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Schweizer Chalet mit Photovoltaikanlage bei Sonnenaufgang

KOMPLETTE PV-SYSTEME · SPEICHER OPTIONAL

Photovoltaïque dans le Jura – toitures rurales, rendement solide

Der Kanton Jura bietet mit rund 1'700 Sonnenstunden und einer Versorgerlandschaft aus BKW und den Services industriels de Delémont (SID) gute PV-Voraussetzungen. Besonders wirtschaftlich sind Anlagen auf landwirtschaftlichen und gewerblichen Dachflächen – grosse Modulmengen, hohe Eigenverbrauchsquoten und faire Rückspeisetarife sorgen für solide Renditen. Pronovo, das kantonale PV-Förderprogramm «Soutien aux petites installations photovoltaïques» und der volle Steuerabzug sind die Hauptförderpfeiler.

Der Jura hat schweizweit einen überdurchschnittlichen Anteil an landwirtschaftlichen und industriellen Gebäuden mit grossen Dachflächen. In Kombination mit hohen Eigenverbrauchsquoten ergeben sich sehr wirtschaftliche PV-Projekte – oft im Bereich 30–100 kWp. BKW deckt den grössten Teil des Kantons ab, die Services industriels de Delémont (SID) versorgen die Stadt Delémont.

Leistungen ansehen
Nach Schweizer Norm (NIN/ESTI)Kostenlos & unverbindlichDaten vertraulich

Zahlen mit Quelle

Solaranlage Jura: Kosten, Grösse, Speicher.

Drei Fragen entscheiden fast jedes Projekt, bevor überhaupt ein Dach vermessen wird. Hier stehen sie mit Quelle und Datum — damit nachvollziehbar bleibt, worauf sich eine Zahl stützt.

  1. Kosten

    Was eine Anlage kostet

    Beispiel: 5–10 kWp Aufdach: CHF 13’500–27’000. Inkl. 8,1 % MWST, vor Förderung und Steuerabzügen, ohne Speicher. Aus dem BFE-Median von CHF 2’497/kWp hochgerechnet: Die Spanne entsteht durch die unterschiedliche Anlagengrösse. Marktvergleich, keine Offerte.

    Dachsanierung, statische Verstärkungen und die Erneuerung des Zählerschranks sind nicht enthalten. Dachzugang, Elektroarbeiten und Planung können den Preis verändern. Die konkrete Offerte folgt nach der Objektprüfung.

    Kosten mit Rechenweg und Quellen
  2. Dimensionierung

    Einfamilienhaus: die realistische Grösse

    Für einen typischen Haushalt mit rund 4’000 kWh Jahresverbrauch genügen etwa 25 m² Modulfläche (Swissolar, Februar 2024). Als Ausgangswert liegt die Globalstrahlung im Kanton Jura bei etwa 1030 kWh/m² pro Jahr. Ob das auf Ihr Dach im Kanton Jura aufgeht, entscheiden Ausrichtung, Neigung und Verschattung — nicht die Quadratmeterzahl auf dem Grundriss.

    Zwei Boni des Bundes greifen beim Einfamilienhaus ausdrücklich nicht: Der Winterstrombonus setzt mindestens 100 kW Leistung voraus, der Neigungswinkelbonus mindestens 75 Grad Dachneigung. Beides trifft auf ein normales Schrägdach nicht zu. Wer sie in die Rechnung nimmt, rechnet sich die Anlage schön.

    Meldung und Bewilligung vor der Umsetzung klären
  3. Speicher

    Batteriespeicher und Eigenverbrauch

    Ein Batteriespeicher verdient sein Geld über den Eigenverbrauch. Selbst genutzter Strom spart nicht nur den Energiepreis, sondern auch Netznutzung und Abgaben — deshalb ist er mehr wert als eingespeister Strom. Genau daran entscheidet sich, ob sich ein Speicher rechnet oder nicht.

    Seit dem 1. Januar 2025 dürfen für einen Zusammenschluss zum Eigenverbrauch (ZEV) auch die bestehenden Anschlussleitungen genutzt werden. Das macht Mehrfamilienhäuser und Nachbarschaftslösungen deutlich günstiger, weil keine eigene Leitung mehr nötig ist. Zuständige Netzbetreiber im Kanton Jura: BKW, Services industriels de Delémont (SID).

    Wann ein Batteriespeicher sinnvoll ist

Leistungen

Was wir anbieten.

PV-Anlage, Wärmepumpe, Speicher, Wallbox und Monitoring aus einer Hand. Jede Leistung wird als Teil eines funktionierenden Energiesystems geplant.

Projekt anfragen
Illustration eines Hauses mit Solardach, Wärmepumpe und Ladestation.

