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Schweizer Chalet mit Photovoltaikanlage bei Sonnenaufgang

KOMPLETTE PV-SYSTEME · SPEICHER OPTIONAL

Solaranlage St. Gallen: Photovoltaik, Kosten, Förderung und Installation

Eine genügend angepasste Solaranlage auf dem Dach melden Sie im Kanton St. Gallen der Gemeinde, spätestens 30 Tage vor Baubeginn. Pronovo zahlt für eine übliche Hausanlage einmalig CHF 360 pro kW. In der Stadt St. Gallen zahlt der Energiefonds die Hälfte davon dazu, wenn die Anlage die ganze geeignete Dachfläche belegt: für 10 kWp zusammen CHF 5’400.

Stadt St. Gallen: CHF 5’400 Förderung für 10 kWp, Bund und Stadt zusammen

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Nach Schweizer Norm (NIN/ESTI)Kostenlos & unverbindlichDaten vertraulich

Solaranlage in St. Gallen

Vier Punkte vor der Offerte.

Dach, Gemeinde, Netz und Förderung: Die wichtigsten Entscheidungen auf einen Blick.

Details & Quellen ansehen
  1. Meldung & Verfahren

    Kantonales Meldeformular an die Bauverwaltung; bei Schutzobjekten und wertvollen Dachlandschaften braucht es eine Bewilligung.

  2. Förderung

    Stadtbeitrag nur, wenn die ganze geeignete Dachfläche belegt ist; andere Gemeinden im Förderportal prüfen.

  3. Netz & Tarif

    Der Netzbetreiber an der Adresse bestimmt Anschluss und Vergütung; sgsw zahlen 2026 mindestens 6 Rappen.

  4. Neubau & Steuern

    Neubauten erzeugen mindestens 10 W pro m² selbst; Anlage und Speicher auf bestehenden Häusern sind voll abziehbar.

Bei Bedarf vertiefen

Planungsdetails & Quellen.

01Meldung & Verfahren

Meldung bei der Gemeinde: 30 Tage vor Baubeginn

Genügend angepasste Solaranlagen auf Dächern und an Fassaden brauchen keine Baubewilligung, sie werden der Gemeinde gemeldet. Das kantonale Formular geht spätestens 30 Tage vor Baubeginn an die Bauverwaltung, zusammen mit Situationsplan, Modulplan und vermasstem Systemschnitt. Auf dem Schrägdach heisst genügend angepasst unter anderem: höchstens 20 cm über der Dachfläche, nicht über die Dachfläche hinaus, reflexionsarm und kompakt angeordnet. Für Kulturdenkmäler und Ortsbildschutzgebiete gilt seit 2024 eine eigene Praxis mit drei Stufen: In grün eingestuften Dachlandschaften kann mit zusätzlichen Gestaltungsvorgaben eine Meldung genügen, in orangen und roten braucht es eine Baubewilligung mit Prüfung im Einzelfall.

02Förderung

Förderung: Pronovo, in der Stadt St. Gallen die Hälfte dazu

Die Investitionsförderung kommt vom Bund: Pronovo zahlt für eine angebaute Anlage unter 30 kW einmalig CHF 360 pro kW, für eine integrierte CHF 400. Die Stadt St. Gallen zahlt aus dem Energiefonds für Anlagen bis 100 kWp zusätzlich 50 Prozent dieses Leistungsbeitrags, aber nur, wenn die Anlage nicht auf Eigenverbrauch optimiert ist, sondern die geeignete Dachfläche vollständig nutzt. Für eine angebaute 10-kWp-Anlage sind das CHF 3’600 vom Bund und CHF 1’800 von der Stadt. Auf einem begrünten Flachdach kommen weitere 20 Prozent des Leistungsbeitrags hinzu. Den Stadtbeitrag beantragen Sie nach dem Pronovo-Gesuch mit dessen Beglaubigung. Ob Ihre Gemeinde ausserhalb der Stadt einen Beitrag zahlt, zeigt das Förderportal.

