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Schweizer Chalet mit Photovoltaikanlage bei Sonnenaufgang

KOMPLETTE PV-SYSTEME · SPEICHER OPTIONAL

Solaranlage Zug: Photovoltaik, Kosten, Förderung und Installation

Der Kanton Zug kombiniert die tiefsten Steuersätze der Schweiz mit einer hohen Affinität zu Smart-Energy-Lösungen. ZEV-Modelle, intelligente Steuerungen und Batteriespeicher sind in Zug besonders verbreitet.

Zug hat eine hohe Dichte an Smart-Energy-Lösungen und ZEV-Modellen, getrieben durch die innovative Tech-Szene. Viele Unternehmen in der Region setzen auf Solaranlagen als Teil ihrer Nachhaltigkeitsstrategie – auch im Crypto Valley.

Leistungen ansehen
Nach Schweizer Norm (NIN/ESTI)Kostenlos & unverbindlichDaten vertraulich

Zahlen mit Quelle

Was kostet eine Solaranlage im Kanton Zug?

Den Richtpreis sehen Sie hier, mit Quelle. Was eine Anlage auf Ihrem Dach bringt, rechnen wir in rund 2 Minuten für Sie aus.

Richtpreis Einfamilienhaus

5–10 kWp Aufdach · inkl. 8,1 % MWST

CHF 14’500–23’300

Einmalvergütung des BundesCHF 360 pro kW ModulleistungEnFV
−CHF 1’800–3’600
Nach Förderung
CHF 12’700–19’700

Referenzkurve der BFE-Preisstudie 2025. Marktvergleich, keine Offerte; ohne Speicher, Dachsanierung und Zählerschrank. BFE 2025

Offerte schon erhalten? Prüfen lassen

Ihr Detailbericht

Was Ihre Anlage bringt, rechnen wir für Ihr Dach.

Aus Adresse, Dach und Verbrauch, mit den Förderungen Ihres Kantons. Den Bericht senden wir sofort per E-Mail.

  • Vorteil pro Jahrim Bericht
  • Amortisationim Bericht
  • Förderung gesamtim BerichtPronovo · Kanton · Steuer
  • CO₂ pro Jahrim Bericht

Kostenlos und unverbindlich · keine Weitergabe an Dritte · kein unaufgeforderter Anruf

Rechenweg, Grösse und Speicher im Detail
  1. Kosten

    Was eine Anlage kostet

    Beispiel: 5–10 kWp Aufdach: CHF 14’500–23’300. Inkl. 8,1 % MWST, vor Förderung und Steuerabzügen, ohne Speicher. Berechnet mit der Referenzkurve der BFE-Preisstudie (CHF 1’628 pro kW plus CHF 5’278): Die Spanne entsteht durch die unterschiedliche Anlagengrösse. Marktvergleich, keine Offerte.

    Dachsanierung, statische Verstärkungen und die Erneuerung des Zählerschranks sind nicht enthalten. Dachzugang, Elektroarbeiten und Planung können den Preis verändern. Die konkrete Offerte folgt nach der Objektprüfung.

    Kosten mit Rechenweg und Quellen
  2. Dimensionierung

    Einfamilienhaus: die realistische Grösse

    Für einen typischen Haushalt mit rund 4’000 kWh Jahresverbrauch genügen etwa 25 m² Modulfläche (Swissolar, Februar 2024). Ob das auf Ihr Dach im Kanton Zug aufgeht, entscheiden Ausrichtung, Neigung und Verschattung — nicht die Quadratmeterzahl auf dem Grundriss.

    Zwei Boni des Bundes greifen beim Einfamilienhaus ausdrücklich nicht: Der Winterstrombonus setzt mindestens 100 kW Leistung voraus, der Neigungswinkelbonus mindestens 75 Grad Dachneigung. Beides trifft auf ein normales Schrägdach nicht zu. Wer sie in die Rechnung nimmt, rechnet sich die Anlage schön.

    Meldung und Bewilligung vor der Umsetzung klären
  3. Speicher

    Batteriespeicher und Eigenverbrauch

    Ein Batteriespeicher verdient sein Geld über den Eigenverbrauch. Selbst genutzter Strom spart nicht nur den Energiepreis, sondern auch Netznutzung und Abgaben — deshalb ist er mehr wert als eingespeister Strom. Genau daran entscheidet sich, ob sich ein Speicher rechnet oder nicht.

