Kernleistung

Ein Ablauf. Von Dach bis Netz.

Die beste Modultechnologie nützt wenig, wenn Messkonzept, Netzbetreiber-Anmeldung und Elektroplanung nicht koordiniert sind. Genau hier scheitern die meisten Projekte — nicht an der Hardware, sondern an offenen Schnittstellen zwischen Dach, Elektro und Verwaltung. Vigorek strukturiert jede Installation als durchgängigen Ablauf: von der technischen Vorprüfung über die transparente Offerte bis zur Inbetriebnahme mit vollständiger Dokumentation. Ein Projekt, ein Ablauf, ein Ansprechpartner.

Systemgedanke

Von der Ersteinschätzung über das 3D-Aufmass und die transparente Offerte bis zur vollständigen Inbetriebnahme — ein Projekt, ein Ablauf, ein Ansprechpartner.

Kein Einheitspreis – jedes Dach ist anders. → Konfigurator für eine individuelle Einschätzung.

Projektprofil

Typischer Einsatz

Eigentümer, die eine zentrale Koordination statt vieler Einzelfirmen und offener Schnittstellen wollen — ein Projekt, ein Ablauf, ein Ansprechpartner.

Einsatzgebiet

Planung, PV-Montage, Elektrokoordination und Inbetriebnahme in der Deutschschweiz.

Leistungsumfang

Was Sie von uns erwarten können.

Transparenz von der ersten Planung bis zur fertigen Installation. Wir zeigen Ihnen genau, welche Schritte wir übernehmen und worauf es in der Umsetzung ankommt.

01
Leistungsumfang

Was diese Leistung konkret umfasst.

Der Leistungsumfang ist so aufgebaut, dass Dach, Elektro, Nutzung und spätere Erweiterungen nicht auseinanderlaufen. Genau dadurch entsteht eine sauberere Ausführung.

Leistungsumfang

  • Ersteinschätzung und 3D-Aufmass per Drohne: Dach, Ausrichtung, Verschattung, Elektro-Setup und mögliche Auflagen — bevor eine Offerte erstellt wird.
  • Transparente Offerte mit sauber getrennten Positionen: Material, Montage, Gerüst, Elektro, Anmeldung, Inbetriebnahme — jede einzeln ausgewiesen.
  • Koordination von Pronovo-Anmeldung, Messkonzept, Netzbetreiber-Rückfragen und Zählerwechsel bis zur vollständigen Inbetriebnahme.
  • Optionale Integration von Speicher, Wallbox und Energiemanagement — nur dort, wo Verbrauchsprofil und Ausbauziel dazu passen.
02
Entscheidungsgrundlage

Woran Eigentümer und Betreiber hier den Unterschied merken.

Diese Leistung wird meist dann relevant, wenn nicht nur das Ergebnis zählt, sondern auch Verantwortung, Nachvollziehbarkeit und ein belastbarer Projektablauf.

Entscheidungsgrundlage

  • Keine pauschalen Ertragszusagen — Bandbreiten erst nach 3D-Aufmass, weil Eigenverbrauchsquote, Vergütung und Tariflogik je Objekt, Kanton und Netzbetreiber variieren.
  • Keine versteckten Positionen: Material, Montage, Gerüst, Elektro und Anmeldung werden einzeln ausgewiesen — für echte Vergleichbarkeit.
  • Elektro durch ESTI-bewilligte Fachpersonen: von der elektrischen Planung über das Schutzkonzept bis zur Netzanmeldung.
  • In vielen Kantonen genügt ein Meldeverfahren mit 30 Tagen Wartefrist — wir kennen die kantonalen Anforderungen, bevor die Offerte steht.
03
Typische Anwendung

In welchen Projekten diese Leistung besonders sinnvoll wird.

Nicht jedes Gebäude braucht die gleiche Ausführungstiefe. Diese Beispiele zeigen, wann genau diese Leistung den größten Unterschied macht.

Typische Anwendung

  • Eigentümer, die eine zentrale Koordination statt vieler Einzelfirmen und offener Schnittstellen wollen — ein Projekt, ein Ablauf, ein Ansprechpartner.
  • Projekte mit Förderfragen, Netzbetreiber-Themen, Messkonzept oder mehreren technischen Varianten (Speicher, Wallbox, Wärmepumpe).
  • Gebäude, bei denen Zeitplan, Kommunikation und eine Inbetriebnahme ohne offene Punkte entscheidend sind.