03Netz & Tarif

SAK, sgsw oder Ortswerk: Netz und Rückliefertarif

Welcher Netzbetreiber zuständig ist, hängt von der Adresse ab: in vielen Gemeinden die SAK, in der Stadt St. Gallen die St. Galler Stadtwerke (sgsw), daneben Ortswerke. Die sgsw vergüten 2026 für Anlagen unter 30 kW mindestens 6,00 Rappen pro kWh oder den höheren Referenzmarktpreis des Bundes im Quartal, dazu optional 4,60 Rappen für den ökologischen Mehrwert und 2,00 Rappen für die Nutzung der Flexibilität. Ausserhalb ihres Netzes gilt der Tarif Ihres Werks. Weil selbst verbrauchter Strom den vollen Bezugspreis spart, rechnen wir die Anlage mit dem Strompreis an Ihrer Adresse.

04Neubau & Steuern

Neubau, Steuern und Speicher

Neubauten müssen im Kanton St. Gallen einen Teil ihres Stroms selbst erzeugen: mindestens 10 W pro m² Energiebezugsfläche, höchstens aber 30 kW je Baute (Art. 5b EnG, Art. 4c EnV). Ein Einfamilienhaus mit 180 m² braucht damit 1,8 kW. Wer darauf verzichtet, zahlt eine Ersatzabgabe von CHF 2’700 je kWp der Pflichtanlage. Auf einem bestehenden Haus sind Solaranlage und Batteriespeicher nach dem St. Galler Steuerbuch zu 100 Prozent abziehbar, die Ladestation für das Elektroauto nicht. Förderbeiträge kürzen den Abzug, und wer die Pauschale von 20 Prozent wählt, kann die Anlage nicht zusätzlich abziehen. Innert zwei Jahren nach einem Neubau zählt die Anlage zu den Anlagekosten.

Für den ersten Dachcheck

Das sollten Sie bereithalten.

  • Schutzstatus und Ortsbild klären: Bei Kulturdenkmälern und in orange oder rot eingestuften Dachlandschaften genügt die Meldung nicht.
  • Meldeformular mit Situationsplan, Modulplan und vermasstem Schnitt spätestens 30 Tage vor Baubeginn bei der Bauverwaltung einreichen.
  • In der Stadt St. Gallen die ganze geeignete Dachfläche belegen, sonst entfällt der Beitrag aus dem Energiefonds.
  • Netzbetreiber und Strompreis an der Adresse bestimmen und das Anschlussgesuch vor der Montage stellen.

Kurz beantwortet

Fragen zu Solar in St. Gallen.

Was kostet eine Solaranlage im Kanton St. Gallen?

Im Schweizer Marktvergleich kostet eine Aufdachanlage mit 5–10 kWp rund CHF 14’500–23’300 inklusive MWST, vor Förderung und ohne Speicher (BFE-Preisstudie 2025). Pronovo vergütet für eine angebaute Anlage unter 30 kW einmalig CHF 360 pro kW. In der Stadt St. Gallen kommen 50 Prozent dieses Beitrags aus dem Energiefonds hinzu, wenn die Anlage die ganze geeignete Dachfläche nutzt. Den konkreten Preis zeigt erst die Prüfung von Dach, Zugang und Elektroinstallation.

Brauche ich im Kanton St. Gallen eine Baubewilligung für eine Solaranlage?

Meist nicht: Genügend angepasste Anlagen auf Dach oder Fassade melden Sie mit dem kantonalen Formular spätestens 30 Tage vor Baubeginn der Bauverwaltung. Eine Baubewilligung braucht es bei Kulturdenkmälern, bei nicht angepasster Ausführung und in Ortsbildschutzgebieten, deren Dachlandschaft orange oder rot eingestuft ist.

Wie viel Förderung gibt es in der Stadt St. Gallen?

Zur Einmalvergütung von Pronovo zahlt die Stadt 50 Prozent des Leistungsbeitrags für Anlagen bis 100 kWp, die die geeignete Dachfläche vollständig nutzen. Für 10 kWp angebaut sind das CHF 3’600 plus CHF 1’800, zusammen CHF 5’400. Eigenverbrauchsoptimierte Anlagen, die nur einen Teil des Dachs belegen, erhalten keinen Stadtbeitrag.

Muss mein Neubau in St. Gallen eine Solaranlage haben?

Im Normalfall ja: Neubauten erzeugen mindestens 10 W pro m² Energiebezugsfläche selbst, mehr als 30 kW je Baute verlangt das Gesetz nicht. Alternativ senken Sie den Energiebedarf zusätzlich oder zahlen eine Ersatzabgabe von CHF 2’700 je kWp der Pflichtanlage, bei 180 m² also gut CHF 4’800.

