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Schweizer Chalet mit Photovoltaikanlage bei Sonnenaufgang

KOMPLETTE PV-SYSTEME · SPEICHER OPTIONAL

In Kallern beginnt die Solarplanung bei der Parzelle

Ein Haus in Hinterbühl und ein Gebäude im Weiler Oberniesenberg brauchen nicht dieselbe Solarplanung. Neben dem nutzbaren Dach sind die Zone, der Schutzstatus und die Umgebung früh zu klären. Kallern veröffentlicht dafür eine nachgeführte Bau- und Nutzungsordnung sowie den Bauzonen- und Kulturlandplan 2026. Mit diesen Unterlagen lässt sich die erste Offerte auf das konkrete Grundstück ausrichten: Welche Fläche kommt infrage, welche Gestaltung muss besprochen werden und welche Annahmen sind noch offen?

Kallern, Aargau

Leistungen ansehen
Nach Schweizer Norm (NIN/ESTI)Kostenlos & unverbindlichDaten vertraulich

Planung vor Ort

Was in Kallern vor der Solaranlage zu klären ist

Hinterbühl und die Weiler am Lindenberg getrennt betrachten

Das Gemeindeportrait beschreibt Kallern als Gruppe von Weilern am Osthang des Lindenbergs; Hinterbühl übernimmt Zentrumsfunktionen. Daraus leiten wir keine pauschale Dachausrichtung oder Ertragsgarantie ab. Unsere Empfehlung: Fotografieren Sie die Dachflächen mit Horizont, Nachbarbauten und Bäumen und lassen Sie jede Fläche einzeln berechnen. Bei mehreren Gebäuden auf einem Grundstück gehört auch ein Lageplan mit den möglichen Leitungswegen dazu. Vergleichen Sie eine erste Ausbaustufe mit einer Belegung weiterer Dächer und lassen Sie zusätzliche Anschluss- und Montagekosten getrennt ausweisen.

Weilerzone und geschützte Gebäude vor der Gestaltung prüfen

Die Kallerer BNO behandelt in § 24 die Weiler Kallern, Oberniesenberg und Unterniesenberg. § 25 unterscheidet Gebäude unter Substanzschutz und Volumenschutz. Prüfen Sie deshalb die Markierung Ihres Gebäudes im aktuellen Plan, statt aus dem Ortsnamen auf die zulässige Anlage zu schliessen. Für die Vorabklärung empfehlen wir zwei Dachansichten mit eingezeichneten Modulfeldern und eine kurze Beschreibung der Materialien. Lassen Sie den Verfahrensweg und nötige Anpassungen durch die zuständige Stelle klären, bevor Sie eine Variante bestellen. Ein Schutzvermerk ist weder eine automatische Solarfreigabe noch eine Aussage, dass jedes Projekt ausgeschlossen wäre.

EVEN-Meldung und Bauabklärung im Terminplan verbinden

Der Kanton Aargau nennt EVEN als Plattform für die Solarmeldung. Das Erfassungsformular ist sowohl bei meldepflichtigen als auch bei baubewilligungspflichtigen Anlagen nötig. Die kantonale Solarbroschüre 2026 erläutert die Unterscheidung und die Bedeutung von Schutzinteressen. Für Ihr Projekt empfehlen wir eine klare Aufgabenliste: Wer klärt das Verfahren mit der Gemeinde, wer reicht die Unterlagen ein und wer hält Rückmeldungen fest? Planen Sie die Bestellung und Montage anhand des bestätigten Verfahrens. Die Meldung ersetzt nicht die technische Abstimmung des Netzanschlusses; diese sollte in der Offerte als eigener Arbeitsschritt enthalten sein.

Hochstamm-Obstgärten in der Ertragsrechnung belassen

Die BNO enthält eigene Bestimmungen zu den bezeichneten Hochstamm-Obstgärten und geschützten Naturobjekten. Das ist für eine Dachofferte relevant, wenn Bäume Schatten werfen. Unsere Planungsempfehlung: Rechnen Sie zuerst mit der vorhandenen Umgebung. Eine Variante, die nur nach dem Entfernen von Bäumen funktioniert, sollte nicht als gesicherter Ertrag im Angebot stehen. Lassen Sie Verschattungsverluste und mögliche Alternativen auf anderen Dachflächen offenlegen. Prüfen Sie zusätzlich, ob Gerüst, Zufahrt und Leitungsführung die Umgebung berühren. So werden Schutzabklärungen und Baustellenlogistik sichtbar, bevor die Montage terminiert wird.

