfeldern – Technik und Finanzen – und der Überzeugung, dass eine Solaranlage nur langfristig funktioniert, wenn beides von Anfang an zusammenpasst.
Christian Freiberger
CFA · ehem. KPMG Senior Manager
Gründer · Strategie & Finanzen
Seit 2015 selbständiger Unternehmensberater und Interim Manager, davor Senior Manager bei KPMG. Zuletzt Interim Treasury Manager bei einem Hersteller von Energiespeicherlösungen. Christian bringt die kaufmännische Struktur: Liquiditätsplanung, nachvollziehbare Kalkulation und kein Projekt, dessen Zahlen nicht aufgehen.
Marc Hammerschmidt
B.Eng. Maschinenbau
Gründer · Technik & Planung
Marc verantwortet die technische Seite: Planung, Statik, Systemintegration und eine Ausführung, die auch in zehn Jahren noch nachvollziehbar ist. Maschinenbau-Denkweise bedeutet: keine Improvisation, sondern durchdachte Lösungen für jedes Dach.
Nächster Schritt
Fragen zu Ihrem Dach? Wir gehen sie persönlich mit Ihnen durch – die Ersteinschätzung ist der einfachste Einstieg.
Gebäude im Fokus
Full-Black, Indach oder Flachdach: In Zürich wird nicht für ein Datenblatt geplant, sondern für ein Gebäude, das architektonisch überzeugt und in seinem Umfeld bestehen muss.

Architektur zuerst
Materialität, Linienführung und technische Details werden in Zürich so abgestimmt, dass die Anlage gestalterisch passt und im Betrieb langfristig sauber funktioniert.
Befestigung, Abdichtung, Verschattung und Elektro werden am realen Gebäude geklärt – nicht am Rechenmodell.
Die Anlage wächst präzise ins Gebäude hinein: dichte Durchdringungen, geschützte Fassade, Module, die in die Schienen gleiten, und eine Ästhetik, die zur Architektur passt statt sie zu stören.
Wechselrichter, Anmeldung und Dokumentation sind erledigt, Kabelwege und Beschriftung bleiben nachvollziehbar, und aus einem Dach wird eine ruhige, verlässliche Energiequelle für den Alltag.
Befestigung, Abdichtung, Verschattung und Elektro werden am realen Gebäude geklärt – nicht am Rechenmodell.
Die Anlage wächst präzise ins Gebäude hinein: dichte Durchdringungen, geschützte Fassade, Module, die in die Schienen gleiten, und eine Ästhetik, die zur Architektur passt statt sie zu stören.
Wechselrichter, Anmeldung und Dokumentation sind erledigt, Kabelwege und Beschriftung bleiben nachvollziehbar, und aus einem Dach wird eine ruhige, verlässliche Energiequelle für den Alltag.
Klarheit vor Auftrag
Die wichtigsten Punkte sind bewusst knapp, sachlich und ohne künstliche Dringlichkeit erklärt. Für Details prüfen wir Ihr Objekt direkt im Projektkontext.
Kantons-Check
Einfamilienhäuser, Landwirtschaftsgebäude und kleinere Gewerbedächer brauchen unterschiedliche Montagesysteme. Vor der Offerte prüfen wir Dachhaut, Kabelführung, Wechselrichterstandort und mögliche Gerüstlogik.
Im Kanton Zürich gelten eigene Regeln für Förderung, Bewilligung und Netzanschluss. Wir prüfen sie vor der Offerte und halten sie in der Projektdokumentation fest.
Richtwert Kanton Zürich: ca. 1150 kWh/m² Globalstrahlung pro Jahr.
Relevante Netzbetreiber im Kanton: EWZ, EKZ. Messkonzept und Anmeldung klären wir vor der Ausführung.
Seit 1. Januar 2023 brauchen die meisten Solaranlagen im Kanton Zürich nur eine Meldung (30 Tage vor Baubeginn) — keine Baubewilligung. Ausnahme: denkmalgeschützte Gebäude, Schutzzonen, Fassadenanlagen auf geschützten Objekten.
Zürich hat keinen generellen kantonalen PV-Zuschlag – die Investitionsförderung läuft schweizweit über die Pronovo-Einmalvergütung. Eine kantonale Förderung für PV-Batteriespeicher besteht nicht (der Kanton schliesst Haushalts-Batteriespeicher von seiner Energieförderung aus). Relevant sind stattdessen kommunale Programme: In der Stadt Zürich fördert ewz seit 1.8.2026 Batteriespeicher (CHF 1'000 Pauschale ab 3 kWh plus CHF 100/kWh bis 100 kWh, nur in Kombination mit PV und Energiemanagement) sowie PV-Anlagen mit erhöhten Beiträgen. Für die Rücklieferung gilt in der Stadt Zürich ewz mit Ø 12.91 Rp./kWh bzw. 14 Rp./kWh im LEG-Modell ewz.solarquartier.