Kann ich die Solaranlage in St. Gallen von den Steuern abziehen?

Auf einem bestehenden Gebäude im Privatvermögen ja, zu 100 Prozent, gekürzt um erhaltene Förderbeiträge. Das gilt auch für einen Batteriespeicher, nicht aber für die Ladestation. Wählen Sie im Jahr der Rechnung die effektiven Kosten statt der Pauschale von 20 Prozent.

Amtliche Zahlen · Kanton St. Gallen

Solaranlagen im Kanton St. Gallen: Bestand, Potenzial und Strompreis 2027

Summen über alle 75 Gemeinden aus Datensätzen des Bundes — mit Quelle und Stand unten. Die Werte für Ihre Gemeinde stehen auf der jeweiligen Gemeindeseite.

Solaranlagen im Bundesregister
26’452
738,1 MW Leistung, 3’300 seit Januar 2025
Solarleistung pro Kopf
1’367 W
über alle 75 Gemeinden des Kantons
Dachpotenzial pro Jahr
4’073 GWh
mit Fassaden 5’494 GWh
Netzbetreiber im Kanton
66
Strompreis 2027 ohne Grundgebühr: 18,6 bis 37,6 Rp./kWh
  1. Eigenverbrauch

    Was eine selbst genutzte kWh im Kanton St. Gallen wert ist

    Ohne Grund- und Messgebühren kostet eine bezogene kWh 2027 beim Standardtarif zwischen 18,57 Rp. in Rapperswil-Jona und 37,60 Rp. in Niederhelfenschwil (jeweils günstigster Anbieter der Gemeinde). Rund so viel spart jede kWh Solarstrom, die im Haus verbraucht wird, statt ins Netz zu fliessen.

    Eingespeister Strom wird nach dem quartalsweisen Referenz-Marktpreis vergütet; für Anlagen unter 30 kW gilt seit 2026 eine Mindestvergütung von 6 Rp./kWh. Wie viel sich eine Anlage lohnt, hängt deshalb vom Netzbetreiber an Ihrer Adresse ab, nicht von einem Kantonsmittel. Die grössten Netzbetreiber im Kanton St. Gallen:

    Strompreise 2027 der grössten Netzbetreiber
    NetzbetreiberGemeindenRp./kWh 2027
    St. Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG2223,9–25,2
    St.Galler Stadtwerke226,3–27,3
    Elektrizitätswerk Jona-Rapperswil AG118,6
    Elektrizitäts- und Wasserwerk der Stadt Buchs (EWB)124,9
    Technische Betriebe Altstätten124,9
    Technische Betriebe Flawil (TBF)124,1
    Politische Gemeinde Widnau, Elektra / Stromversorgung121,3
    Technische Betriebe, Stadt Rorschach121,2
  2. Winterstrom

    Wie viel Solarstrom im Kanton St. Gallen im Winter anfällt

    Die geeigneten Dächer im Kanton St. Gallen könnten 4’073 GWh Solarstrom pro Jahr liefern; nach Potenzial gewichtet fallen 28 % davon von Oktober bis März an. Am höchsten ist der Winteranteil in Wildhaus-Alt St. Johann (32 %), am tiefsten in Tübach (26 %).

    Für ein Haus mit Wärmepumpe zählt genau dieser Winteranteil: Im Winter ist der Strombedarf am höchsten und der Eigenverbrauch am wertvollsten. Ob sich eine flachere oder steilere Belegung lohnt, zeigt erst die Prüfung Ihres Daches.

  3. Ausbau

    Wie schnell St. Gallen Solarstrom zubaut

    Seit Januar 2025 kamen im Bundesregister 3’300 Anlagen mit 103,0 MW dazu. Pro Kopf liegt der Kanton bei 1’367 Watt; am höchsten ist der Wert unter den Gemeinden ab 1’000 Einwohnern in Häggenschwil (4’043 W), Niederbüren (3’455 W) und Waldkirch (3’343 W).

    Erfasst sind alle Anlagen über 30 kVA, geförderte Anlagen und freiwillig gemeldete Kleinanlagen (Stand 14.09.2026); neue Anlagen erscheinen oft mit Verzögerung.