Für die erste Projektprüfung bereithalten

  • Parzellennummer und Gebäudestandort im Bauzonen- und Kulturlandplan 2026 markieren.
  • Schutzvermerke am Gebäude und in der Umgebung für die Vorabklärung zusammenstellen.
  • Dachvarianten mit vorhandenen Bäumen, Leitungswegen und Montagezugang vergleichen.
  • Verantwortung für EVEN, Verfahrensabklärung und Netzanschluss schriftlich vereinbaren.

Fragen zur Solaranlage in Kallern

Darf die Ertragsrechnung das Entfernen schattenspendender Bäume voraussetzen?

Das sollte nicht ungeprüft geschehen. Kallerns BNO enthält Schutzbestimmungen für bezeichnete Obstgärten und Naturobjekte. Wir empfehlen eine Berechnung mit dem Bestand und eine getrennte Kennzeichnung jeder Variante, die eine zusätzliche Abklärung voraussetzt.

Leistungen

Was wir anbieten.

PV-Anlage, Wärmepumpe, Speicher, Wallbox und Monitoring aus einer Hand. Jede Leistung wird als Teil eines funktionierenden Energiesystems geplant.

Projekt anfragen
Illustration eines Hauses mit Solardach, Wärmepumpe und Ladestation.

01 · Dach & Fassade

PV-Anlagen sauber planen und montieren.

Wir prüfen Dach, Statik, Verschattung, Leitungswege, Wechselrichter und Netzanschluss. Danach entsteht eine Offerte, die technisch belastbar ist.

Dachprüfung · Elektrokoordination · Inbetriebnahme

01 / 05

Vorgehen

Erst verstehen, dann versprechen.

Vom Erstkontakt bis zur Inbetriebnahme folgt jede Anlage einem klaren Systemprozess. Wir klären Dach, Elektro, Förderung und Ausbaupfad vollständig. Erst dann erhalten Sie eine belastbare Offerte. Ohne Baustellenchaos, ohne Schönrechnerei.

  1. 01
    Rund 2 Minuten

    Ersteinschätzung

    Ihre Eckdaten genügen für eine erste, ehrliche Einordnung – ohne Termin, ohne Verpflichtung.

  2. 02
    Rückmeldung innert 24–48 h

    3D-Aufmass & technische Prüfung

    Wir vermessen das Dach per Drohne und klären Elektro, Auflagen und Netzbetreiber.

  3. 03
    Wenige Tage nach dem Aufmass

    Transparente Offerte

    Sie sehen jede Position einzeln, realistische Bandbreiten und sinnvolle Optionen wie Speicher oder Wallbox.

  4. 04
    Nach Bewilligung & Netzbetreiber-Freigabe

    Planung, Montage & Inbetriebnahme

    Wir koordinieren Ausführung, Anmeldung, Abnahme und Dokumentation bis Ihre Anlage zuverlässig am Netz ist.

Schweizer Fakten

Gilt für Privat- und Gewerbeobjekte.

Einmalvergütung
Bundesförderung je nach Anlagetyp und Leistungsklasse. Vigorek klärt, welcher Vergütungssatz für Ihr Objekt gilt und wie er mit Kanton und Netzbetreiber zusammenspielt.
Speicher als Systementscheidung
Ein Speicher lohnt sich nur, wenn er zum Verbrauch und zur Haustechnik passt. Wir prüfen ihn als Teil der Gesamtplanung – nicht als nachträgliches Upselling.
Realistische Amortisation
Wir rechnen mit Bandbreiten statt Wunschzahlen: Eigenverbrauch, Vergütung und Tariflogik ergeben zusammen das realistische Bild Ihrer Wirtschaftlichkeit.

Wirtschaftlichkeit

Was spart Ihre Solaranlage?

Wir ordnen Eigenverbrauch, Rückliefertarif und Amortisation für Ihr Objekt ein – so sehen Sie früh, was die Anlage realistisch einbringt.

Nachweis

Woran saubere Planung erkennbar wird.

Unsere Offerten entstehen nicht aus Pauschalen, sondern aus geprüften Daten, technischer Vorprüfung und klar ausgewiesenen Positionen.

  1. Planungsbasis

    Amtliche Daten als erster Abgleich

    Dachpotenzial, Einstrahlung und Adressen prüfen wir gegen GeoAdmin und BFE Sonnendach: dieselben Daten, die Bund und Kantone nutzen.

    Tablet mit 3D-Dachplan neben gedruckten Katasterplänen und Höhenkarten auf einem hellen Tisch
  2. Objektprüfung

    Finale Offerte auf geprüfter Grundlage

    Die Ersteinschätzung gibt eine realistische Orientierung. Für die finale Offerte erfassen wir Dachflächen, Zugänglichkeit und technische Rahmenbedingungen per 3D-Aufmass (Drohne) und Objektprüfung – präzise statt auf Basis von Satellitenannahmen.