    Seit dem 1. Januar 2025 dürfen für einen Zusammenschluss zum Eigenverbrauch (ZEV) auch die bestehenden Anschlussleitungen genutzt werden. Das macht Mehrfamilienhäuser und Nachbarschaftslösungen deutlich günstiger, weil keine eigene Leitung mehr nötig ist. Welcher Netzbetreiber zuständig ist, hängt von der Gemeinde ab; im Kanton Zug sind das unter anderem WWZ.

    Wann ein Batteriespeicher sinnvoll ist

Leistungen

Was wir anbieten.

PV-Anlage, Wärmepumpe, Speicher, Wallbox und Monitoring aus einer Hand. Jede Leistung wird als Teil eines funktionierenden Energiesystems geplant.

Illustration eines Hauses mit Solardach, Wärmepumpe und Ladestation.

01 · Dach & Fassade

PV-Anlagen sauber planen und montieren.

Wir prüfen Dach, Statik, Verschattung, Leitungswege, Wechselrichter und Netzanschluss. Danach entsteht eine Offerte, die technisch belastbar ist.

Dachprüfung · Koordination der Elektroarbeiten · Übergabe

01 / 05

Komponenten von

  • Fronius
  • LONGi Solar
  • BYD
  • SolarEdge
  • Ernst Schweizer
  • SMA
  • Stäubli
  • Huawei
  • KOSTAL

Vorgehen

Erst verstehen, dann versprechen.

Wir klären Dach, Elektro, Förderung und Ausbaupfad, bevor Sie eine Offerte erhalten. Ohne Baustellenchaos, ohne Schönrechnerei.

  1. 01
    Rund 2 Minuten

    Ersteinschätzung

    Ihre Eckdaten genügen für eine erste, ehrliche Einordnung. Ohne Termin, ohne Verpflichtung.

  2. 02
    Rückmeldung innert 24 h an Werktagen

    3D-Aufmass & technische Prüfung

    Wir vermessen das Dach per Drohne und klären Elektro, Auflagen und Netzbetreiber.

  3. 03
    Wenige Tage nach dem Aufmass

    Transparente Offerte

    Sie sehen jede Position einzeln, realistische Bandbreiten und sinnvolle Optionen wie Speicher oder Wallbox.

  4. 04
    Nach Bewilligung & Netzbetreiber-Freigabe

    Planung, Montage & Übergabe

    Planung und Montage durch Vigorek. Elektroanschluss, Netzanmeldung und Inbetriebnahme übernimmt ein Elektrobetrieb mit Installationsbewilligung nach NIV. Wir koordinieren Termine und Unterlagen.

Aus der Montagepraxis

Was nach der Montage niemand mehr sieht.

Haken und Schienen verschwinden unter den Modulen. Genau dort entscheidet sich, ob eine Anlage hält und das Dach dicht bleibt. Marc Hammerschmidt hat solche Dächer selbst mitmontiert und die Arbeit mit dem Handy festgehalten.

Originalaufnahme Tag 1gekürzt, ohne Ton

Baustellentagebuch · ein Ziegeldach

  1. Zuerst die Haken. Sie liegen unter den Ziegeln und tragen später Schienen, Module, Wind und Schnee.

    • Jeder Haken in einer Flucht, damit die Schienen spannungsfrei aufliegen.
    • Der Ziegel über dem Haken liegt wieder plan, damit Regen abläuft wie zuvor.
    • Das Gerüst an der Traufe steht, bevor jemand aufs Dach steigt.
  2. Auf die Haken kommen Aluminiumschienen. Wo sie enden, steht vorher im Plan, nicht erst auf dem Dach.

    • Dachfenster, Lüftungsrohr und Kamin bleiben frei.
    • Die Schienenreihen laufen parallel, damit das Modulfeld eine gerade Kante bekommt.
  3. Am vierten Tag liegt das Feld. Stimmen Haken und Schienen, laufen die Fugen von selbst gerade.

    • Gleichmässige Fugen, die Klemmen auf einer Linie.
    • Das Feld endet über der Traufe, die unterste Ziegelreihe bleibt frei.