Strompreise: ElCom, Kategorie H4 (Haushalt, 4’500 kWh pro Jahr), Standardprodukt, 2027, Arbeitspreise ohne Grund- und Messgebühren. Quellen: BFE, Elektrizitätsproduktionsanlagen (Stand 14.09.2026) · BFE, Solarpotenzial der Gemeinden · ElCom, Strompreise 2027 · Energieverordnung, Art. 12

Zahlen mit Quelle

Was kostet eine Solaranlage im Kanton St. Gallen?

Den Richtpreis sehen Sie hier, mit Quelle. Was eine Anlage auf Ihrem Dach bringt, rechnen wir in rund 2 Minuten für Sie aus.

Richtpreis Einfamilienhaus

5–10 kWp Aufdach · inkl. 8,1 % MWST

CHF 14’500–23’300

Einmalvergütung des BundesCHF 360 pro kW ModulleistungEnFV
−CHF 1’800–3’600
Nach Förderung
CHF 12’700–19’700

Referenzkurve der BFE-Preisstudie 2025. Marktvergleich, keine Offerte; ohne Speicher, Dachsanierung und Zählerschrank. BFE 2025

Offerte schon erhalten? Prüfen lassen

Ihr Detailbericht

Was Ihre Anlage bringt, rechnen wir für Ihr Dach.

Aus Adresse, Dach und Verbrauch, mit den Förderungen Ihres Kantons. Den Bericht senden wir sofort per E-Mail.

  • Vorteil pro Jahrim Bericht
  • Amortisationim Bericht
  • Förderung gesamtim BerichtPronovo · Kanton · Steuer
  • CO₂ pro Jahrim Bericht

Kostenlos und unverbindlich · keine Weitergabe an Dritte · kein unaufgeforderter Anruf

Rechenweg, Grösse und Speicher im Detail
  1. Kosten

    Was eine Anlage kostet

    Beispiel: 5–10 kWp Aufdach: CHF 14’500–23’300. Inkl. 8,1 % MWST, vor Förderung und Steuerabzügen, ohne Speicher. Berechnet mit der Referenzkurve der BFE-Preisstudie (CHF 1’628 pro kW plus CHF 5’278): Die Spanne entsteht durch die unterschiedliche Anlagengrösse. Marktvergleich, keine Offerte.

    Dachsanierung, statische Verstärkungen und die Erneuerung des Zählerschranks sind nicht enthalten. Dachzugang, Elektroarbeiten und Planung können den Preis verändern. Die konkrete Offerte folgt nach der Objektprüfung.

    Kosten mit Rechenweg und Quellen
  2. Dimensionierung

    Einfamilienhaus: die realistische Grösse

    Für einen typischen Haushalt mit rund 4’000 kWh Jahresverbrauch genügen etwa 25 m² Modulfläche (Swissolar, Februar 2024). Als Ausgangswert liegt die Globalstrahlung im Kanton St. Gallen bei 1’156 kWh/m² pro Jahr (MeteoSchweiz, Station St. Gallen, Mittel 1991 bis 2020). Ob das auf Ihr Dach im Kanton St. Gallen aufgeht, entscheiden Ausrichtung, Neigung und Verschattung — nicht die Quadratmeterzahl auf dem Grundriss.

    Zwei Boni des Bundes greifen beim Einfamilienhaus ausdrücklich nicht: Der Winterstrombonus setzt mindestens 100 kW Leistung voraus, der Neigungswinkelbonus mindestens 75 Grad Dachneigung. Beides trifft auf ein normales Schrägdach nicht zu. Wer sie in die Rechnung nimmt, rechnet sich die Anlage schön.

    Meldung und Bewilligung vor der Umsetzung klären
  3. Speicher

    Batteriespeicher und Eigenverbrauch

    Ein Batteriespeicher verdient sein Geld über den Eigenverbrauch. Selbst genutzter Strom spart nicht nur den Energiepreis, sondern auch Netznutzung und Abgaben — deshalb ist er mehr wert als eingespeister Strom. Genau daran entscheidet sich, ob sich ein Speicher rechnet oder nicht.

    Seit dem 1. Januar 2025 dürfen für einen Zusammenschluss zum Eigenverbrauch (ZEV) auch die bestehenden Anschlussleitungen genutzt werden. Das macht Mehrfamilienhäuser und Nachbarschaftslösungen deutlich günstiger, weil keine eigene Leitung mehr nötig ist. Welcher Netzbetreiber zuständig ist, hängt von der Gemeinde ab; im Kanton St. Gallen sind das unter anderem SAK, sgsw.