01 · Dach & Fassade

PV-Anlagen sauber planen und montieren.

Wir prüfen Dach, Statik, Verschattung, Leitungswege, Wechselrichter und Netzanschluss. Danach entsteht eine Offerte, die technisch belastbar ist.

Dachprüfung · Elektrokoordination · Inbetriebnahme

01 / 05

Vorgehen

Erst verstehen, dann versprechen.

Vom Erstkontakt bis zur Inbetriebnahme folgt jede Anlage einem klaren Systemprozess. Wir klären Dach, Elektro, Förderung und Ausbaupfad vollständig. Erst dann erhalten Sie eine belastbare Offerte. Ohne Baustellenchaos, ohne Schönrechnerei.

  1. 01
    Rund 2 Minuten

    Ersteinschätzung

    Ihre Eckdaten genügen für eine erste, ehrliche Einordnung – ohne Termin, ohne Verpflichtung.

  2. 02
    Rückmeldung innert 24–48 h

    3D-Aufmass & technische Prüfung

    Wir vermessen das Dach per Drohne und klären Elektro, Auflagen und Netzbetreiber.

  3. 03
    Wenige Tage nach dem Aufmass

    Transparente Offerte

    Sie sehen jede Position einzeln, realistische Bandbreiten und sinnvolle Optionen wie Speicher oder Wallbox.

  4. 04
    Nach Bewilligung & Netzbetreiber-Freigabe

    Planung, Montage & Inbetriebnahme

    Wir koordinieren Ausführung, Anmeldung, Abnahme und Dokumentation bis Ihre Anlage zuverlässig am Netz ist.

Schweizer Fakten

Gilt für Privat- und Gewerbeobjekte.

Einmalvergütung
Bundesförderung je nach Anlagetyp und Leistungsklasse. Vigorek klärt, welcher Vergütungssatz für Ihr Objekt gilt und wie er mit Kanton und Netzbetreiber zusammenspielt.
Speicher als Systementscheidung
Ein Speicher lohnt sich nur, wenn er zum Verbrauch und zur Haustechnik passt. Wir prüfen ihn als Teil der Gesamtplanung – nicht als nachträgliches Upselling.
Realistische Amortisation
Wir rechnen mit Bandbreiten statt Wunschzahlen: Eigenverbrauch, Vergütung und Tariflogik ergeben zusammen das realistische Bild Ihrer Wirtschaftlichkeit.

Wirtschaftlichkeit

Was spart Ihre Solaranlage?

Wir ordnen Eigenverbrauch, Rückliefertarif und Amortisation für Ihr Objekt ein – so sehen Sie früh, was die Anlage realistisch einbringt.

Nachweis

Woran saubere Planung erkennbar wird.

Unsere Offerten entstehen nicht aus Pauschalen, sondern aus geprüften Daten, technischer Vorprüfung und klar ausgewiesenen Positionen.

  1. Planungsbasis

    Amtliche Daten als erster Abgleich

    Dachpotenzial, Einstrahlung und Adressen prüfen wir gegen GeoAdmin und BFE Sonnendach: dieselben Daten, die Bund und Kantone nutzen.

    Tablet mit 3D-Dachplan neben gedruckten Katasterplänen und Höhenkarten auf einem hellen Tisch
  2. Objektprüfung

    Finale Offerte auf geprüfter Grundlage

    Die Ersteinschätzung gibt eine realistische Orientierung. Für die finale Offerte erfassen wir Dachflächen, Zugänglichkeit und technische Rahmenbedingungen per 3D-Aufmass (Drohne) und Objektprüfung – präzise statt auf Basis von Satellitenannahmen.

    Vermessungsdrohne über einem Satteldach bei der Objektaufnahme in der Abenddämmerung
  3. Elektro

    Koordination durch konzessionierte Fachpersonen

    Von der elektrischen Planung über die Schutzeinrichtungen bis zur Netzanmeldung: Alle sicherheitsrelevanten Schritte führen konzessionierte Elektrofachleute durch, intern oder über geprüfte Partner.

    Elektrofachperson verdrahtet die Schutzeinrichtungen in einem Verteilerschrank neben dem Wechselrichter
  4. Offerte

    Aufgeschlüsselt statt Pauschalpaket

    Jede Position ist einzeln ausgewiesen statt in einer Pauschale versteckt – so bleiben Varianten und Bandbreiten von Anfang an nachvollziehbar.

    Gedruckte Photovoltaik-Offerte mit einzeln ausgewiesenen Positionen neben Brille und Stift

Ausführungsstandard

  • Absturzsicherung
  • Dachabdichtung
  • Elektroinstallation normgerecht
  • Dokumentation

Regionale Klärung

Nicht jede Anlage folgt in Jura derselben Logik.