Weitere Dächer

  • Schwarze Module auf einem roten Ziegeldach am Montagetag, darunter Traufe und Gerüstgeländer
    Dasselbe Dach · Tag 4Die Module liegen. Die Fugen laufen über alle Reihen durch.
  • Walmdach mit schwarzen Ziegeln: Die Modulreihen werden zum Grat hin kürzer
    Walmdach · schwarze ZiegelDie oberen Reihen werden kürzer und folgen der Gratlinie.
  • Schwarze Module auf einem grauen Betonziegeldach, daneben ein freies Dachfenster
    BetonziegeldachSchwarze Module mit schwarzem Rahmen, das Dachfenster bleibt frei.

Herkunft der Aufnahmen. Montagen, bei denen Marc Hammerschmidt selbst mitgearbeitet hat. Ort und Bauherrschaft nennen wir zum Schutz der Eigentümer nicht.

Ihre Montage. Wir dokumentieren sie genauso: jeden Arbeitsschritt mit Datum und Bild, als Teil Ihrer Anlagenunterlagen.

Die Gründer

Technische Tiefe. Kaufmännische Struktur.

Sie wissen schon vor der Vertragsunterschrift, wer Ihr Projekt rechnet und wer es baut: zwei Gründer, einer für die Technik, einer für die Finanzen. Eine Solaranlage funktioniert nur langfristig, wenn beides von Anfang an zusammenpasst.

Christian Freiberger

CFA · ehem. KPMG Senior Manager

Gründer · Strategie & Finanzen

Seit 2015 selbständiger Unternehmensberater und Interim Manager, davor Senior Manager bei KPMG. Zuletzt Interim Treasury Manager bei einem Hersteller von Energiespeicherlösungen. Christian bringt die kaufmännische Struktur: Liquiditätsplanung, nachvollziehbare Kalkulation und kein Projekt, dessen Zahlen nicht aufgehen.

CFATreasuryBusinesscase

Marc Hammerschmidt

B.Eng. Maschinenbau

Gründer · Technik & Planung

Marc verantwortet die technische Seite: Planung, Statik und Systemintegration. Er hat selbst Anlagen auf Dächern mitmontiert und plant so, dass auf dem Dach nichts improvisiert werden muss.

MaschinenbauSystemplanungStatik

Klarheit vor Auftrag

Antworten, bevor Sie entscheiden.

Kantons-Check

Solaranlage im Kanton Zug: was regional zählt

Viele Projekte starten mit einer groben Dachidee. Wir übersetzen diese in ein prüfbares Konzept mit Belegungsplan, Leitungswegen, Sicherheitslogik und dokumentierter Übergabe.

Im Kanton Zug gelten eigene Regeln für Förderung, Bewilligung und Netzanschluss. Wir prüfen sie vor der Offerte und halten sie in der Projektdokumentation fest.

Dachpotenzial

Für Kanton Zug prüfen wir Ausrichtung, Neigung, Verschattung und verfügbare Modulfläche objektspezifisch.

Netz & EVU

Relevante Netzbetreiber im Kanton: WWZ. Messkonzept und Anmeldung klären wir vor der Ausführung.

Bewilligung

Solarpflicht für Ersatzneubauten (min. 10 W/m² Energiebezugsfläche, max 30 kW). Standard-Meldeverfahren für bestehende Gebäude. Ägerisee-Region: alpine Sonderregeln möglich.

Förderung & Steuern

Solarpflicht seit 1.1.2023: Alle Ersatzneubauten min. 10 W/m² Energiebezugsfläche, max 30 kW. Kein kantonaler PV-Zuschlag; massgeblich sind die Bundes-Einmalvergütung via Pronovo und der volle Steuerabzug. WWZ vergütet zum Referenzmarktpreis des BFE (quartalsweise) plus HKN-Bonus.

Alle Gemeinden

Solaranlagen in den 11 Gemeinden im Kanton Zug

Registrierte Anlagen, Solarleistung pro Kopf, Arbeitspreis 2027 und Winteranteil der Dächer je Gemeinde, aus Bundesdaten. 10 Gemeinden haben eine eigene Seite mit Ertrag, Zubau und Baudenkmälern.