    Wann ein Batteriespeicher sinnvoll ist

Leistungen

Was wir anbieten.

PV-Anlage, Wärmepumpe, Speicher, Wallbox und Monitoring aus einer Hand. Jede Leistung wird als Teil eines funktionierenden Energiesystems geplant.

Illustration eines Hauses mit Solardach, Wärmepumpe und Ladestation.

01 · Dach & Fassade

PV-Anlagen sauber planen und montieren.

Wir prüfen Dach, Statik, Verschattung, Leitungswege, Wechselrichter und Netzanschluss. Danach entsteht eine Offerte, die technisch belastbar ist.

Dachprüfung · Koordination der Elektroarbeiten · Übergabe

01 / 05

Komponenten von

  • Fronius
  • LONGi Solar
  • BYD
  • SolarEdge
  • Ernst Schweizer
  • SMA
  • Stäubli
  • Huawei
  • KOSTAL

Vorgehen

Erst verstehen, dann versprechen.

Wir klären Dach, Elektro, Förderung und Ausbaupfad, bevor Sie eine Offerte erhalten. Ohne Baustellenchaos, ohne Schönrechnerei.

  1. 01
    Rund 2 Minuten

    Ersteinschätzung

    Ihre Eckdaten genügen für eine erste, ehrliche Einordnung. Ohne Termin, ohne Verpflichtung.

  2. 02
    Rückmeldung innert 24 h an Werktagen

    3D-Aufmass & technische Prüfung

    Wir vermessen das Dach per Drohne und klären Elektro, Auflagen und Netzbetreiber.

  3. 03
    Wenige Tage nach dem Aufmass

    Transparente Offerte

    Sie sehen jede Position einzeln, realistische Bandbreiten und sinnvolle Optionen wie Speicher oder Wallbox.

  4. 04
    Nach Bewilligung & Netzbetreiber-Freigabe

    Planung, Montage & Übergabe

    Planung und Montage durch Vigorek. Elektroanschluss, Netzanmeldung und Inbetriebnahme übernimmt ein Elektrobetrieb mit Installationsbewilligung nach NIV. Wir koordinieren Termine und Unterlagen.

Aus der Montagepraxis

Was nach der Montage niemand mehr sieht.

Haken und Schienen verschwinden unter den Modulen. Genau dort entscheidet sich, ob eine Anlage hält und das Dach dicht bleibt. Marc Hammerschmidt hat solche Dächer selbst mitmontiert und die Arbeit mit dem Handy festgehalten.

Originalaufnahme Tag 1gekürzt, ohne Ton

Baustellentagebuch · ein Ziegeldach

  1. Zuerst die Haken. Sie liegen unter den Ziegeln und tragen später Schienen, Module, Wind und Schnee.

    • Jeder Haken in einer Flucht, damit die Schienen spannungsfrei aufliegen.
    • Der Ziegel über dem Haken liegt wieder plan, damit Regen abläuft wie zuvor.
    • Das Gerüst an der Traufe steht, bevor jemand aufs Dach steigt.
  2. Auf die Haken kommen Aluminiumschienen. Wo sie enden, steht vorher im Plan, nicht erst auf dem Dach.

    • Dachfenster, Lüftungsrohr und Kamin bleiben frei.
    • Die Schienenreihen laufen parallel, damit das Modulfeld eine gerade Kante bekommt.
  3. Am vierten Tag liegt das Feld. Stimmen Haken und Schienen, laufen die Fugen von selbst gerade.

    • Gleichmässige Fugen, die Klemmen auf einer Linie.
    • Das Feld endet über der Traufe, die unterste Ziegelreihe bleibt frei.

Weitere Dächer

  • Schwarze Module auf einem roten Ziegeldach am Montagetag, darunter Traufe und Gerüstgeländer
    Dasselbe Dach · Tag 4Die Module liegen. Die Fugen laufen über alle Reihen durch.
  • Walmdach mit schwarzen Ziegeln: Die Modulreihen werden zum Grat hin kürzer
    Walmdach · schwarze ZiegelDie oberen Reihen werden kürzer und folgen der Gratlinie.
  • Schwarze Module auf einem grauen Betonziegeldach, daneben ein freies Dachfenster
    BetonziegeldachSchwarze Module mit schwarzem Rahmen, das Dachfenster bleibt frei.