Bewilligung, Netzbetreiber, Messkonzept und Förderweg hängen in der Schweiz immer auch von Objekt, Gemeinde und Kanton ab. Genau diese Punkte werden früh geklärt, bevor eine Offerte verbindlich wird.

So entsteht kein pauschales Versprechen, sondern eine fundierte Einordnung, die zur Region und zum Gebäude passt.

Komponenten von

  • Fronius
  • LONGi Solar
  • BYD
  • SolarEdge
  • Ernst Schweizer
  • SMA
  • Stäubli
  • Huawei
  • KOSTAL

Die Gründer

Technische Tiefe. Kaufmännische Struktur.

Sie wissen schon vor der Vertragsunterschrift, wer Ihr Projekt rechnet und wer es baut. Dahinter stehen zwei Gründer mit zwei Kompetenzfeldern – Technik und Finanzen – und der Überzeugung, dass eine Solaranlage nur langfristig funktioniert, wenn beides von Anfang an zusammenpasst.

Christian Freiberger

CFA · ehem. KPMG Senior Manager

Gründer · Strategie & Finanzen

Seit 2015 selbständiger Unternehmensberater und Interim Manager, davor Senior Manager bei KPMG. Zuletzt Interim Treasury Manager bei einem Hersteller von Energiespeicherlösungen. Christian bringt die kaufmännische Struktur: Liquiditätsplanung, nachvollziehbare Kalkulation und kein Projekt, dessen Zahlen nicht aufgehen.

CFATreasuryBusinesscase

Marc Hammerschmidt

B.Eng. Maschinenbau

Gründer · Technik & Planung

Marc verantwortet die technische Seite: Planung, Statik, Systemintegration und eine Ausführung, die auch in zehn Jahren noch nachvollziehbar ist. Maschinenbau-Denkweise bedeutet: keine Improvisation, sondern durchdachte Lösungen für jedes Dach.

MaschinenbauSystemplanungStatik

Nächster Schritt

Fragen zu Ihrem Dach? Wir gehen sie persönlich mit Ihnen durch – die Ersteinschätzung ist der einfachste Einstieg.

Gebäude im Fokus

Aus Dachfläche wird Energiefläche.

Full-Black, Indach oder Flachdach: In Jura wird nicht für ein Datenblatt geplant, sondern für ein Gebäude, das architektonisch überzeugt und in seinem Umfeld bestehen muss.

Architektur-Rendering eines Schweizer Gebäudes mit integriertem Full-Black-Solardach
Transformation

Architektur zuerst

Architektur, Nutzung und Ertrag zusammen gedacht.

Materialität, Linienführung und technische Details werden in Jura so abgestimmt, dass die Anlage gestalterisch passt und im Betrieb langfristig sauber funktioniert.

Full-BlackIndachFlachdach
Substanz01

Das Dach führt, nicht die Verkaufsgrafik.

Befestigung, Abdichtung, Verschattung und Elektro werden am realen Gebäude geklärt – nicht am Rechenmodell.

Präzision02

Montage wird sichtbar, bevor sie erklärt werden muss.

Die Anlage wächst präzise ins Gebäude hinein: dichte Durchdringungen, geschützte Fassade, Module, die in die Schienen gleiten, und eine Ästhetik, die zur Architektur passt statt sie zu stören.

Ruhe03

Technik, die nach der Übergabe ruhig bleibt.

Wechselrichter, Anmeldung und Dokumentation sind erledigt, Kabelwege und Beschriftung bleiben nachvollziehbar, und aus einem Dach wird eine ruhige, verlässliche Energiequelle für den Alltag.

Klarheit vor Auftrag

Antworten, bevor Sie entscheiden.

Die wichtigsten Punkte sind bewusst knapp, sachlich und ohne künstliche Dringlichkeit erklärt. Für Details prüfen wir Ihr Objekt direkt im Projektkontext.

Kantons-Check

Solaranlage im Kanton Jura: was regional zählt

Einfamilienhäuser, Landwirtschaftsgebäude und kleinere Gewerbedächer brauchen unterschiedliche Montagesysteme. Vor der Offerte prüfen wir Dachhaut, Kabelführung, Wechselrichterstandort und mögliche Gerüstlogik.

Im Kanton Jura gelten eigene Regeln für Förderung, Bewilligung und Netzanschluss. Wir prüfen sie vor der Offerte und halten sie in der Projektdokumentation fest.

Dachpotenzial

Richtwert Kanton Jura: ca. 1030 kWh/m² Globalstrahlung pro Jahr.

Netz & EVU

Relevante Netzbetreiber im Kanton: BKW, Services industriels de Delémont (SID). Messkonzept und Anmeldung klären wir vor der Ausführung.