11 Gemeinden, alphabetisch

Gemeinden im Kanton Zug mit Bundeszahlen
GemeindeAnlagenW pro KopfRp./kWh 2027
Baar47592117,96
Cham4011’09417,96
Hünenberg3341’62318,43
Menzingen1601’26218,68
Neuheim7779519,54
Oberägeri23988717,96
Risch2681’19417,96
Steinhausen28189719,70
Unterägeri25773217,96
Walchwil12067717,96
Zug46460517,96

Anlagen: BFE-Register (Stand 14.09.2026). Arbeitspreis: günstigster Netzbetreiber der Gemeinde ohne Grund- und Messgebühren, ElCom, Profil H4. Winter Dach: Anteil Oktober bis März am Solarpotenzial der Dächer, BFE (sonnendach.ch).

Ihr nächster Schritt: in rund 2 Minuten zur Ersteinschätzung.

Ihre Eckdaten ergeben eine erste Orientierung zu Preisband, Förderung und Amortisation. Auf dieser Grundlage sprechen wir über Ihr Projekt.

Kostenlos und unverbindlich.Rückmeldung innert 24 h an Werktagen.Ihre Daten bleiben bei uns.

Direkter Kontakt

Wenn das Projekt schon konkreter ist.

Dachpläne, Fotos oder eine bestehende Offerte senden Sie uns am einfachsten per E-Mail oder WhatsApp.

Standort

Kirchweg 32, 8102 Oberengstringen, Zürich, CH

Einsatzgebiet

Planung und Montage von Photovoltaik in der Region Zürich, Limmattal und Aargau Ost. Elektroarbeiten durch Partner mit Installationsbewilligung.

WhatsApp

Chat öffnen

Kernleistungen

Leistungen mit echtem Fokus auf Zug

Die wichtigsten Leistungen, direkt abgestimmt auf Zug und die lokalen Anforderungen in Ihrer Region.

Vertiefende Inhalte

Hilfreiche Antworten rund um Solar in Zug

Diese Beiträge beantworten die Fragen, die vor der Entscheidung für eine Solaranlage am häufigsten auftauchen.

PV-Bonus Dach­sanierung Zug

Wann der Kanton Zug bei einer Dach- oder Fassadensanierung einen PV-Bonus zahlt, welche Flächenquote gilt und warum das Fördergesuch vor dem Baustart eingereicht werden muss.

Batterie­speicher & Eigen­verbrauch Zug

Einordnen, wann Batteriespeicher, Wallbox, ZEV, vZEV oder WWZ-Eigenverbrauchsmodelle in Zug wirklich zur PV-Anlage passen und wann zuerst Verbrauch, Messkonzept und Netzanschluss geprüft werden müssen.

PV-Wirtschaft­lichkeit Kanton Zug

Einschätzen, welche Faktoren die Wirtschaftlichkeit einer PV-Anlage im Kanton Zug wirklich bestimmen, von Eigenverbrauch und aktuellen WWZ-Tarifen bis zu ZEV-Modellen, LEG und Pronovo-Einmalvergütung.

Netzanschluss PV Zug

Wie Eigentümer in Zug Netzanschluss, WWZ-Anmeldung, Messkonzept, Bewilligungsfrage, Sicherheitsnachweis und Pronovo-Unterlagen vor der PV-Montage sauber zusammenführen.

Bewilligung PV Zug

Wann im Kanton Zug für Solaranlagen eine Bauanzeige genügt, wann eine Baubewilligung nötig wird und warum Gestaltung, Ortsbild, Fassade und Blendwirkung vor der Offerte geklärt gehören.

PV-Einspeise­begrenzung Zug

Was die 70%-Regel ab 1. Januar 2026 im WWZ-Netzgebiet für Wechselrichter, Energiemanagement und die PV-Planung bedeutet.

LEG-Photo­voltaik Zug

Wie die WWZ-LEG in Zug funktioniert: 5-%-Produktionsquote, Smart Meter, Gemeindegrenze, 40- oder 20-%-Netznutzungsrabatt und drei Monate Vorlauf.

PV-Steuer­abzug Zug

Was das Zuger Steuerbuch zur Solaranlage sagt: Abzug wie Unterhalt, Neubau-Grenze von einem Jahr, Speicher ja, Ladestation nein, und Einspeisung nach dem Nettoprinzip.

Alle Standorte nach Kanton und Gemeinde

Im Standortverzeichnis finden Sie alle Kantone und Gemeinden im Überblick und gelangen direkt zu den Informationen für Ihre Region.

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