Herkunft der Aufnahmen. Montagen, bei denen Marc Hammerschmidt selbst mitgearbeitet hat. Ort und Bauherrschaft nennen wir zum Schutz der Eigentümer nicht.

Ihre Montage. Wir dokumentieren sie genauso: jeden Arbeitsschritt mit Datum und Bild, als Teil Ihrer Anlagenunterlagen.

Die Gründer

Technische Tiefe. Kaufmännische Struktur.

Sie wissen schon vor der Vertragsunterschrift, wer Ihr Projekt rechnet und wer es baut: zwei Gründer, einer für die Technik, einer für die Finanzen. Eine Solaranlage funktioniert nur langfristig, wenn beides von Anfang an zusammenpasst.

Christian Freiberger

CFA · ehem. KPMG Senior Manager

Gründer · Strategie & Finanzen

Seit 2015 selbständiger Unternehmensberater und Interim Manager, davor Senior Manager bei KPMG. Zuletzt Interim Treasury Manager bei einem Hersteller von Energiespeicherlösungen. Christian bringt die kaufmännische Struktur: Liquiditätsplanung, nachvollziehbare Kalkulation und kein Projekt, dessen Zahlen nicht aufgehen.

CFATreasuryBusinesscase

Marc Hammerschmidt

B.Eng. Maschinenbau

Gründer · Technik & Planung

Marc verantwortet die technische Seite: Planung, Statik und Systemintegration. Er hat selbst Anlagen auf Dächern mitmontiert und plant so, dass auf dem Dach nichts improvisiert werden muss.

MaschinenbauSystemplanungStatik

Alle Gemeinden

Solaranlagen in den 75 Gemeinden im Kanton St. Gallen

Registrierte Anlagen, Solarleistung pro Kopf, Arbeitspreis 2027 und Winteranteil der Dächer je Gemeinde, aus Bundesdaten. 47 Gemeinden haben eine eigene Seite mit Ertrag, Zubau und Baudenkmälern.

75 Gemeinden, alphabetisch

Gemeinden im Kanton St. Gallen mit Bundeszahlen
GemeindeAnlagenW pro KopfRp./kWh 2027
Altstätten8092’14724,95
Amden1631’30624,49
Andwil1822’25526,95
Au3841’69025,96
Bad Ragaz24067924,49
Balgach3691’51623,89
Benken2062’20725,04
Berg1052’51230,95
Berneck2761’57623,59
Buchs4791’05524,87
Bütschwil-Ganterschwil3471’73921,16
Degersheim1971’27624,49
Diepoldsau4901’70527,60
Ebnat-Kappel2931’36621,79
Eggersriet1701’10228,66
Eichberg1441’25330,03
Eschenbach5961’53024,49
Flawil4321’10424,08
Flums3021’47423,76
Gaiserwald6101’46731,60
Gams3392’12730,60
Goldach4021’29024,89
Gommiswald3851’36224,49
Gossau7581’61422,17
Grabs5251’25928,60
Häggenschwil1794’04325,00
Jonschwil2362’78521,00
Kaltbrunn2841’11526,80
Kirchberg5481’70721,47
Lichtensteig8775224,79
Lütisburg1361’79921,16
Marbach1941’89028,57
Mels40494924,20
Mörschwil2801’96421,36
Mosnang2491’67523,49
Muolen902’32424,49
Neckertal4341’55823,89
Nesslau2771’68124,49
Niederbüren1293’45524,00
Niederhelfenschwil3413’31937,60
Oberbüren4062’82528,01
Oberriet7562’66426,03
Oberuzwil3411’09724,89
Pfäfers931’02424,49
Quarten2401’42627,00
Rapperswil-Jona70664718,57
Rebstein3371’12930,88
Rheineck1491’31330,10
Rorschach9831321,18
Rorschacherberg26169225,90
Rüthi1972’34525,03
Sargans2501’19924,49
Schänis2951’45728,13
Schmerikon13491924,37
Sennwald4802’89622,97
Sevelen3581’44231,67
St. Gallen1’56773227,31
St. Margrethen2191’06722,00
Steinach2432’92226,24
Thal4512’27121,28
Tübach992’65021,36
Untereggen881’22628,69
Uznach2901’54523,18
Uzwil7271’47124,89
Vilters-Wangs3091’62021,10
Waldkirch3973’34329,14
Walenstadt3491’44128,40
Wartau3791’65331,53
Wattwil3861’52423,38
Weesen8164324,49
Widnau6591’04721,25
Wil1’0531’14325,12
Wildhaus-Alt St. Johann2311’79124,49
Wittenbach3641’04226,25
Zuzwil3881’91124,69

Anlagen: BFE-Register (Stand 14.09.2026). Arbeitspreis: günstigster Netzbetreiber der Gemeinde ohne Grund- und Messgebühren, ElCom, Profil H4. Winter Dach: Anteil Oktober bis März am Solarpotenzial der Dächer, BFE (sonnendach.ch).