Die Gründer

Technische Tiefe. Kaufmännische Struktur.

Zwei Gründer, zwei Kompetenzfelder – eine gemeinsame Überzeugung: Solaranlagen funktionieren langfristig nur, wenn Technik und Businesscase von Anfang an zusammenpassen.

Christian Freiberger

Christian Freiberger

CFA · ehem. KPMG Senior Manager

Gründer · Strategie & Finanzen

Seit 2015 selbständiger Unternehmensberater und Interim Manager – davor Senior Manager bei KPMG. Zuletzt Interim Treasury Manager bei einem Hersteller von Energiespeicherlösungen. Christian bringt die kaufmännische Struktur: Liquiditätsplanung, transparente Kalkulation, kein Projekt ohne belastbaren Businesscase.

CFATreasuryBusinesscase
Marc Hammerschmidt

Marc Hammerschmidt

B.Eng. Maschinenbau

Gründer · Technik & Planung

Marc verantwortet die technische Seite: Planung, Statik, Systemintegration und eine Ausführung, die auch in zehn Jahren noch nachvollziehbar ist. Maschinenbau-Denkweise bedeutet: keine Improvisation, sondern durchdachte Lösungen für jedes Dach.

MaschinenbauSystemplanungStatik

Regionale Expertise

Lokal verankert, schweizweit erfahren.

Jede Region hat ihre eigenen Vorschriften, Fördermodelle und Netzbetreiber. Wir kennen die lokalen Gegebenheiten und begleiten Ihr Projekt passgenau an Ihrem Standort.

Regionaler Fit

Unsere Erfahrung in Ihrer Region.

Egal ob Baubewilligung, kantonale Förderprogramme oder die Anmeldung beim lokalen Netzbetreiber: Eine reibungslose Umsetzung erfordert lokales Wissen. Finden Sie hier spezifische Informationen für Ihren Wohnort.

Regionalseite

Aargau

Der Aargau hat als einer der wenigen Kantone die MuKEn 2014 nicht proaktiv umgesetzt – seit 2025 greift aber die bundesweite Solarpflicht für Neubauten über 300 m². AEW Energie AG vergütet 11.15 Rp./kWh (inkl. HKN). Der Kanton ist Vorreiter bei Agri-PV: Vier Pilotprojekte erzeugen bis zu 2.2 GWh/Jahr. Raumplanerische Anpassungen (Juli 2022) ermöglichen Agri-PV auf Landwirtschaftsflächen – ein schweizweit einzigartiger Regulierungsrahmen.

Regionalseite

Basel-Landschaft

Basel-Landschaft profitiert vom doppelten EVU-Wettbewerb: EBL und Primeo Energie bieten unterschiedliche Vergütungs- und Servicemodelle. Seit 2025 steht der hochauflösende Solarkataster des Kantons online zur Verfügung – mit Laserdaten für präzise Ertragsprognosen. Die MuKEn 2025 schreiben bei Neubauten mindestens 20 W/m² und bei Dachsanierungen 10 W/m² installierte Leistung vor.

Regionalseite

Basel-Stadt

IWB (Industrielle Werke Basel) bietet neben 14 Rp./kWh Einspeisevergütung auch Contracting-Modelle, bei denen Eigentümer keine Vorabinvestition tragen. Ab 2026 ermöglichen Lokale Elektrizitätsgemeinschaften (LEG) quartierübergreifende Stromnutzung mit reduzierten Netzgebühren. Das Solarpotenzial der Stadt liegt bei 800 GWh/a – rund 60 % des Strombedarfs. Die Projektsteuerung muss urbane Baustellenlogistik, Denkmalschutzprüfung und LEG-Tauglichkeit vereinen.

Regionalseite

Bern

Der Kanton Bern hat die MuKEn 2014 modular umgesetzt und verfolgt mit der kantonalen Solarinitiative eine der ambitioniertesten Ausbauziele der Schweiz. Neubauten über 300 m² benötigen zwingend eine Solaranlage. Die Koordination mit BKW oder EWB – je nach Netzgebiet – bestimmt Messkonzept, Rückspeiseregelung und Inbetriebnahmeablauf. Das erfordert Projektsteuerung, die beide EVU-Prozesse kennt.