In der Region
Ihre Eckdaten ergeben eine erste Orientierung zu Preisband, Förderung und Amortisation – die solide Grundlage, um über Ihr Projekt zu sprechen.
Eine realistische Spanne für Ihr Dach – kein gerundetes Verkaufsversprechen.
Elektro, Messkonzept und Netzanschluss gehören von Anfang an zur Rechnung, nicht zur Überraschung danach.
Passt es, folgt eine nachvollziehbare Offerte. Passt es nicht, sagen wir Ihnen das offen.
Direkt starten
Schnell ausgefüllt, konkret als Gesprächsbasis für Ihr Gebäude – und ohne Verpflichtung.
Direkter Kontakt
Wer lieber persönlich sprechen möchte oder bereits Unterlagen und Projektkontext mitbringt, erreicht uns auf den gewohnten Wegen.
Gut geeignet für
Dachpläne, Fotos, bestehende Offerten, Rückfragen zur Elektrokoordination oder bereits definierte Projekttermine.
Telefon
Standort
Kirchweg 32, 8102 Oberengstringen, Zürich, CH
Einsatzgebiet
Komplette PV-Systeme mit Planung, Montage, Elektrokoordination und Inbetriebnahme in allen deutschsprachigen Kantonen.
Kernleistungen
Die wichtigsten Leistungen, direkt abgestimmt auf Zürich und die lokalen Anforderungen in Ihrer Region.
Regionale Leistung
Im Kanton Zürich treffen dichte Bausubstanz und anspruchsvolle Dachgeometrien auf hohe Qualitätserwartungen. EWZ und EKZ vergüten Rücklieferungen mit bis zu 14 Rp./kWh (ewz.solarquartier) – das belohnt saubere Montage, die langfristig maximale Einspeisung sichert. Gleichzeitig schränkt die Gebäudeversicherung GVZ Fassadenanlagen an grösseren Objekten aus Brandschutzgründen ein: Umso wichtiger ist die Dachfläche als Hauptressource – und deren fachgerechte Nutzung.
Regionale Leistung
Zürich hat die MuKEn 2014 per 2022 vollständig umgesetzt und ist schweizweit führend bei ZEV-Projekten in Mehrfamilienhäusern. Ab 2026 ermöglichen Lokale Elektrizitätsgemeinschaften (LEG) quartierübergreifende Stromnutzung mit bis zu 60 % Netzgebührenreduktion. Das verändert die Projektplanung: Installation, Messkonzept und Netzbetreiber-Koordination müssen von Anfang an auf LEG-Tauglichkeit ausgelegt sein.
Regionale Leistung
In Zürich gilt seit 2022 eine Solarpflicht bei Neubauten (mind. 10 W/m² Energiebezugsfläche). Für Flachdächer auf Gewerbebauten und MFH bedeutet das: Die Aufständerung muss von Anfang an mit Statik, Windlast und Wartungswegen abgestimmt sein. Die ETH Zürich forscht aktiv an gebäudeintegrierter Solartechnologie – ein Umfeld, das hohe Ausführungsstandards erwartet.
Vertiefende Inhalte
Diese Beiträge beantworten die Fragen, die vor der Entscheidung für eine Solaranlage am häufigsten auftauchen.
Die wichtigsten Punkte vor dem Kauf einer Photovoltaik-Anlage – Dach, Stromverbrauch, Anlagengrösse, Komponenten, Kosten, Förderung und Bewilligung – in der Reihenfolge, in der sie wirklich zählen.
Die schweizweite Grundregel seit dem 1. Januar 2026: Genügend angepasste Solaranlagen auf Dächern und an Fassaden brauchen in Bau- und Landwirtschaftszonen keine Baubewilligung, sondern nur eine Meldung – mit klaren Grenzwerten und klar benannten Ausnahmen.
Was eine Aufdach-Solaranlage in der Schweiz 2025/2026 kostet – mit den Medianwerten der BFE-Preisbeobachtung, den aktuellen Einmalvergütungs-Sätzen des Bundes und einem nachgerechneten Beispiel für ein Einfamilienhaus.
Ob sich ein Batteriespeicher zur Solaranlage rechnet – nachgerechnet mit den Medianpreisen der BFE-Preisbeobachtung 2025, den Eigenverbrauchszahlen von EnergieSchweiz und der Garantiepraxis, die Swissolar beschreibt. Mit der ehrlichen Antwort, wann er sich nicht rechnet.
Im Standortverzeichnis finden Sie alle Kantone und Gemeinden im Überblick und gelangen direkt zu den Informationen für Ihre Region.