Ihr nächster Schritt: in rund 2 Minuten zur Ersteinschätzung.

Ihre Eckdaten ergeben eine erste Orientierung zu Preisband, Förderung und Amortisation. Auf dieser Grundlage sprechen wir über Ihr Projekt.

Kostenlos und unverbindlich.Rückmeldung innert 24 h an Werktagen.Ihre Daten bleiben bei uns.

Direkter Kontakt

Wenn das Projekt schon konkreter ist.

Dachpläne, Fotos oder eine bestehende Offerte senden Sie uns am einfachsten per E-Mail oder WhatsApp.

Standort

Kirchweg 32, 8102 Oberengstringen, Zürich, CH

Einsatzgebiet

Planung und Montage von Photovoltaik in der Region Zürich, Limmattal und Aargau Ost. Elektroarbeiten durch Partner mit Installationsbewilligung.

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Chat öffnen

Kernleistungen

Leistungen mit echtem Fokus auf St. Gallen

Die wichtigsten Leistungen, direkt abgestimmt auf St. Gallen und die lokalen Anforderungen in Ihrer Region.

Vertiefende Inhalte

Hilfreiche Antworten rund um Solar in St. Gallen

Diese Beiträge beantworten die Fragen, die vor der Entscheidung für eine Solaranlage am häufigsten auftauchen.

PV-Förderung St. Gallen

Ordnet Pronovo-Kategorien, den richtigen Zeitpunkt für das EIV-Gesuch, erforderliche Unterlagen und zusätzliche Stadt- oder Gemeindebeiträge für PV-Projekte in St. Gallen.

Bau­bewilligung PV St. Gallen

Klären, wann im Kanton St. Gallen eine Meldung für Dach- oder Fassaden-PV reicht, wann Kulturdenkmäler, Ortsbildschutz oder Naturdenkmäler eine Baubewilligung auslösen und welche Unterlagen die Gemeinde braucht.

PV-Netz­anschluss in St. Gallen

Was Eigentümer in St. Gallen vor Montage und Inbetriebnahme klären sollten: Netzanschluss, Messkonzept, Sicherheitsnachweis, Zähler, Pronovo und saubere Übergabe.

Solar­pflicht Neubau St. Gallen

Was die St. Galler Eigenstrompflicht bei Neubauten praktisch bedeutet: 10 W pro m² Energiebezugsfläche, 30-kW-Deckel, Ausnahmen, Ersatzabgabe und Projektablauf.

LEG Photo­voltaik St. Gallen

Wie eine lokale Elektrizitätsgemeinschaft in St. Gallen Solarstrom über die sgsw teilt, welche Adressen passen und warum 20 oder 40 % Netznutzungsrabatt möglich sind.

Ladeinfrastruktur-Förderung St. Gallen

Wie Eigentümer im Kanton St. Gallen Ladeinfrastruktur mit mindestens vier Ladestationen, Lastmanagement und gebäudeeigener PV für eine Förderung in bestehenden Einstellhallen vorbereiten.

PV-Steuer­abzug St. Gallen

Welche PV-Kosten das St.Galler Steuerbuch zum Abzug zulässt, warum zwei Jahre nach dem Neubau die Grenze ziehen und wie Stromerträge über dem Eigenverbrauch deklariert werden.

PV-Einspeise­vergütung SGSW St. Gallen

Das SGSW-Tarifblatt 2026 trennt Mindestvergütung, BFE-Referenzmarktpreis, Herkunftsnachweise und Flexibilität nach Anlagengrösse und Eigenverbrauch. Der Guide gilt deshalb ausdrücklich für das St.Galler Elektrizitätsnetz, nicht für den ganzen Kanton.

Alle Standorte nach Kanton und Gemeinde

Im Standortverzeichnis finden Sie alle Kantone und Gemeinden im Überblick und gelangen direkt zu den Informationen für Ihre Region.

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