    Vermessungsdrohne über einem Satteldach bei der Objektaufnahme in der Abenddämmerung
  3. Elektro

    Koordination durch konzessionierte Fachpersonen

    Von der elektrischen Planung über die Schutzeinrichtungen bis zur Netzanmeldung: Alle sicherheitsrelevanten Schritte führen konzessionierte Elektrofachleute durch, intern oder über geprüfte Partner.

    Elektrofachperson verdrahtet die Schutzeinrichtungen in einem Verteilerschrank neben dem Wechselrichter
  4. Offerte

    Aufgeschlüsselt statt Pauschalpaket

    Jede Position ist einzeln ausgewiesen statt in einer Pauschale versteckt – so bleiben Varianten und Bandbreiten von Anfang an nachvollziehbar.

    Gedruckte Photovoltaik-Offerte mit einzeln ausgewiesenen Positionen neben Brille und Stift

Ausführungsstandard

  • Absturzsicherung
  • Dachabdichtung
  • Elektroinstallation normgerecht
  • Dokumentation

Regionale Klärung

Nicht jede Anlage folgt in Kallern derselben Logik.

Bewilligung, Netzbetreiber, Messkonzept und Förderweg hängen in der Schweiz immer auch von Objekt, Gemeinde und Kanton ab. Genau diese Punkte werden früh geklärt, bevor eine Offerte verbindlich wird.

So entsteht kein pauschales Versprechen, sondern eine fundierte Einordnung, die zur Region und zum Gebäude passt.

Komponenten von

  • Fronius
  • LONGi Solar
  • BYD
  • SolarEdge
  • Ernst Schweizer
  • SMA
  • Stäubli
  • Huawei
  • KOSTAL

Die Gründer

Technische Tiefe. Kaufmännische Struktur.

Sie wissen schon vor der Vertragsunterschrift, wer Ihr Projekt rechnet und wer es baut. Dahinter stehen zwei Gründer mit zwei Kompetenzfeldern – Technik und Finanzen – und der Überzeugung, dass eine Solaranlage nur langfristig funktioniert, wenn beides von Anfang an zusammenpasst.

Christian Freiberger

CFA · ehem. KPMG Senior Manager

Gründer · Strategie & Finanzen

Seit 2015 selbständiger Unternehmensberater und Interim Manager, davor Senior Manager bei KPMG. Zuletzt Interim Treasury Manager bei einem Hersteller von Energiespeicherlösungen. Christian bringt die kaufmännische Struktur: Liquiditätsplanung, nachvollziehbare Kalkulation und kein Projekt, dessen Zahlen nicht aufgehen.

CFATreasuryBusinesscase

Marc Hammerschmidt

B.Eng. Maschinenbau

Gründer · Technik & Planung

Marc verantwortet die technische Seite: Planung, Statik, Systemintegration und eine Ausführung, die auch in zehn Jahren noch nachvollziehbar ist. Maschinenbau-Denkweise bedeutet: keine Improvisation, sondern durchdachte Lösungen für jedes Dach.

MaschinenbauSystemplanungStatik

Nächster Schritt

Fragen zu Ihrem Dach? Wir gehen sie persönlich mit Ihnen durch – die Ersteinschätzung ist der einfachste Einstieg.

Ihr nächster Schritt: in rund 2 Minuten zur Ersteinschätzung.

Ihre Eckdaten ergeben eine erste Orientierung zu Preisband, Förderung und Amortisation – die solide Grundlage, um über Ihr Projekt zu sprechen.

01

Sie wissen, woran Sie sind

Eine realistische Spanne für Ihr Dach – kein gerundetes Verkaufsversprechen.

02

Die Technik ist mitgedacht

Elektro, Messkonzept und Netzanschluss gehören von Anfang an zur Rechnung, nicht zur Überraschung danach.

03

Sie entscheiden in Ruhe

Passt es, folgt eine nachvollziehbare Offerte. Passt es nicht, sagen wir Ihnen das offen.

Direkt starten

Schnell ausgefüllt, konkret als Gesprächsbasis für Ihr Gebäude – und ohne Verpflichtung.

Kostenlos und unverbindlich.Rückmeldung innert 24–48 h.Ihre Daten bleiben bei uns.

Direkter Kontakt

Wenn das Projekt schon konkreter ist.

Wer lieber persönlich sprechen möchte oder bereits Unterlagen und Projektkontext mitbringt, erreicht uns auf den gewohnten Wegen.

Gut geeignet für

Dachpläne, Fotos, bestehende Offerten, Rückfragen zur Elektrokoordination oder bereits definierte Projekttermine.

Standort

Kirchweg 32, 8102 Oberengstringen, Zürich, CH

Einsatzgebiet

Komplette PV-Systeme mit Planung, Montage, Elektrokoordination und Inbetriebnahme in allen deutschsprachigen Kantonen.

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