Bewilligung

Aufdach-Anlagen auf Standardgebäuden sind im Jura meldepflichtig, aber bewilligungsfrei. Für denkmalgeschützte Gebäude, Anlagen in Ortsbildschutzzonen (ISOS) und Fassadenanlagen auf geschützten Objekten ist eine Baubewilligung erforderlich. Die Commune und die Section de l'énergie geben Auskunft.

Förderung & Steuern

Der Kanton Jura betreibt ein eigenes kantonales PV-Förderprogramm 'Soutien aux petites installations photovoltaïques' für Anlagen von 2 bis 30 kW (ca. CHF 600 bis 10 kWp, ca. CHF 1'200 darüber; genaue Ansätze 2026 beim Service du développement territorial / Section de l'énergie). Dazu kommen die Pronovo-Einmalvergütung, der volle Steuerabzug und punktuelle kommunale Programme (z.B. Delémont, Porrentruy). Antrag vor Baubeginn online registrieren.

In der Region

Solaranlagen in den Gemeinden im Kanton Jura

Ihr nächster Schritt: in rund 2 Minuten zur Ersteinschätzung.

Ihre Eckdaten ergeben eine erste Orientierung zu Preisband, Förderung und Amortisation – die solide Grundlage, um über Ihr Projekt zu sprechen.

01

Sie wissen, woran Sie sind

Eine realistische Spanne für Ihr Dach – kein gerundetes Verkaufsversprechen.

02

Die Technik ist mitgedacht

Elektro, Messkonzept und Netzanschluss gehören von Anfang an zur Rechnung, nicht zur Überraschung danach.

03

Sie entscheiden in Ruhe

Passt es, folgt eine nachvollziehbare Offerte. Passt es nicht, sagen wir Ihnen das offen.

Direkt starten

Schnell ausgefüllt, konkret als Gesprächsbasis für Ihr Gebäude – und ohne Verpflichtung.

Kostenlos und unverbindlich.Rückmeldung innert 24–48 h.Ihre Daten bleiben bei uns.

Direkter Kontakt

Wenn das Projekt schon konkreter ist.

Wer lieber persönlich sprechen möchte oder bereits Unterlagen und Projektkontext mitbringt, erreicht uns auf den gewohnten Wegen.

Gut geeignet für

Dachpläne, Fotos, bestehende Offerten, Rückfragen zur Elektrokoordination oder bereits definierte Projekttermine.

Standort

Kirchweg 32, 8102 Oberengstringen, Zürich, CH

Einsatzgebiet

Komplette PV-Systeme mit Planung, Montage, Elektrokoordination und Inbetriebnahme in allen deutschsprachigen Kantonen.

WhatsApp

Chat öffnen

Kernleistungen

Leistungen mit echtem Fokus auf Jura

Die wichtigsten Leistungen, direkt abgestimmt auf Jura und die lokalen Anforderungen in Ihrer Region.

Regionale Leistung

PV-Montage Jura – Dach & Elektro koordiniert

Für den Kanton Jura zählt eine saubere Projektlogik mit klarer Verantwortung zwischen Dach und Elektro. Der Jura hat schweizweit einen überdurchschnittlichen Anteil an landwirtschaftlichen und industriellen Gebäuden mit grossen Dachflächen. In Kombination mit hohen Eigenverbrauchsquoten ergeben sich sehr wirtschaftliche PV-Projekte – oft im Bereich 30–100 kWp. BKW deckt den grössten Teil des Kantons ab, die Services industriels de Delémont (SID) versorgen die Stadt Delémont.

Regionale Leistung

Solaranlage Jura – Planung bis Inbetriebnahme

Für den Kanton Jura zählen belastbare Offerten, saubere Projektsteuerung und eine Inbetriebnahme ohne offene Punkte. Der Kanton Jura betreibt ein eigenes PV-Förderprogramm «Soutien aux petites installations photovoltaïques» (2–30 kW). Dazu kommen Pronovo, der volle Steuerabzug und die Rückspeisetarife von BKW und den Services industriels de Delémont (SID). Kantonale Programme fokussieren auf Gebäudehülle und Heizungsersatz, Speicherbeiträge sind je nach Budget möglich – Prüfung pro Fall empfohlen.

Vertiefende Inhalte

Hilfreiche Antworten rund um Solar in Jura

Diese Beiträge beantworten die Fragen, die vor der Entscheidung für eine Solaranlage am häufigsten auftauchen.

Alle Standorte nach Kanton und Gemeinde

Im Standortverzeichnis finden Sie alle Kantone und Gemeinden im Überblick und gelangen direkt zu den Informationen für Ihre Region.

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