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Schweizer Chalet mit Photovoltaikanlage bei Sonnenaufgang

KOMPLETTE PV-SYSTEME · SPEICHER OPTIONAL

Solaranlage Genf: Photovoltaik, Kosten, Förderung und Installation

Der Kanton Genf bietet mit rund 1'900 Sonnenstunden, hohen Strompreisen (30–32 Rp./kWh) und einem aktiven Versorger (SIG) ein sehr attraktives PV-Umfeld. SIG vergütet eingespeisten Solarstrom 2026 mit fix 10.96 Rp./kWh (bis 100 kWc) und ergänzt die Pronovo-Einmalvergütung ab 1.1.2026 mit der Prime solaire (25% bei 2 bis <30 kWc, 15% bei 30 bis 100 kWc) sowie einem Batteriespeicher-Beitrag von CHF 130/kWh. Dazu kommen Pronovo, ZEV-Modelle und der volle Steuerabzug.

Genf ist der einzige Westschweizer Kanton mit einem dominanten Komplett-Versorger: SIG bündelt Strom, Gas, Wasser, Fernwärme und Telekom. Das erleichtert ZEV-Projekte und Quartierlösungen erheblich, weil sämtliche Netzfragen aus einer Hand beantwortet werden.

Leistungen ansehen
Nach Schweizer Norm (NIN/ESTI)Kostenlos & unverbindlichDaten vertraulich

Zahlen mit Quelle

Was kostet eine Solaranlage im Kanton Genf?

Den Richtpreis sehen Sie hier, mit Quelle. Was eine Anlage auf Ihrem Dach bringt, rechnen wir in rund 2 Minuten für Sie aus.

Richtpreis Einfamilienhaus

5–10 kWp Aufdach · inkl. 8,1 % MWST

CHF 14’500–23’300

Einmalvergütung des BundesCHF 360 pro kW ModulleistungEnFV
−CHF 1’800–3’600
Nach Förderung
CHF 12’700–19’700

Referenzkurve der BFE-Preisstudie 2025. Marktvergleich, keine Offerte; ohne Speicher, Dachsanierung und Zählerschrank. BFE 2025

Offerte schon erhalten? Prüfen lassen

Ihr Detailbericht

Was Ihre Anlage bringt, rechnen wir für Ihr Dach.

Aus Adresse, Dach und Verbrauch, mit den Förderungen Ihres Kantons. Den Bericht senden wir sofort per E-Mail.

  • Vorteil pro Jahrim Bericht
  • Amortisationim Bericht
  • Förderung gesamtim BerichtPronovo · Kanton · Steuer
  • CO₂ pro Jahrim Bericht

Kostenlos und unverbindlich · keine Weitergabe an Dritte · kein unaufgeforderter Anruf

Rechenweg, Grösse und Speicher im Detail
  1. Kosten

    Was eine Anlage kostet

    Beispiel: 5–10 kWp Aufdach: CHF 14’500–23’300. Inkl. 8,1 % MWST, vor Förderung und Steuerabzügen, ohne Speicher. Berechnet mit der Referenzkurve der BFE-Preisstudie (CHF 1’628 pro kW plus CHF 5’278): Die Spanne entsteht durch die unterschiedliche Anlagengrösse. Marktvergleich, keine Offerte.

    Dachsanierung, statische Verstärkungen und die Erneuerung des Zählerschranks sind nicht enthalten. Dachzugang, Elektroarbeiten und Planung können den Preis verändern. Die konkrete Offerte folgt nach der Objektprüfung.

    Kosten mit Rechenweg und Quellen
  2. Dimensionierung

    Einfamilienhaus: die realistische Grösse

    Für einen typischen Haushalt mit rund 4’000 kWh Jahresverbrauch genügen etwa 25 m² Modulfläche (Swissolar, Februar 2024). Als Ausgangswert liegt die Globalstrahlung im Kanton Genf bei 1’317 kWh/m² pro Jahr (MeteoSchweiz, Station Genève/Cointrin, Mittel 1991 bis 2020). Ob das auf Ihr Dach im Kanton Genf aufgeht, entscheiden Ausrichtung, Neigung und Verschattung — nicht die Quadratmeterzahl auf dem Grundriss.

    Zwei Boni des Bundes greifen beim Einfamilienhaus ausdrücklich nicht: Der Winterstrombonus setzt mindestens 100 kW Leistung voraus, der Neigungswinkelbonus mindestens 75 Grad Dachneigung. Beides trifft auf ein normales Schrägdach nicht zu. Wer sie in die Rechnung nimmt, rechnet sich die Anlage schön.

    Meldung und Bewilligung vor der Umsetzung klären
  3. Speicher

    Batteriespeicher und Eigenverbrauch

    Ein Batteriespeicher verdient sein Geld über den Eigenverbrauch. Selbst genutzter Strom spart nicht nur den Energiepreis, sondern auch Netznutzung und Abgaben — deshalb ist er mehr wert als eingespeister Strom. Genau daran entscheidet sich, ob sich ein Speicher rechnet oder nicht.

