Kernleistung

Ein Speicher ist keine Pflicht. Nur wenn er sich rechnet.

In der Schweiz werden bereits 47 % aller neuen PV-Anlagen mit einem Speicher installiert, die installierte Kapazität liegt bei 896 MWh -- genug für 100'000 Haushalte an einem Tag. Die Frage ist nicht, ob ein Speicher technisch möglich ist, sondern ob er für Ihr Objekt, Ihren Verbrauch und Ihre Tarife wirtschaftlich Sinn ergibt. LFP-Technologie hat NMC als Standard abgelöst: 6'000--10'000 Zyklen, 15--20 Jahre Lebensdauer, Amortisation privat 10--14 Jahre, gewerblich 4--6 Jahre. Vigorek verkauft keine Standardspeicher -- wir vergleichen Varianten und zeigen transparent, wann sich die Investition trägt.

Systemgedanke

47 % aller neuen PV-Anlagen in der Schweiz werden heute mit Speicher installiert -- wir zeigen transparent, wann sich LFP-Speicher (CHF 650--1'000/kWh, 15--20 Jahre) lohnen und wann nicht. Eigenverbrauch steigt von 25--35 % (PV-only) auf 50--65 % mit Speicher und EMS.

Kein Einheitspreis – jedes Dach ist anders. → Konfigurator für eine individuelle Einschätzung.

Projektprofil

Typischer Einsatz

Haushalte mit E-Auto und Wärmepumpe, bei denen PV-Überschussladen CHF 500--1'500 pro Jahr gegenüber Netzbezug einspart.

Einsatzgebiet

Planung, PV-Montage, Elektrokoordination und Inbetriebnahme in der Deutschschweiz.

Leistungsumfang

Was Sie von uns erwarten können.

Transparenz von der ersten Planung bis zur fertigen Installation. Wir zeigen Ihnen genau, welche Schritte wir übernehmen und worauf es in der Umsetzung ankommt.

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Leistungsumfang

Was diese Leistung konkret umfasst.

Der Leistungsumfang ist so aufgebaut, dass Dach, Elektro, Nutzung und spätere Erweiterungen nicht auseinanderlaufen. Genau dadurch entsteht eine sauberere Ausführung.

Leistungsumfang

  • Variantenvergleich PV-only, PV + Speicher (LFP), PV + Wallbox und kombinierte Ausbaustufen -- mit realistischen Amortisationsbandbreiten statt Standardempfehlung.
  • Abstimmung von Ladeleistung (11 kW vs. 22 kW), Hausanschluss, Lastmanagement und PV-Überschussladen auf das reale Tages- und Abendverbrauchsprofil.
  • Integration eines Energiemanagementsystems (EMS/SolarManager) zur Priorisierung von Wärmepumpe, Speicher, Wallbox und Netzeinspeisung -- mit offenen Schnittstellen (Modbus, OCPP) ohne Lock-in.
  • Notstromfähigkeit (CHF 15'000--20'000 für kritische Verbraucher) nur dort, wo ein konkretes Risikoprofil vorhanden ist -- nicht als Standardausbau.
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Entscheidungsgrundlage

Woran Eigentümer und Betreiber hier den Unterschied merken.

Diese Leistung wird meist dann relevant, wenn nicht nur das Ergebnis zählt, sondern auch Verantwortung, Nachvollziehbarkeit und ein belastbarer Projektablauf.

Entscheidungsgrundlage

  • Keine pauschale Speicherempfehlung ohne Analyse von Verbrauchsprofil, Abendlast und Tarifen: Eigenverbrauchsquoten ohne Speicher 25--35 %, mit Speicher 50--65 %.
  • LFP-Technologie (CHF 650--1'000/kWh) mit 6'000--10'000 Zyklen und 15--20 Jahren Lebensdauer -- wir zeigen als Szenario mit Bandbreiten, wann sich die Investition trägt: Gewerbe 4--6 Jahre, Privat 10--14 Jahre.
  • Wallbox-Integration mit offenen Schnittstellen (Modbus, OCPP): kein proprietäres Ökosystem, das spätere Erweiterungen und Produktwechsel einschränkt.
  • Lastmanagement verhindert Überlastung des Hausanschlusses bei gleichzeitigem Betrieb von Wärmepumpe (15 kW) und Wallbox (11--22 kW) -- unsichtbar im Alltag, aber technisch entscheidend.
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Typische Anwendung

In welchen Projekten diese Leistung besonders sinnvoll wird.

Nicht jedes Gebäude braucht die gleiche Ausführungstiefe. Diese Beispiele zeigen, wann genau diese Leistung den größten Unterschied macht.

Typische Anwendung

  • Haushalte mit E-Auto und Wärmepumpe, bei denen PV-Überschussladen CHF 500--1'500 pro Jahr gegenüber Netzbezug einspart.
  • Eigentümer, die die Eigenverbrauchsquote von 25--35 % (PV-only) auf 50--65 % (mit Speicher) steigern wollen -- wirtschaftlich berechnet, nicht versprochen.
  • Gewerbebetriebe mit hohem Tagesverbrauch, bei denen EMS und Speicher Amortisationszeiten von 4--6 Jahren erreichen.

Die Gründer

Technische Tiefe. Kaufmännische Struktur.

Zwei Gründer, zwei Kompetenzfelder – eine gemeinsame Überzeugung: Solaranlagen funktionieren langfristig nur, wenn Technik und Businesscase von Anfang an zusammenpassen.

Christian Freiberger

Christian Freiberger

CFA · ehem. KPMG Senior Manager

Gründer · Strategie & Finanzen

Seit 2015 selbständiger Unternehmensberater und Interim Manager – davor Senior Manager bei KPMG. Zuletzt Interim Treasury Manager bei einem Hersteller von Energiespeicherlösungen. Christian bringt die kaufmännische Struktur: Liquiditätsplanung, transparente Kalkulation, kein Projekt ohne belastbaren Businesscase.

CFATreasuryBusinesscase
Marc Hammerschmidt

Marc Hammerschmidt

B.Eng. Maschinenbau

Gründer · Technik & Planung

Marc verantwortet die technische Seite: Planung, Statik, Systemintegration und eine Ausführung, die auch in zehn Jahren noch nachvollziehbar ist. Maschinenbau-Denkweise bedeutet: keine Improvisation, sondern durchdachte Lösungen für jedes Dach.

MaschinenbauSystemplanungStatik

Regionale Expertise

Lokal verankert, schweizweit erfahren.

Jede Region hat ihre eigenen Vorschriften, Fördermodelle und Netzbetreiber. Wir kennen die lokalen Gegebenheiten und begleiten Ihr Projekt passgenau an Ihrem Standort.

Regionaler Fit

Unsere Erfahrung in Ihrer Region.

Egal ob Baubewilligung, kantonale Förderprogramme oder die Anmeldung beim lokalen Netzbetreiber: Eine reibungslose Umsetzung erfordert lokales Wissen. Finden Sie hier spezifische Informationen für Ihren Wohnort.