    Seit dem 1. Januar 2025 dürfen für einen Zusammenschluss zum Eigenverbrauch (ZEV) auch die bestehenden Anschlussleitungen genutzt werden. Das macht Mehrfamilienhäuser und Nachbarschaftslösungen deutlich günstiger, weil keine eigene Leitung mehr nötig ist. Welcher Netzbetreiber zuständig ist, hängt von der Gemeinde ab; im Kanton Genf sind das unter anderem SIG (Services Industriels de Genève).

    Wann ein Batteriespeicher sinnvoll ist

Leistungen

Was wir anbieten.

PV-Anlage, Wärmepumpe, Speicher, Wallbox und Monitoring aus einer Hand. Jede Leistung wird als Teil eines funktionierenden Energiesystems geplant.

Illustration eines Hauses mit Solardach, Wärmepumpe und Ladestation.

01 · Dach & Fassade

PV-Anlagen sauber planen und montieren.

Wir prüfen Dach, Statik, Verschattung, Leitungswege, Wechselrichter und Netzanschluss. Danach entsteht eine Offerte, die technisch belastbar ist.

Dachprüfung · Koordination der Elektroarbeiten · Übergabe

01 / 05

Komponenten von

  • Fronius
  • LONGi Solar
  • BYD
  • SolarEdge
  • Ernst Schweizer
  • SMA
  • Stäubli
  • Huawei
  • KOSTAL

Vorgehen

Erst verstehen, dann versprechen.

Wir klären Dach, Elektro, Förderung und Ausbaupfad, bevor Sie eine Offerte erhalten. Ohne Baustellenchaos, ohne Schönrechnerei.

  1. 01
    Rund 2 Minuten

    Ersteinschätzung

    Ihre Eckdaten genügen für eine erste, ehrliche Einordnung. Ohne Termin, ohne Verpflichtung.

  2. 02
    Rückmeldung innert 24 h an Werktagen

    3D-Aufmass & technische Prüfung

    Wir vermessen das Dach per Drohne und klären Elektro, Auflagen und Netzbetreiber.

  3. 03
    Wenige Tage nach dem Aufmass

    Transparente Offerte

    Sie sehen jede Position einzeln, realistische Bandbreiten und sinnvolle Optionen wie Speicher oder Wallbox.

  4. 04
    Nach Bewilligung & Netzbetreiber-Freigabe

    Planung, Montage & Übergabe

    Planung und Montage durch Vigorek. Elektroanschluss, Netzanmeldung und Inbetriebnahme übernimmt ein Elektrobetrieb mit Installationsbewilligung nach NIV. Wir koordinieren Termine und Unterlagen.

Aus der Montagepraxis

Was nach der Montage niemand mehr sieht.

Haken und Schienen verschwinden unter den Modulen. Genau dort entscheidet sich, ob eine Anlage hält und das Dach dicht bleibt. Marc Hammerschmidt hat solche Dächer selbst mitmontiert und die Arbeit mit dem Handy festgehalten.

Originalaufnahme Tag 1gekürzt, ohne Ton

Baustellentagebuch · ein Ziegeldach

  1. Zuerst die Haken. Sie liegen unter den Ziegeln und tragen später Schienen, Module, Wind und Schnee.

    • Jeder Haken in einer Flucht, damit die Schienen spannungsfrei aufliegen.
    • Der Ziegel über dem Haken liegt wieder plan, damit Regen abläuft wie zuvor.
    • Das Gerüst an der Traufe steht, bevor jemand aufs Dach steigt.
  2. Auf die Haken kommen Aluminiumschienen. Wo sie enden, steht vorher im Plan, nicht erst auf dem Dach.

    • Dachfenster, Lüftungsrohr und Kamin bleiben frei.
    • Die Schienenreihen laufen parallel, damit das Modulfeld eine gerade Kante bekommt.
  3. Am vierten Tag liegt das Feld. Stimmen Haken und Schienen, laufen die Fugen von selbst gerade.

    • Gleichmässige Fugen, die Klemmen auf einer Linie.
    • Das Feld endet über der Traufe, die unterste Ziegelreihe bleibt frei.

Weitere Dächer

  • Schwarze Module auf einem roten Ziegeldach am Montagetag, darunter Traufe und Gerüstgeländer
    Dasselbe Dach · Tag 4Die Module liegen. Die Fugen laufen über alle Reihen durch.
  • Walmdach mit schwarzen Ziegeln: Die Modulreihen werden zum Grat hin kürzer
    Walmdach · schwarze ZiegelDie oberen Reihen werden kürzer und folgen der Gratlinie.
  • Schwarze Module auf einem grauen Betonziegeldach, daneben ein freies Dachfenster
    BetonziegeldachSchwarze Module mit schwarzem Rahmen, das Dachfenster bleibt frei.

Herkunft der Aufnahmen. Montagen, bei denen Marc Hammerschmidt selbst mitgearbeitet hat. Ort und Bauherrschaft nennen wir zum Schutz der Eigentümer nicht.

Ihre Montage. Wir dokumentieren sie genauso: jeden Arbeitsschritt mit Datum und Bild, als Teil Ihrer Anlagenunterlagen.

Die Gründer

Technische Tiefe. Kaufmännische Struktur.

Sie wissen schon vor der Vertragsunterschrift, wer Ihr Projekt rechnet und wer es baut: zwei Gründer, einer für die Technik, einer für die Finanzen. Eine Solaranlage funktioniert nur langfristig, wenn beides von Anfang an zusammenpasst.

Christian Freiberger

CFA · ehem. KPMG Senior Manager

Gründer · Strategie & Finanzen

Seit 2015 selbständiger Unternehmensberater und Interim Manager, davor Senior Manager bei KPMG. Zuletzt Interim Treasury Manager bei einem Hersteller von Energiespeicherlösungen. Christian bringt die kaufmännische Struktur: Liquiditätsplanung, nachvollziehbare Kalkulation und kein Projekt, dessen Zahlen nicht aufgehen.

CFATreasuryBusinesscase

Marc Hammerschmidt

B.Eng. Maschinenbau

Gründer · Technik & Planung

Marc verantwortet die technische Seite: Planung, Statik und Systemintegration. Er hat selbst Anlagen auf Dächern mitmontiert und plant so, dass auf dem Dach nichts improvisiert werden muss.

MaschinenbauSystemplanungStatik

Klarheit vor Auftrag

Antworten, bevor Sie entscheiden.

Kantons-Check

Solaranlage im Kanton Genf: was regional zählt

Viele Projekte starten mit einer groben Dachidee. Wir übersetzen diese in ein prüfbares Konzept mit Belegungsplan, Leitungswegen, Sicherheitslogik und dokumentierter Übergabe.

Im Kanton Genf gelten eigene Regeln für Förderung, Bewilligung und Netzanschluss. Wir prüfen sie vor der Offerte und halten sie in der Projektdokumentation fest.

Dachpotenzial

Globalstrahlung im Kanton Genf: 1’317 kWh/m² pro Jahr (MeteoSchweiz, Station Genève/Cointrin, Mittel 1991 bis 2020).

Netz & EVU

Relevante Netzbetreiber im Kanton: SIG (Services Industriels de Genève). Messkonzept und Anmeldung klären wir vor der Ausführung.

Bewilligung

Aufdach-Anlagen auf Standardgebäuden sind in Genf meldepflichtig, aber bewilligungsfrei – die Bauanzeige (avis d'ouverture de chantier) ist mindestens 14 Tage vor Baubeginn einzureichen. Für denkmalgeschützte Objekte, Anlagen in der Zone de protection du vieux Genève und Fassadenanlagen auf geschützten Gebäuden ist eine Baubewilligung erforderlich. Das Office cantonal de l'énergie (OCEN) berät; ein OCEN-Förderantrag (Subvention) muss mindestens 14 Tage vor Baubeginn eingehen.

Förderung & Steuern

Genf wird stark von den Services Industriels de Genève (SIG) geprägt. Die SIG-Prime solaire ergänzt ab 1.1.2026 die Pronovo-Einmalvergütung: 25% obendrauf bei Anlagen 2 bis <30 kWc, 15% bei 30 bis 100 kWc. Zusätzlich gibt es einen SIG-Batteriespeicher-Beitrag von CHF 130/kWh (max. 15 kWh). Der SIG-Rückspeisetarif beträgt 2026 fix 10.96 Rp./kWh (Anlagen bis 100 kWc). Dazu kommen ZEV- und Contracting-Modelle. Für Private sind Pronovo und der volle Steuerabzug die Hauptpfeiler.

Ihr nächster Schritt: in rund 2 Minuten zur Ersteinschätzung.

Ihre Eckdaten ergeben eine erste Orientierung zu Preisband, Förderung und Amortisation. Auf dieser Grundlage sprechen wir über Ihr Projekt.

Kostenlos und unverbindlich.Rückmeldung innert 24 h an Werktagen.Ihre Daten bleiben bei uns.

Direkter Kontakt

Wenn das Projekt schon konkreter ist.

Dachpläne, Fotos oder eine bestehende Offerte senden Sie uns am einfachsten per E-Mail oder WhatsApp.

Standort

Kirchweg 32, 8102 Oberengstringen, Zürich, CH

Einsatzgebiet

Planung und Montage von Photovoltaik in der Region Zürich, Limmattal und Aargau Ost. Elektroarbeiten durch Partner mit Installationsbewilligung.

WhatsApp

Chat öffnen

Kernleistungen

Leistungen mit echtem Fokus auf Genf

Die wichtigsten Leistungen, direkt abgestimmt auf Genf und die lokalen Anforderungen in Ihrer Region.

Alle Standorte nach Kanton und Gemeinde

Im Standortverzeichnis finden Sie alle Kantone und Gemeinden im Überblick und gelangen direkt zu den Informationen für Ihre Region.

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